Berghotel Sudelfeld

Unteres Sudelfeld 4 83735 Bayrischzell Deutschland
Hotel3
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  • Berghotel Sudelfeld

    • Bayrischzell, 1,8 km bis Zentrum
    • 7ideas
    • HRS
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    • Hotelreserv.
    • 83 83 / 100 Punkte 100 Bewertungen
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Preisspanne

von ‎96€ bis ‎97€

Name

Berghotel Sudelfeld

Adresse

Unteres Sudelfeld 4, 83735, Bayrischzell Deutschland | 1,8 km vom Zentrum entfernt | Auf der Karte anzeigen
Telefon: +49(8023)81990 | Fax:+49(8023)8199190 | Offizielle Homepage

Geeignet für

  • Wintersportler

Top 9 Ausstattungsmerkmale

  • WLAN
  • Parkplätze
  • TV
  • Klimaanl.
  • Terrasse
  • Pool
  • Wellness
  • Hotelbar
  • Safe

Zimmerausstattung

  • Dusche,
  • Fenster zum Öffnen,
  • Fernseher,
  • Heizung,
  • Schreibtisch,
  • Telefon,
  • Zimmersafe,
  • Kabel-TV,
  • Internet,
  • WLAN im Zimmer

Hotelausstattung

  • Empfangshalle/ Lobby,
  • Express Check-in / -out,
  • Parkplätze/ Parkhaus,
  • Garten oder Park,
  • Terrasse,
  • Hotelsafe,
  • Tagungsräume,
  • Nichtraucherzimmer,
  • PC mit Internetzugang,
  • Restaurant,
  • WLAN in der Lobby,
  • Zimmerservice,
  • Autovermietung im Hotel,
  • Concierge

Bewertungsübersicht
Bewertung trivago Rating Index™ basierend auf 100 Bewertungen im Internet
83/100

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Sankt Margareth

Sankt Margareth

Die katholische Pfarrkirche Sankt Margareth wurde 1733 im frühbarocken Stil erbaut. Der Turm und der Hauptaltar stammen aus der Zeit um 1075 und wurden in den Neubau der Kirche integriert. Baumeister der Kirche war Abraham Millauer. Die Arbeiten an der Innenausstattung zogen sich jedoch bis in das 18. Jahrhundert hinein. 1876 wurde eine Erneuerung der Kirche unter Pfarrer Forstmair vorgenommen. Aus dieser Zeit stammen die Rokkoko Stukkaturen und Freskengemälde im Innenraum der Kirche. In den Jahren 1992/93 wurde die Kirche saniert beziehungsweise renoviert und nach alten Bauplänen des Baumeisters originalgetreu aufgearbeitet. Neben Gottesdiensten werden auch Kirchenkonzerte in der Kirche durchgeführt. Um die Kirche herum befindet sich ein kleiner Friedhof mit einer Seelenkapelle.

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Wendelstein

Wendelstein

Der Wendelstein ist ein Kalksteinberg und gehört zum Mangfallgebirge in den Bayrischen Voralpen. Er kann zu Fuß von drei Seiten bestiegen werden. Der in Frühjahr und Herbst gut begehbare Südweg führt vom Sudelfeld oberhalb Brannenburgs in etwa zwei Stunden hinauf und endet zunächst auf 1724 Metern am Wendelsteinhaus. Hier ist auch die Bergstation der Seilbahn, auf der anderen Seite kommt von Brannenburg die Zahnradbahn hinauf, die oberhalb einer begehbaren Höhle endet. Die Spitze des Berges liegt auf 1838 Metern. Hier befinden sich die Wetterstation und eine Sternwarte, erreichbar über den Gipfelweg von der Bergstation der Seilbahn aus. Von hier aus kann man auch den GEO-Park betreten, in dem die Entstehung des Berges erklärt wird. Der Panoramablick (Gacher Blick) ist über eine Treppe erreichbar. Im Wendelsteinhaus befinden sich ein Panorama- und Selbstbedienungsrestaurant sowie ein kleines Museum mit Videovorführung im Keller neben den Toiletten. Neben einer Sendeanlage des Bayrischen Rundfunks, die sich oberhalb der Zahnrad-Bergstation und der begehbaren Höhle befindet, gibt es auch eine Hütte der Bergwacht. Das Wendelsteinkircherl veranstaltet im Sommer regelmäßig Bergmess

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Klosterstüberl

Klosterstüberl

Die Gaststätte Klosterstüberl befindet sich in der Ortsmitte von Fischbachau neben der katholischen Pfarrkirche. In dem ehemaligen Probsteigebäude befinden sich zudem das Rathaus, die Touristinformation und das Haus des Gastes. Die Gaststätte ist im Westflügel des Hauses untergebracht. Das Klosterstüberl besteht aus einem großen Gastraum der mehrere kleine Nischen besitzt. In den Sommermonaten und bei gutem Wetter ist der Biergarten im Innenhof des Gebäudekomplexes geöffnet. Alle Räumlichkeiten können für Veranstaltungen und Feiern nach Absprache genutzt werden. Auf der Speisekarte werden bayerische Schmankerl, internationale Gerichte, Brotzeiten, Suppen, Salate und Desserts angeboten, für Kinder gibt es spezielle Kindergerichte. Alle Zutaten werden frisch zubereitet und stammen nach Möglichkeit aus der Region. Auf der Getränkekarte können die Gäste u.a. frisch gezapfte Bierspezialitäten bestellen. Es wird durchgehend warme Küche angeboten. In regelmäßigen Abständen finden Musikveranstaltungen in der Gaststätte statt. Parkmöglichkeiten sind rund um das Gebäude vorhanden.

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Sankt Martin

Sankt Martin

Die romanische Basilika wurde zwischen 1096 bis 1100 erbaut und dem heiligen Martin geweiht. Um 1730 wurde sie von den Schülern der Wessobrunner Schule mit Bildern, Deckenmalereien und Stuckarbeiten ausgestattet. Mit 87 Bildfeldern des Ingolstädter Meisters Melchior Puchner werden 3 Themen in den Gewölben und Wänden dargestellt. Im nördlichen Seitenschiff Bilder aus dem Leben des heiligen Benedikt, im Mittelschift die Tugenden des heiligen Martin und im Mittelpunkt das Leben der Gottesmutter Maria. Neben den Gottesdiensten werden auch andere kirchliche Veranstaltungen in der Pfarrkirche durchgeführt.

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Friedhofskirche Mariä Schutz

Friedhofskirche Mariä Schutz

Die katholische Friedhofskirche Mariä Schutz befindet sich in der Ortsmitte von Fischbachau direkt hinter der Pfarrkirche Sankt Martin. Die Geschichte der Kirche geht bis in das Jahr 1080 zurück. In dieser Zeit wurde durch die Grundherrin des oberen Leitzachtals, Gräfin Haziga, ein kleines Kloster gegründet, dieses wurde dann den Benediktiner des Klosters Hirsau übertragen. Aufgrund der rauen Lage im oberen Leitzachtal baten die Mönche um eine Verlegung des Klosters, welches 1085 durch den Freisinger Bischof Meginward gewährt wurde. 1087 wurde der Kirchenbau als erste Klosterkirche geweiht. Der Hochaltar mit der Schutzmantelmadonna stammt aus der Zeit um 1550. Alljährlich kann im Altarraum der Kirche das Heilige Grab von Karfreitag bis Ostermontag besichtigt werden. Der zweigeschossige Bühnenaufbau zeigt im unteren Teil das Heilige Grab und darüber das Schreyerner Kreuz. Schöpfer des Grabes sind der Kistler Caspar Auracher und der Maier Johann Baptist Pöhaim, einer Inschrift zufolge entstand das Grab 1786. 1985 wurde die Kirche renoviert, der Kirchturm wurde durch eine Schabetechnik wieder dem Stil des 17. Jahrhunderts angepasst. Die Kirche ist tagsüber geöffnet.

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