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Schulstraße 2 83735 Bayrischzell Deutschland
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Über Zur Post

Kontakt

Schulstraße 2, 83735, Bayrischzell, Deutschland
Telefon: +49(8023)819710 | Fax: +49(8023)8197181 | Offizielle Homepage

Top-Ausstattungen

  • WLAN in Lobby
  • WLAN im Zimmer
  • Pool
  • Wellness
  • Parkplätze
  • Haustiere erlaubt
  • Klimaanl.
  • Restaurant/ Gaststätte
  • Hotelbar
  • Fitnessraum

Alle Ausstattungen

Hotelausstattung
  • Parkplätze/ Parkhaus
  • PC mit Internetzugang
  • Restaurant
  • Tagungsräume
  • Terrasse
  • WLAN in der Lobby
Zimmerausstattung
  • Badewanne
  • Dusche
  • Fernseher
  • Heizung
  • Internet
  • Kabel-TV
  • Satelliten-TV
  • Schreibtisch
  • Telefon
  • WLAN im Zimmer
Sportmöglichkeiten
  • Billard
    (in einem Umkreis von 10 km)
  • Bootsverleih
    (in einem Umkreis von 20 km)
  • Bowling/ Kegeln
    (in einem Umkreis von 10 km)
  • Fahrradverleih
    (in einem Umkreis von 5 km)
  • Golfplatz
    (in einem Umkreis von 20 km)
  • Gymnastik / Aerobic
    (in einem Umkreis von 20 km)
  • Minigolf
    (in einem Umkreis von 5 km)
  • Reiten
    (in einem Umkreis von 5 km)
  • Schießsport
  • Segeln
    (in einem Umkreis von 20 km)
  • Skifahren
    (in einem Umkreis von 5 km)
  • Squash
    (in einem Umkreis von 20 km)
  • Tauchen
    (in einem Umkreis von 20 km)
  • Tennishalle
    (in einem Umkreis von 10 km)
  • Tennisplatz
    (in einem Umkreis von 10 km)
  • Volleyball/ Beach-Volleyball
  • Wanderwege
    (vor Ort, gebührenfrei)

Bewertungsübersicht
Bewertung trivago Rating Index® basierend auf 156 Bewertungen im Internet
79/100

Der tRI® sammelt verfügbare Bewertungsquellen aus dem Internet, kombiniert diese mithilfe eines Algorithmus und bietet so eine zuverlässige und unabhängige Bewertungs-Punktzahl. Mehr erfahren
  • Holidaycheck (14) 14 basierend auf $ratings Bewertungen
    82/100
  • andere Quellen (142) 142 basierend auf $ratings Bewertungen
    79/100
79 von 100 basierend auf 156 Bewertungen
Klosterstüberl

Klosterstüberl

Die Gaststätte Klosterstüberl befindet sich in der Ortsmitte von Fischbachau neben der katholischen Pfarrkirche. In dem ehemaligen Probsteigebäude befinden sich zudem das Rathaus, die Touristinformation und das Haus des Gastes. Die Gaststätte ist im Westflügel des Hauses untergebracht. Das Klosterstüberl besteht aus einem großen Gastraum der mehrere kleine Nischen besitzt. In den Sommermonaten und bei gutem Wetter ist der Biergarten im Innenhof des Gebäudekomplexes geöffnet. Alle Räumlichkeiten können für Veranstaltungen und Feiern nach Absprache genutzt werden. Auf der Speisekarte werden bayerische Schmankerl, internationale Gerichte, Brotzeiten, Suppen, Salate und Desserts angeboten, für Kinder gibt es spezielle Kindergerichte. Alle Zutaten werden frisch zubereitet und stammen nach Möglichkeit aus der Region. Auf der Getränkekarte können die Gäste u.a. frisch gezapfte Bierspezialitäten bestellen. Es wird durchgehend warme Küche angeboten. In regelmäßigen Abständen finden Musikveranstaltungen in der Gaststätte statt. Parkmöglichkeiten sind rund um das Gebäude vorhanden.

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Sankt Martin

Sankt Martin

Die romanische Basilika wurde zwischen 1096 bis 1100 erbaut und dem heiligen Martin geweiht. Um 1730 wurde sie von den Schülern der Wessobrunner Schule mit Bildern, Deckenmalereien und Stuckarbeiten ausgestattet. Mit 87 Bildfeldern des Ingolstädter Meisters Melchior Puchner werden 3 Themen in den Gewölben und Wänden dargestellt. Im nördlichen Seitenschiff Bilder aus dem Leben des heiligen Benedikt, im Mittelschift die Tugenden des heiligen Martin und im Mittelpunkt das Leben der Gottesmutter Maria. Neben den Gottesdiensten werden auch andere kirchliche Veranstaltungen in der Pfarrkirche durchgeführt.

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Friedhofskirche Mariä Schutz

Friedhofskirche Mariä Schutz

Die katholische Friedhofskirche Mariä Schutz befindet sich in der Ortsmitte von Fischbachau direkt hinter der Pfarrkirche Sankt Martin. Die Geschichte der Kirche geht bis in das Jahr 1080 zurück. In dieser Zeit wurde durch die Grundherrin des oberen Leitzachtals, Gräfin Haziga, ein kleines Kloster gegründet, dieses wurde dann den Benediktiner des Klosters Hirsau übertragen. Aufgrund der rauen Lage im oberen Leitzachtal baten die Mönche um eine Verlegung des Klosters, welches 1085 durch den Freisinger Bischof Meginward gewährt wurde. 1087 wurde der Kirchenbau als erste Klosterkirche geweiht. Der Hochaltar mit der Schutzmantelmadonna stammt aus der Zeit um 1550. Alljährlich kann im Altarraum der Kirche das Heilige Grab von Karfreitag bis Ostermontag besichtigt werden. Der zweigeschossige Bühnenaufbau zeigt im unteren Teil das Heilige Grab und darüber das Schreyerner Kreuz. Schöpfer des Grabes sind der Kistler Caspar Auracher und der Maier Johann Baptist Pöhaim, einer Inschrift zufolge entstand das Grab 1786. 1985 wurde die Kirche renoviert, der Kirchturm wurde durch eine Schabetechnik wieder dem Stil des 17. Jahrhunderts angepasst. Die Kirche ist tagsüber geöffnet.

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Wendelstein

Wendelstein

Der Wendelstein ist ein Kalksteinberg und gehört zum Mangfallgebirge in den Bayrischen Voralpen. Er kann zu Fuß von drei Seiten bestiegen werden. Der in Frühjahr und Herbst gut begehbare Südweg führt vom Sudelfeld oberhalb Brannenburgs in etwa zwei Stunden hinauf und endet zunächst auf 1724 Metern am Wendelsteinhaus. Hier ist auch die Bergstation der Seilbahn, auf der anderen Seite kommt von Brannenburg die Zahnradbahn hinauf, die oberhalb einer begehbaren Höhle endet. Die Spitze des Berges liegt auf 1838 Metern. Hier befinden sich die Wetterstation und eine Sternwarte, erreichbar über den Gipfelweg von der Bergstation der Seilbahn aus. Von hier aus kann man auch den GEO-Park betreten, in dem die Entstehung des Berges erklärt wird. Der Panoramablick (Gacher Blick) ist über eine Treppe erreichbar. Im Wendelsteinhaus befinden sich ein Panorama- und Selbstbedienungsrestaurant sowie ein kleines Museum mit Videovorführung im Keller neben den Toiletten. Neben einer Sendeanlage des Bayrischen Rundfunks, die sich oberhalb der Zahnrad-Bergstation und der begehbaren Höhle befindet, gibt es auch eine Hütte der Bergwacht. Das Wendelsteinkircherl veranstaltet im Sommer regelmäßig Bergmess

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Sankt Andreas

Sankt Andreas

Die katholische Pfarrkirche Sankt Andreas befindet sich im Zentrum des Ortsteiles Elbach der Gemeinde Fischbachau. Nach Überlieferungen wird angenommen, daß die Vorgängerkirche in spätgotischer Zeit errichtet wurde. 1648 mussten große Reparaturen vorgenommen werden, da der Kirchbau durch Blitzschlag stark beschädigt war. 1688 wurde das baufällige Kirchenschiff abgebrochen, Hanns Mayr d. Ä. baute eine neue Wandpfeilerhalle. 1708 erfolgte der Einbau einer zweiten Empore, 1722 hat Kaspar Glasl den 38 m hohen Doppelzwiebelturm erbaut, 1732 wurde durch Georg Dienzenhofer und Jakob Hauser eine zweite südliche Sakristei errichtet. Der Choraltar wurde 1700 aufgestellt und ist ein Doppelsäulenaufbau mit Wellengiebel. Die Kanzel stammt aus der Zeit des Rokoko und ist mit Bildern von A. Dirnberger verziert. Der nördliche Seitenaltar ist dem Heiligen Georg geweiht, der südliche Altar zeigt eine Marienfigur mit Kind. Alle drei Altäre wurden 1863/64 von Johann Baptist Burgrieder repariert und neu gefasst. Das Chorgestühl fertigte Caspar Schindler. Die Orgel auf der Empore wurde 1788 aufgestellt und 1895 erneuert. Die Kirche ist tagsüber geöffnet.

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Walleralm

Walleralm

Die Walleralm befindet sich oberhalb des Ortes Bayrischzell im Oberen Sudelfeld. Mit dem Auto kann man die auf 1.412 Metern liegende Alm direkt erreichen. Der Parkplatz ist kostenlos. Im Winter kommt man mit einem 4er-Sessellift oder dem Ski-Schlepplift Oberes Sudelfeld direkt zur Alm. Im Inneren der Walleralm sind Plätze für 100 Personen und in einem Nebenraum noch einmal für 25 Personen. Dazu kommen Plätze auf der Terrasse und auf der Sonnenterrasse vor der Alm. Die Alm wird ganzjährig bewirtschaftet und liegt inmitten eines Wander-bzw. Skigebietes. An einer Bergkuppe mit Blick auf die Rosengasse werden regelmäßig Modellflüge gestartet. Von hier aus können leichte bis mittelschwere Wanderungen zur Spitze Vogelsang, zum Fellalmsattel, zum Kleinen und zum Großen Traithen sowie zum Unterberger Joch unternommen werden.

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