Romantikhotel "Der Alpenhof"

Osterhofen 1 83735 Bayrischzell Deutschland
Hotel4
Lade Daten...
Hotel Romantikhotel "Der Alpenhof"

Beschreibung

Der Alpenhof befindet sich in Bayrischzell, mitten in den Alpen. In der Umgebung des Hotels kann man Ausflugsziele und Sehenswürdigkeiten wie die katholische Kirche Sankt Margareth, den Wasserfall, die Bergspitze Vogelsang und die Walleralm besuchen. Die Zimmer des Hauses sind allesamt ausgestattet mit einem Telefon, einem Safe, einem Fön, Sat-TV, einem Radiowecker, einer Minibar, WLAN und einem Schreibtisch. Die Badezimmer beinhalten eine Dusche oder eine Badewanne, einen Haartrockner und einen Bademantel. Darüber hinaus verfügt das Hotel über acht Suiten, die alle individuell gestaltet sind - von rustikal bis orientalisch ist alles dabei. Im Restaurant des 4-Sterne-Betriebs kann man sich regionale und internationale Gerichte schmecken lassen und auch Feiern wie Geburtstage oder Jubiläen veranstalten. Für Tagungen steht ein Raum für bis zu 80 Gäste zur Verfügung. Auch das Angebot von Fitnessraum und Wellnesseinrichtungen kann man nutzen. Entspannung findet man bei einer Massage, einer Kosmetikbehandlung oder einer Runde Indoor-Golf.

Preisspanne

von ‎95€ bis ‎135€

Name

Romantikhotel "Der Alpenhof"

Adresse

Osterhofen 1, 83735, Bayrischzell Deutschland | 1,6 km vom Zentrum entfernt | Auf der Karte anzeigen
Telefon: +49(8023)90650 | Fax:+49(8023)906520 | Offizielle Homepage

Zahlungsart

  • EC/ Maestro
  • American Express
  • Mastercard
  • Visa

Geeignet für

  • Food Lovers
  • Geschäftsleute
  • Hochzeitsreisende
  • Familien
  • Wintersportler
  • Gay-friendly

Top 9 Ausstattungsmerkmale

  • WLAN
  • Parkplätze
  • TV
  • Klimaanl.
  • Terrasse
  • Pool
  • Wellness
  • Hotelbar
  • Safe

Zimmerausstattung

  • Badewanne,
  • Dusche,
  • Fenster zum Öffnen,
  • Fernseher,
  • Haartrockner,
  • Heizung,
  • Kosmetikspiegel,
  • Lärmschutzfenster,
  • Minibar,
  • Radio,
  • Satelliten-TV,
  • Schreibtisch,
  • Telefon,
  • Zimmersafe,
  • Internet,
  • WLAN im Zimmer,
  • WLAN-Kosten in Zimmern,
  • field_438

Hotelausstattung

  • Empfangshalle/ Lobby,
  • Express Check-in / -out,
  • Fahrstuhl,
  • Fernsehraum,
  • Fitnessraum,
  • Parkplätze/ Parkhaus,
  • Garten oder Park,
  • Terrasse,
  • Gepäckträgerservice,
  • Haustiere erlaubt,
  • Hotelbar,
  • Hoteleigenes Hallenbad,
  • Hotelsafe,
  • Tagungsräume,
  • Nichtraucherzimmer,
  • PC mit Internetzugang,
  • Restaurant,
  • Ruhige Zimmer vorhanden,
  • Liegestühle,
  • Handtücher am Pool / Strand,
  • Wäscheservice,
  • Wellness-Center / Spa,
  • WLAN in der Lobby,
  • Zimmerservice,
  • Allergikerzimmer,
  • Anzahl der Restaurants,
  • Anzahl der Stockwerke,
  • field_437

Sportmöglichkeiten

  • Schießsport,
  • Tennisplatz,
  • Bootsverleih,
  • Minigolf,
  • Segeln,
  • Surfen,
  • Fahrradverleih,
  • Reiten,
  • Skifahren,
  • Gymnastik / Aerobic,
  • Lauf-/ Inline-Skatestrecke,
  • Wanderwege

Bewertungsübersicht
Bewertung trivago Rating Index™ basierend auf 333 Bewertungen im Internet
83/100

Der tRI™ sammelt verfügbare Bewertungsquellen aus dem Internet, kombiniert diese mithilfe eines Algorithmus und bietet so eine zuverlässige und unabhängige Bewertungs-Punktzahl. Mehr erfahren
  • andere Quellen (211) 211 basierend auf $ratings Bewertungen
    82/100
83 von 100 basierend auf 333 Bewertungen
Sankt Martin

Sankt Martin

Die romanische Basilika wurde zwischen 1096 bis 1100 erbaut und dem heiligen Martin geweiht. Um 1730 wurde sie von den Schülern der Wessobrunner Schule mit Bildern, Deckenmalereien und Stuckarbeiten ausgestattet. Mit 87 Bildfeldern des Ingolstädter Meisters Melchior Puchner werden 3 Themen in den Gewölben und Wänden dargestellt. Im nördlichen Seitenschiff Bilder aus dem Leben des heiligen Benedikt, im Mittelschift die Tugenden des heiligen Martin und im Mittelpunkt das Leben der Gottesmutter Maria. Neben den Gottesdiensten werden auch andere kirchliche Veranstaltungen in der Pfarrkirche durchgeführt.

mehr
weniger
Sankt Margareth

Sankt Margareth

Die katholische Pfarrkirche Sankt Margareth wurde 1733 im frühbarocken Stil erbaut. Der Turm und der Hauptaltar stammen aus der Zeit um 1075 und wurden in den Neubau der Kirche integriert. Baumeister der Kirche war Abraham Millauer. Die Arbeiten an der Innenausstattung zogen sich jedoch bis in das 18. Jahrhundert hinein. 1876 wurde eine Erneuerung der Kirche unter Pfarrer Forstmair vorgenommen. Aus dieser Zeit stammen die Rokkoko Stukkaturen und Freskengemälde im Innenraum der Kirche. In den Jahren 1992/93 wurde die Kirche saniert beziehungsweise renoviert und nach alten Bauplänen des Baumeisters originalgetreu aufgearbeitet. Neben Gottesdiensten werden auch Kirchenkonzerte in der Kirche durchgeführt. Um die Kirche herum befindet sich ein kleiner Friedhof mit einer Seelenkapelle.

mehr
weniger
Wendelstein

Wendelstein

Der Wendelstein ist ein Kalksteinberg und gehört zum Mangfallgebirge in den Bayrischen Voralpen. Er kann zu Fuß von drei Seiten bestiegen werden. Der in Frühjahr und Herbst gut begehbare Südweg führt vom Sudelfeld oberhalb Brannenburgs in etwa zwei Stunden hinauf und endet zunächst auf 1724 Metern am Wendelsteinhaus. Hier ist auch die Bergstation der Seilbahn, auf der anderen Seite kommt von Brannenburg die Zahnradbahn hinauf, die oberhalb einer begehbaren Höhle endet. Die Spitze des Berges liegt auf 1838 Metern. Hier befinden sich die Wetterstation und eine Sternwarte, erreichbar über den Gipfelweg von der Bergstation der Seilbahn aus. Von hier aus kann man auch den GEO-Park betreten, in dem die Entstehung des Berges erklärt wird. Der Panoramablick (Gacher Blick) ist über eine Treppe erreichbar. Im Wendelsteinhaus befinden sich ein Panorama- und Selbstbedienungsrestaurant sowie ein kleines Museum mit Videovorführung im Keller neben den Toiletten. Neben einer Sendeanlage des Bayrischen Rundfunks, die sich oberhalb der Zahnrad-Bergstation und der begehbaren Höhle befindet, gibt es auch eine Hütte der Bergwacht. Das Wendelsteinkircherl veranstaltet im Sommer regelmäßig Bergmess

mehr
weniger
Klosterstüberl

Klosterstüberl

Die Gaststätte Klosterstüberl befindet sich in der Ortsmitte von Fischbachau neben der katholischen Pfarrkirche. In dem ehemaligen Probsteigebäude befinden sich zudem das Rathaus, die Touristinformation und das Haus des Gastes. Die Gaststätte ist im Westflügel des Hauses untergebracht. Das Klosterstüberl besteht aus einem großen Gastraum der mehrere kleine Nischen besitzt. In den Sommermonaten und bei gutem Wetter ist der Biergarten im Innenhof des Gebäudekomplexes geöffnet. Alle Räumlichkeiten können für Veranstaltungen und Feiern nach Absprache genutzt werden. Auf der Speisekarte werden bayerische Schmankerl, internationale Gerichte, Brotzeiten, Suppen, Salate und Desserts angeboten, für Kinder gibt es spezielle Kindergerichte. Alle Zutaten werden frisch zubereitet und stammen nach Möglichkeit aus der Region. Auf der Getränkekarte können die Gäste u.a. frisch gezapfte Bierspezialitäten bestellen. Es wird durchgehend warme Küche angeboten. In regelmäßigen Abständen finden Musikveranstaltungen in der Gaststätte statt. Parkmöglichkeiten sind rund um das Gebäude vorhanden.

mehr
weniger
Friedhofskirche Mariä Schutz

Friedhofskirche Mariä Schutz

Die katholische Friedhofskirche Mariä Schutz befindet sich in der Ortsmitte von Fischbachau direkt hinter der Pfarrkirche Sankt Martin. Die Geschichte der Kirche geht bis in das Jahr 1080 zurück. In dieser Zeit wurde durch die Grundherrin des oberen Leitzachtals, Gräfin Haziga, ein kleines Kloster gegründet, dieses wurde dann den Benediktiner des Klosters Hirsau übertragen. Aufgrund der rauen Lage im oberen Leitzachtal baten die Mönche um eine Verlegung des Klosters, welches 1085 durch den Freisinger Bischof Meginward gewährt wurde. 1087 wurde der Kirchenbau als erste Klosterkirche geweiht. Der Hochaltar mit der Schutzmantelmadonna stammt aus der Zeit um 1550. Alljährlich kann im Altarraum der Kirche das Heilige Grab von Karfreitag bis Ostermontag besichtigt werden. Der zweigeschossige Bühnenaufbau zeigt im unteren Teil das Heilige Grab und darüber das Schreyerner Kreuz. Schöpfer des Grabes sind der Kistler Caspar Auracher und der Maier Johann Baptist Pöhaim, einer Inschrift zufolge entstand das Grab 1786. 1985 wurde die Kirche renoviert, der Kirchturm wurde durch eine Schabetechnik wieder dem Stil des 17. Jahrhunderts angepasst. Die Kirche ist tagsüber geöffnet.

mehr
weniger