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Von Sonntag, 11.05.14 bis Montag, 12.05.14

Bäckeralm

Hotel 0
Tiroler Straße 94 83735 Bayrischzell Deutschland
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Beschreibung Bäckeralm

Hotel Bäckeralm

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Adresse

  • Bäckeralm
  • Tiroler Straße 94
  • 83735Bayrischzell
  • Deutschland
  • Telefon: +49(8023)613
  • Fax:+49(8023)1627
  • Offizielle Homepage

Zimmerausstattung Bäckeralm

  • Badezimmer mit Dusche
  • Fenster zum Öffnen
  • Heizung
  • Radio
  • Telefon

Hotelausstattung Bäckeralm

  • Express Check-in/ -out
  • Parkplätze/ Parkhaus
  • Garten oder Park
  • Terrasse
  • Kinder-/ Babybetten
  • Nichtraucherzimmer
  • Restaurant

Sportmöglichkeiten

  • Reiten
  • Skifahren
  • Wanderwege

Unterkunftsart

  • Hotel
Bewertungsübersicht
Gesamtbewertung trivago Rating Index™ basierend auf 29 Bewertungen im Internet
73/100

Der tRI™ sammelt verfügbare Bewertungsquellen aus dem Internet, kombiniert diese mit Hilfe eines Algorithmus und bietet so eine zuverlässige und unabhängige Bewertungs-Punktzahl. Erfahren Sie mehr
  • andere Quellen (22) 22 Bewertungen
    76/100
73 von 100 basierend auf 29 Bewertungen
  • Heilig Kreuz zu Hofolding

    Heilig Kreuz zu Hofolding

    Die katholische Pfarrkirche Heilig Kreuz befindet sich im Ortsteil Hofolding der Gemeinde Brunnthal im Umland von München. Die Geschichte der Kirche geht bis in das Jahr 1315 zurück. In dieser Zeit wird der erste Kirchenbau erwähnt. In den folgenden Jahrhunderten wurde der Bau mehrfach ausgebessert und erneuert. 1524 war die Kirche noch dem Heiligen Michael, erst später dem Heiligen Kreuz geweiht. Im Dreißigjährigen Krieg wurde der Kirchenbau stark verwüstet. 1708 erfolgte der Abriss der Kirche wegen Baufälligkeit. Die kurfürstliche Hofmark Hofolding übertrug dem Baumeister Johann Georg Ettenhofer die Leitung für den Neuaufbau der Kirche. Aus Geldmangel verzögerte sich der Neuaufbau. Am 22. August 1723 wurde die Kirche geweiht, die Vollendung der Bauarbeiten zogen sich jedoch bis 1746. Die Seitenaltäre sind Arbeiten von Anton Niggel und stammen aus der Zeit um 1725. Der Hochaltar stammt aus der Maria Hilf Kapelle und wurde 1745 errichtet. Das Altarbild ist eine Arbeit von Franz Gaulrapp. 1777 erfolgte nach einem Einsturz des Gewölbes eine weitere Wiederherstellung der Kirche. Ignaz Günther, Joseph Xaver Grass und Augustin Demmel malten die Decken- und Wandgemälde.
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  • Christkönig

    Christkönig

    Die Kirche Christkönig befindet sich im Stadtzentrum von Penzberg. Ursprung der heutigen Christkönigkirche war die Barbarakirche, die in einem neugotischen Stil erbaut wurde. Die Heilige Barbara, eine Märtyrerin aus der frühen Zeit der Kirche, ist die Patronin der Bergleute und gab der Kirche damals ihren Namen. Am 16. November 1944 wurde die Kirche durch einen Bombenangriff stark zerstört, nur ein Teil des Altarraumes blieb erhalten. Kurz nach der Zerstörung wurde ein Notkirche errichtet. Zwischen 1949 und 1951 wurde die neue Kirche erbaut und am 7. Oktober 1951 durch Bischof Dr. Joseph Freundorfer geweiht. Neben den Gottesdiensten werden auch Konzerte und Lesungen in der Kirche durchgeführt. In der katholischen Pfarrei können verschiedene soziale Dienste in Anspruch genommen werden und es wird eine Mitarbeit in unterschiedlichen kirchlichen Gruppen angeboten.
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  • Bergwerkmuseum Penzberg

    Bergwerkmuseum Penzberg

    Etwa 2 Jahre nach er Schließung der Grube Penzberg begann der Bergknappenverein mit der Errichtung des Museums. Durch Mithilfe vieler Penzberger Bürger wurden Ausrüstungsstücke und Einrichtungsgegenstände für das Museum zusammengetragen. 1968 konnte die Ausstellung eröffnet werden. Das Museum gibt einen Einblick in die Geschichte des Penzberger Bergwerks und vermittelt Grundwissen über den Kohlebergbau in Oberbayern. Durch Fotos, Modelle und Arbeitsgeräten wird ein realistisches Bild des Grubenalltags dargestellt. Zudem gibt es einen Bergbau-Rundweg zu 13 verschiedenen Orten des Penzberger Bergbaus. Das Museum, welches sich in den Kellerräumen der Heinrich-Campendonk-Realschule befindet, ist an einem Tag im Monat geöffnet. Die einzelnen Tage sind im Internet veröffentlicht. Der Eintritt ist frei. Für Besuchergruppen ist vorherige Anmeldung erforderlich.
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  • Walchenseemuseum

    Walchenseemuseum

    Nach Renovierungsarbeiten im Jahr 2008 wurde das Museum neu eröffnet. Früher war das Gebäude ein Hotel und heute wird es nach dem Umbau für Ausstellungen und als Museum genutzt. In 16 Ausstellungsräumen kann man heimatkundliche Sammlungen rund um den Walchensee sehen. Zusätzlich sind Räume mit Werken des Malers Prof. Lovis Corinth zu sehen. Der Maler bewohnte dieses Haus von 1918- 1925. Ein Raum ist dem Atomphysiker und Nobelpreisträger Werner Karl Heisenberg gewidmet der das Haus 1939 vom Maler Corinth kaufte. Das Haus ist saisonal geöffnet, die aktuellen Öffnungszeiten können auf der Homepage eingesehen werden. Die Eintrittspreise liegen für Erwachsene bei 5,00 Euro, Jugendliche ab 12 Jahre zahlen 3,00 Euro Eintritt (Stand 2009).
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  • Kesselbergstrasse

    Kesselbergstrasse

    Von 1492 bis 1495 wurde die Kesselbergstrasse gebaut, um Reisen nach Tirol und Italien zu verkürzen. Der Handel florierte, jedoch zog dies auch Übergriffe der Tiroler nach sich. In den Jahren 1893 bis 1897 wurde die Kesselbergstrasse auf ihrer heutigen Strecke neu erbaut. Anfang 1900 wurde sie auch als Rennstrecke genutzt, aber aufgrund der zahlreichen und tödlichen Unfälle wurden die Rennen dann eingestellt. Die Kesselbergstrasse stellt die Verbindung vom Kochel- zum Walchensee dar. Sie beginnt beim Abzweig zum Ortsteil Altjoch und verläuft bis zum Ort Urfeld. In zahlreichen Serpentinen schlängelt sich die Strasse von 605 Meter auf 859 Meter über den Meeresspiegel nach oben. Bei Motorradfahrern ist die Strecke sehr beliebt, da hier aber immer wieder schwere Unfälle stattfinden, welche auch oft tödlich enden, wurde die Strecke vor ein paar Jahren für Motorradfahrer am Wochenende und Feiertags von Kochel Richtung Walchensee gesperrt. Von der Fernglaskurve aus kann man Kochel, den Kochelsee und die umliegenden Gemeinden überblicken und hat bei entsprechendem Wetter eine gute Weitsicht. Ein Fernglas steht dort auch für die Besucher bereit und nach Einwurf einer Münze kann man dieses nutzen.
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  • Spielberghaus

    Spielberghaus

    Auf 1311m liegt das Spielberhaus, welches für seine Pilz- und Wildgerichte im Salzburger Land bekannt ist. Freuchfröhliche Abende verbringt man in der Elchbar, angrenzend an das rund 200 Sitzplätze bietende Restaurant. Besonderheiten: Unterkünfte vorhanden, Terrassenplätze,Kinderspielplatz, Rodelverleih, beleuchtete Rodelbahn (4Km Länge) Öffnungszeiten: siehe Webseite
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