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So, 23.11
Mo, 24.11
Von Sonntag23.11.14 bis Montag24.11.14

Gästehaus Charlotte

Tiroler Straße 17 83735 Bayrischzell Deutschland
Hotel3
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  • Gästehaus Charlotte

    3
    • HRS
    • Booking.com
    • Hotelreserv.
    • 78
    • 0,0km
    • Info
    • Alle Angebote von 4 Webseiten
    Keine Verfügbarkeit von 4 Webseiten.
Bewertungsübersicht
Gesamtbewertung trivago Rating Index basierend auf 92 Bewertungen im Internet
78/100

Der tRI sammelt verfügbare Bewertungsquellen aus dem Internet, kombiniert diese mit Hilfe eines Algorithmus und bietet so eine zuverlässige und unabhängige Bewertungs-Punktzahl. Erfahren Sie mehr
  • andere Quellen (84) 84 basierend auf $ratings Bewertungen
    79/100
78 von 100 basierend auf 92 basierend auf $ratings Bewertungen
Walleralm

Walleralm

Die Walleralm befindet sich oberhalb des Ortes Bayrischzell im Oberen Sudelfeld. Mit dem Auto kann man die auf 1.412 Metern liegende Alm direkt erreichen. Der Parkplatz ist kostenlos. Im Winter kommt man mit einem 4er-Sessellift oder dem Ski-Schlepplift Oberes Sudelfeld direkt zur Alm. Im Inneren der Walleralm sind Plätze für 100 Personen und in einem Nebenraum noch einmal für 25 Personen. Dazu kommen Plätze auf der Terrasse und auf der Sonnenterrasse vor der Alm. Die Alm wird ganzjährig bewirtschaftet und liegt inmitten eines Wander-bzw. Skigebietes. An einer Bergkuppe mit Blick auf die Rosengasse werden regelmäßig Modellflüge gestartet. Von hier aus können leichte bis mittelschwere Wanderungen zur Spitze Vogelsang, zum Fellalmsattel, zum Kleinen und zum Großen Traithen sowie zum Unterberger Joch unternommen werden.

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Friedhofskirche Mariä Schutz

Friedhofskirche Mariä Schutz

Die katholische Friedhofskirche Mariä Schutz befindet sich in der Ortsmitte von Fischbachau direkt hinter der Pfarrkirche Sankt Martin. Die Geschichte der Kirche geht bis in das Jahr 1080 zurück. In dieser Zeit wurde durch die Grundherrin des oberen Leitzachtals, Gräfin Haziga, ein kleines Kloster gegründet, dieses wurde dann den Benediktiner des Klosters Hirsau übertragen. Aufgrund der rauen Lage im oberen Leitzachtal baten die Mönche um eine Verlegung des Klosters, welches 1085 durch den Freisinger Bischof Meginward gewährt wurde. 1087 wurde der Kirchenbau als erste Klosterkirche geweiht. Der Hochaltar mit der Schutzmantelmadonna stammt aus der Zeit um 1550. Alljährlich kann im Altarraum der Kirche das Heilige Grab von Karfreitag bis Ostermontag besichtigt werden. Der zweigeschossige Bühnenaufbau zeigt im unteren Teil das Heilige Grab und darüber das Schreyerner Kreuz. Schöpfer des Grabes sind der Kistler Caspar Auracher und der Maier Johann Baptist Pöhaim, einer Inschrift zufolge entstand das Grab 1786. 1985 wurde die Kirche renoviert, der Kirchturm wurde durch eine Schabetechnik wieder dem Stil des 17. Jahrhunderts angepasst. Die Kirche ist tagsüber geöffnet.

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Klosterstüberl

Klosterstüberl

Die Gaststätte Klosterstüberl befindet sich in der Ortsmitte von Fischbachau neben der katholischen Pfarrkirche. In dem ehemaligen Probsteigebäude befinden sich zudem das Rathaus, die Touristinformation und das Haus des Gastes. Die Gaststätte ist im Westflügel des Hauses untergebracht. Das Klosterstüberl besteht aus einem großen Gastraum der mehrere kleine Nischen besitzt. In den Sommermonaten und bei gutem Wetter ist der Biergarten im Innenhof des Gebäudekomplexes geöffnet. Alle Räumlichkeiten können für Veranstaltungen und Feiern nach Absprache genutzt werden. Auf der Speisekarte werden bayerische Schmankerl, internationale Gerichte, Brotzeiten, Suppen, Salate und Desserts angeboten, für Kinder gibt es spezielle Kindergerichte. Alle Zutaten werden frisch zubereitet und stammen nach Möglichkeit aus der Region. Auf der Getränkekarte können die Gäste u.a. frisch gezapfte Bierspezialitäten bestellen. Es wird durchgehend warme Küche angeboten. In regelmäßigen Abständen finden Musikveranstaltungen in der Gaststätte statt. Parkmöglichkeiten sind rund um das Gebäude vorhanden.

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Wendelstein

Wendelstein

Der Wendelstein ist ein Berg in den Bayerischen Alpen mit einer Höhe von 1838 m. Er gehört zum Mangfallgebirge und ist höchster Gipfel des Wendelsteinmassivs. Der Wendelstein liegt zwischen den Tälern von Leitzach und Inn und kann mit der Wendelstein-Seilbahn von Osterhofen und der Wendelstein-Zahnradbahn von Brannenburg bis auf den Gipfel befahren werden. Zudem gibt es mehrere Wanderwege bis zur Bergstation. Auf dem Gipfel des Berges befinden sich eine Bergkirche, ein Observatorium, ein Geopark, eine Wetterwarte, ein Bergrestaurant und ein Sendemast des bayerischen Rundfunks. Die Bergwacht hat Diensträume unterhalb des 1939 gegründeten Observatoriums. In der Nähe der Bergstation der Zahnradbahn befindet sich die Wendelsteinhöhle. Rund um das Bergmassiv befinden sich Skigebiete die durch zwei Schlepplifte erschlossen sind. Der Grundstein für das Kircherl auf einem Felsrücken 100 Meter unterhalb des Gipfels wurde am 1. Juli 1889 gelegt, sie ist die höchstgelegene Kirche Deutschlands. Über Treppen und Serpentinen sind alle Gebäude erreichbar. Im Winter sind einige Anlagen und die Kirche geschlossen. Die Fahrpläne der Bahnen sind auf deren Homepage ersichtlich.

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Sankt Margareth

Sankt Margareth

Die katholische Pfarrkirche Sankt Margareth wurde 1733 im frühbarocken Stil erbaut. Der Turm und der Hauptaltar stammen aus der Zeit um 1075 und wurden in den Neubau der Kirche integriert. Baumeister der Kirche war Abraham Millauer. Die Arbeiten an der Innenausstattung zogen sich jedoch bis in das 18. Jahrhundert hinein. 1876 wurde eine Erneuerung der Kirche unter Pfarrer Forstmair vorgenommen. Aus dieser Zeit stammen die Rokkoko Stukkaturen und Freskengemälde im Innenraum der Kirche. In den Jahren 1992/93 wurde die Kirche saniert beziehungsweise renoviert und nach alten Bauplänen des Baumeisters originalgetreu aufgearbeitet. Neben Gottesdiensten werden auch Kirchenkonzerte in der Kirche durchgeführt. Um die Kirche herum befindet sich ein kleiner Friedhof mit einer Seelenkapelle.

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Sankt Martin

Sankt Martin

Die romanische Basilika wurde zwischen 1096 bis 1100 erbaut und dem heiligen Martin geweiht. Um 1730 wurde sie von den Schülern der Wessobrunner Schule mit Bildern, Deckenmalereien und Stuckarbeiten ausgestattet. Mit 87 Bildfeldern des Ingolstädter Meisters Melchior Puchner werden 3 Themen in den Gewölben und Wänden dargestellt. Im nördlichen Seitenschiff Bilder aus dem Leben des heiligen Benedikt, im Mittelschift die Tugenden des heiligen Martin und im Mittelpunkt das Leben der Gottesmutter Maria. Neben den Gottesdiensten werden auch andere kirchliche Veranstaltungen in der Pfarrkirche durchgeführt.

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