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Kolpinghotel
Hotel4Kolpingstraße 3 95444 Bayreuth Deutschland
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Böttingerhaus
Das Palais am Fuß des Stephansbergs ließ sich 1707 - 1713 der kurfürstliche bambergische Geheime Rat und Kreisdirektionalgesandte Johann Ignaz Böttinger erbauen. Daher stammt auch der Name. Als Vorbild dienten dabei italienische Palazzi. Beim Bau wurde das schwierige Terrain des Stephansbergs zum Vorteil genutzt, denn man kann von jedem Stock der hinteren Flügel auf eine der Terrassen des Gartens hinaustreten.
Im Inneren findet man einen ausgeschmückten Hof, ein mächtiges Treppenhaus und im Stil der Zeit ausgestattete Räume.
Das Palais beherbergt heute eine Kunstgalerie.
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Sankt Stephan
Die evangelische Kirche St. Stephan erhebt sich auf einem der sieben Hügel über der Stadt. In etwa zeitgleich mit dem Dom um 1007 - 1009 gegründet und erbaut, wurde die Kirche 1020 von Papst Benedikt VIII. eingeweiht. Seit 1807 ist St. Stephan evangelische Gemeindekirche.
Der Grundriss bildet ein griechisches Kreuz. Darauf wurde im 17. Jahrhundert in zwei Bauphasen das Gotteshaus in der heutigen Form erbaut. Als erstes entstand der Chor im Stil einer barocken Neugotik. Darauf folgten die drei Kirchenschiffe in einem an die Renaissance angelehnten Barock.
Im Inneren kann man Kunstwerke von Barock bis Moderne finden. Bekannt ist unter anderem die Weihnachtskrippe aus Stein von der Künstlerin Wini Bechtel-Kluge.
Öffnungszeiten:
täglich von 9 - 17 Uhr
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Schlenkerla
Mitten in der Altstadt Bambergs befindet sich das "Schlenkerla", eine historische Gaststätte, die das original "Aecht Schlenkerla Rauchbier" aus Eichenholzfässern ausschenkt. Das Rauchbier vom "Schlenkerla" ist ein sehr dunkles, herbwürziges, untergäriges Märzenbier mit einem Alkoholgehalt von ca. 5,1 Prozent.
Die rustikal eingerichtete Wirtsstube in dem Fachwerkanwesen bietet neben dem Bierausschank Brotzeiten und fränkische Spezialitäten an.
Öffnungszeiten:
geöffnet täglich 9.30 - 23.30 Uhr
Januar - April: Dienstags Ruhetag
Warme Küche durchgehend 12 bis 22 Uhr
Frühschoppen ab 9.30 Uhr
Biergarten im Schlenkerla Dominikanerhof von April bis Oktober geöffnet.
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Habaneros
Das Restaurant Habaneros - Texican Restaurant Y Bar befindet sich in der Bamberger Altstadt am Fuß des Domplatzes. Hier wird mexikanische Küche geboten mit Gerichten von Entradas mit Tacos oder Tortillas über Suppen bis Fleisch oder Fisch.
Die Räumlichkeiten ziehen sich über drei Etagen hin und es gibt verschiedene abgeschlossene Räume, die man auch für Feiern nutzen kann. Hinzu kommt eine Bar in der ersten Etage.
Bei schönem Wetter ist eine Freiterrasse geöffnet mit Blick auf die Neue Residenz, den Dom und die Altstadt.
Öffnungszeiten:
Dienstag bis Freitag ab 17.00 Uhr
Samstag u. Sonntag ab 10.00 Uhr
Montag ist Ruhetag
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Diözesanmuseum Bamberg
Das Diözesanmuseum Bamberg befindet sich im ehemaligen Kapitelhaus neben dem Dom zu Bamberg. Es ging aus der Sammlung liturgischer Geräte, Reliquien und Büchern hervor, die Kaiser Heinrich II. und seine Gemahlin Kunigunde im 11. Jahrhundert dem Bistum Bamberg stifteten. Dieser Domschatz wurde im Laufe der Jahrhunderte erweitert.
So findet man hier Gegenstände der Bamberger Kirchengeschichte, eine Sammlung mittelalterlicher Textilien (darunter die sogenannten Kaisermäntel von Heinrich II. und Kunigunde, das Gunther-Tuch und das Papstornat von Clemens II.), liturgische Geräte und Teile des Veit-Stoß-Altares. Zudem gibt es einen Ausstellungsteil mit Resten der barocken Ausstattung des Doms.
Öffnungszeiten:
Dienstag - Sonntag 10 - 17 Uhr
geschlossen am 24./25. und 31.12. sowie Karfreitag
Führungen nach Vereinbarung.
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Bamberger Dom
Der Bamberger Dom St. Peter und St. Georg ist eines der bekannten architektonischen Meisterwerke in Deutschland und er gehört zum Weltkulturerbe der Bamberger Altstadt. Die Grundsteinlegung erfolgte 1004 durch den Kaiser Heinrich II., er wurde 1012 fertig gestellt und am 6. Mai 1012 eingeweiht. 1081 wurde der Dom durch ein erstes Großfeuer zerstört und 1085 provisorisch wieder aufgebaut. Der neue Dom wurde für Otto von Bamberg gebaut, im Jahr 1185 durch ein weiteres Großfeuer erneut zerstört und abgerissen. Im 13. Jahrhundert erfolgte ein weiterer Aufbau ab 1215 auf Geheiß von Bischof Eckbert von Andechs-Meranien, dem Bruder der Heiligen Hedwig von Andechs, und am 6. Mai 1237 wurde er am Geburtstag des Kaisers Heinrich II. eingeweiht. Sein heutiges Aussehen weist Romantische Bauteile auf.
Die Architektur trägt ihre Wurzeln in der Romantik, was man an den vier Türmen im Osten sehen kann, und setzt sich mit Frühgotischen strafferen Formen fort. Dies erkennt man in den beiden westlichen Türmen.
Das Grab des Papstes Clemens der II. befindet sich hinter der Kathedrale des Erzbischofs von Bamberg. Auch das Kaisergrab von Heinrich befindet sich im Dom.
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Staatsgalerie in der Neuen Residenz
Eine Zweigstelle der Bayerischen Staatsgemäldesammlungen befindet sich in der ehemaligen Fürstbischöflichen Residenz zu Bamberg. Die Ausstellung hier beinhaltet Werke der Spätgotik, die alle aus den Beständen des Staates und der Stadt Bamberg stammen.
So kann man Werke bambergischer, fränkischer und kölnischer Malerei sehen, aber ebenso Bilder der Dürerzeit und Beispiele der europäischen Barockmalerei. Einen Teil der Ausstellung machen die Hauptwerke der Sammlung Boisserée aus. Diese Sammlung altdeutscher, überwiegend altkölner Malerei, wurde im Jahr 1827 durch König Ludwig I. von Bayern 1827 für die Alte Pinakothek erworben.
Öffnungszeiten
01. April bis 30. September: Montag - Sonntag 9.00 - 18.00 Uhr
01. Oktober bis 31. März: Montag - Sonntag 10.00 - 16.00 Uhr
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Historisches Museum Bamberg
Das Historische Museum von Bamberg befindet sich seit 1938 in der Alten Hofhaltung am Domplatz - direkt nebem Dom und Neuer Residenz. Es ging aus einer Gemäldesammlung von Domvikar Joseph Hemmerlein hervor, die im 19. Jahrhundert der Stadt geschenkt wurde.
Die Ausstellung auf über 4000 Quadratmeter zeigt eine Dokumentation über die Kultur und Geschichte Bambergs. So findet man eine Münzsammlung, eine Ausstellung zur Bamberger Bürgerkultur des 19. Jahrhunderts und eine Gemäldegalerie mit Werken von Lucas Cranach bis hin zu Pieter Brueghel. Dazu kommen Sammlungen mit archäologischen Funden, Blank- und Schusswaffen sowie eine Möbel- und Uhrensammlung.
Regelmäßig finden Sonder- und Themenausstellungen statt.
Öffnungszeiten:
Dienstag - Sonntag von 9 bis 17 Uhr
(Von November bis April nur während Sonderausstellungen geöffnet.)
Eintritt:
Erwachsene 3,50 Euro
ermäßigter Eintritt 2,50 Euro
Schüler im Klassenverband 1 Euro
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Alte Hofhaltung
Die sogenannte Alte Hofhaltung liegt neben dem Bamberger Dom und gegenüber der Neuen Residenz auf dem Domplatz.
Es handelt sich um einen Gebäudekomplex aus historischen Wohn- und Wirtschaftsgebäuden der ehemaligen bischöflichen Hofhaltung. Diese wurden ab dem 15. Jahrhundert an der Stelle errichtet, wo sich einst die Pfalz Kaiser Heinrichs II. befand. So beherbergen die Gebäude noch Reste von Palas und Kapelle aus dem 11. Jahrhundert. Früher war die Hofhaltung direkt mit dem Dom verbunden.
Der Gebäudekomplex aus Fachwerkbauten wird durch die sogenannte "Schöne Pforte" betreten, ein Tor, das der Bildhauer Pankraz Wagner 1573 schuf und verschiedene historische Persönlichkeiten darstellt.
Heute befinden sich hier das Historische Museum der Stadt, in dem unter anderem Porzellan des Porzellanmalerinstituts Karl Schmidt ausgestellt wird. Außerdem gibt es hier Räumlichkeiten, die man für Veranstaltungen mieten kann. Zudem finden im Sommer im Innenhof die Calderon-Festspiele statt. Die Alte Hofhaltung liegt an der Bayerischen Porzellanstraße.
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Sankt Jakob
Das Stift St. Jakob wurde von Bischof Hermann I. von Bamberg im Jahr 1071 gegründet und 1109 geweiht. Es lag damals außerhalb der Domburgbefestigung an dem Weg, der viele Jakobspilger nach Santiago de Compostela führte. 1803 führte die Säkularisierung zur Auflösung des Stiftes, jedoch konnte der Abriss der Kirche verhindert werden. 1866 bis 1882 wurde sie reromanisiert und in den Jahren nach 1990 sorgfältig restauriert. St. Jakob ist heute die die einzige fast vollständig erhaltene romanische Kirche in Bamberg.
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