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Parque Nacional do Bazaruto
Das Bazaruto Archipel ist eine Inselgruppe im Indischen Ozean inmitten der Straße von Mosambik. Sie besteht aus 5 Koralleninseln die zwischen 5 und 25km von der mosambikanischen Küste entfernt liegen. Einige Inseln sind lediglich Produkte angeschwemmten Sands. Gerne werden die Inseln, die inzwischen einige Luxusresorts beherbergen von Hochzeitsreisenden und Flitterwöchler genutzt. Die Inseln selbst werben mit "Robinson-Crusoe-Feeling", da auf den meisten nichts als Sand und Palmen stehen. Lediglich auf der Hauptinsel existiert inzwischen ein Flughafen für Touristen. Die Inseln sind aber auch per Boot von Vilanculos aus erreichbar.
Auf den Inseln leben etwa 400 Insulaner die hauptsächlich vom Fischfang leben.
Zum Nationalpark wurde das Archipel aber hauptsächlich wegen seiner Unterwasserwelt. Es gibt die sehr seltenen Dugongs sowie viele Wasserschildkröten. Das "Two Mile Reef" gilt in Fachkreisen als eines der besten Tauchreviere der afrikanischen Küste, da die Sichtweite bis zum 35m reicht. Hier leben über 200 verschiedene Fischarten, darunter auch viele Haie, Mantas, Schwertfische und Barrakudas. Auch Delfine zeigen sich regelmäßig in Küstennähe.
Für die Inseln engagiert sich vor allem der WWF, der mit EU-Finanzhilfen den Nationalpark verwaltet. Inzwischen wurden die Inseln sogar zum UNESCO Weltnaturerbe vorgeschlagen.
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Parque Nacional do Zinave
Der Zinave Nationalpark liegt im touristisch noch relativ unerschlossenen Hinterland von Mosambik. Hierbei handelt es sich um eine Region voller Trockenbuschwälder und Baobabs.
Durch Wilderei und brachliegende Verwaltung blieb während des Bürgerkrieges kaum mehr als der Name des Parks erhalten. Inzwischen kümmert sich jedoch die Peace Parks Foundation aktiv um Park. Der Park fällt von 190 Höhenmetern auf unter 80m ab. Leoparden, Hyänen, Hippos, Paviane, Impalas, Antilopen, Zebras und Kudus kommen im Park vor. Es gibt inzwischen wieder ein Camp das jedoch eher provisorisch ist und sich eher als Dorfgemeinschaft einheimischer Familien entpuppt. Der Eintritt in den Park ist kostenlos.
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Tofo Beach
Der Strand Tofo liegt in der Provinz Inhambane in Mosambik. Auf einer Länge von rund 8 Kilometern findet man feinkörnigen Sand vor. Wassersportmöglichkeiten wie Tauchen oder Wellenreiten sind aufgrund der Witterung fast das ganze Jahr möglich. Dieser Strand wird noch als Geheimtipp geführt, wo man unter anderem Walhaie, Mantas und Buckelwale bei den Tauchgängen zu Gesicht bekommt. Für das leibliche Wohl stehen Restaurants und Bars in direkter Strandlage bereit. Hier bekommt man zum Beispiel auch das lokale Bier (2M) und Fischgerichte. Nähere Informationen bekommt man bei Tauchschulen oder bei den Unterkünften, die sich entlang des Strandes befinden.
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Ocean Safari
Die Ozean Safari startet direkt vom Strand aus in Tofo. Buchbar sind die Touren entweder in der Dino´s Bar oder in der Bamboozi Beach Lodge wo der Anbieter seine Basis hat.
Mit motorisierten Schlauchboote geht es dann raus in die Meeresbucht vor der Küste. Diese Bucht gehört zur „Straße von Mosambik“ und ist auf Grund seines enorm hohen Plankton Anteiles eines der Reviere mit der höchsten Dichte an großen Fischen und Säugern weltweit. Hunderte von Buckelwale ziehen hier jährlich vorbei. Dazu ist die Region für die äußerst seltenen Mantarochen und Walhaien bekannt.
Die Bootsführer haben bereits ein Auge für die Tiere und sichten diese schon von Weitem. Sobald ein Tier gesehen wird hält das Boot drauf zu und fährt sehr dicht heran. Die Buckelwale tauchen dann teilweise direkt neben dem Boot auf.
Werden Walhaie gesichtet dürfen alle sogar mit den Tieren ins Wasser. Egal ob Taucher oder Schnorchler. Man kann dabei unmittelbar neben den Tieren im Wasser schwimmen. Lediglich das Berühren ist verboten.
Auf Grund der hohen Dichte, werden auf ca. 80% aller Touren in der Zeit von Juli bis November auch wirklich Walhaie und Buckelwale gesichtet.
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Dino's Beach Bar
Die Dino´s Beach Bar in Mosambik liegt direkt am langen Sandstrand von Tofo. Es gibt einen Eingang vorne von der Straße her und einen direkt über den Strand. An den Wochenende finden oft Events statt wie Livemusik oder Strandparties.
Das Restaurant bietet eine unterschiedliche Speisen an. Vornehmlich jedoch im Bereich Fast Food wie Pizze, Hamburger, Wraps aber auch verschiedene Sorten Pasta und einheimische afrikanische Gerichte.
Die Bar hält diverse Cocktails bereits. Im Obergeschoss befindet sich ein Café mit verschiedenen Sorten Kaffee und Milchshakes. Außerdem dient das Obergeschoss auch gleichzeitig als Internetcafé. Bei der noch schwachen Internetausstattung in Mosambik ist das noch eine Seltenheit.
Außen befindet sich ein Balkon, der direkt auf den Sandstrand gebaut ist, und von wo aus man einen freien Blick aufs offene Meer hat.
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Great Limpopo Transfrontier Park
Der Great Limpopo Transfrontier Park ist der größte Nationalpark in Mosambik. Streng genommen ist es der östliche Ausläufer des Krüger Nationalparks, der über die Grenze nach Mosambik hinausragt. Eines der größten Projekte Afrikas soll nun diese beiden Parks zusammen mit den Parkabschnitten in Botswana und Simbabwe in einen großen Park zusammenführen. Der dann namentliche Gaza-Kruger-Gonarezhou-Transfrontier Park wird der größte Nationalpark Afrikas sein.
Die Naturschutzorganisation Peace Park und diverse südafrikanische Investoren kümmern sich derzeit um den Park und die Verwaltung. Immer wieder wurden jedoch Auswilderungsprojekte mangels Geld eingestellt. Diese waren aber nötig, da die meisten Tiere während des Bürgerkriegs über die Grenze nach Südafrika weitergezogen sind und jetzt nur sehr langsam wieder zurückkehren.
Inzwischen gibt es jedoch bereits wieder eine Lodge und zwei Camps im Park, sowie zahlreiche ausgebaute Straßen für Safaris und Pirschfahrten. Auch ein Grenzübergang nach Südafrika liegt im Park.
Der Park beheimatet 147 Säugetierarten, 116 Reptilien und 505 Vogelarten. Eintritt fällt pro Person, pro Fahrzeug und pro Tag an. Geöffnet ist der Park für Tagesgäste täglich von 6-18 Uhr.
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Great Zimbabwe Ruins
Bei den Ruinen von Great Zimbabwe handelt es sich um das größte antike Bauwerk südlich der Sahara.
Die um ca. 1000 unserer Zeitrechnung gebaute Stadt hatte ihre Bütezeit im 12. und 13. Jahrhundert. Die Mauern, die die Stadt umgeben, sind - immer noch - 9 Meter hoch, und wurden, wie die Gebäude auch, ohne Mörtel, nur durch aufeinanderschichten der Steine gebaut. Die Stadt verfügte sogar damals schon über ein Abwassersystem.
Wegen seiner Einzigartigkeit wurde Great Zimbabwe 1986 von der UNESCO zum Weltkulturerbe ernannt.
Übrigens verdankt Zimbabwe seinen Namen dieser Stadt: Zimbabwe bedeutet "Steinhaus" in der Sprache der Shona.
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Kruger National Park
Der Kruger National Park wurde 1889 eröffnet und erstreckt sich über eine Fläche von etwa 2 Millionen Hektar. Es ist ein natürlicher Lebensraum mit einer variierenden Flora und Fauna einschließlich der ""Großen Fünf"" (Löwe, Leopard, Nashorn, Büffel und Elefant). Die Besucher haben die Möglichkeit, die verschiedenen a–kobereiche und mehr als 500 Vogelarten zu besichtigen. Dazu werden zahlreiche Wildniswanderwege, Safaritouren, Mountainbikes und Geländewagenfahrten angeboten. Durch die Größe und die Tatsache, dass der Park 6 verschiedene a–kosysteme vereint, wurde er in 4 Regionen mit ihren eigenen typischen Landschaften und Merkmalen eingeteilt. Im Zentralpark befinden sich die meisten Löwen des Parks, während die nördliche Region tropischer ist und weitestgehend Vögel, Elefanten und Böcke beinhaltet. Im südlichen Bereich kann man zum Beispiel Geparden und weiße Nashörner beobachten.
Der Nationalpark verfügt über Picknickbereiche, Wasserlöcher, Verstecke, Ruheplätze und aœbernachtungsmöglichkeiten vom Zeltplatz bis zu Luxushäusern.
Die Eingangstore öffnen zwischen 05:30 und 06:00 Uhr und schließen um 17:30 bzw. 18:30 Uhr (abhängig von der Saison). Nähere Informationen können auf der Internetseite eingesehen werden.
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Blyde River Canyon Nature Reserve
Der Blyde River Canyon ist eine der tiefsten Schluchten der Welt und bietet eine Panoramaaussicht und eine vielfältige Flora und Fauna mit vielen seltenen und bedrohten Arten. Er befindet sich an der so genannten ""Panorama Route"" der Mpumalanga Schlucht und kann über die R532 im Norden von Graskop erreicht werden. Zahlreiche Wanderwege bieten die Möglichkeit, den Canyon mit den Sandsteinschluchten und Felsformationen zu erkunden und lokale Aktivitäten wie Angeln, Reiten, Abseilen, 4x4 Safaritouren und Bootsfahrten sowie Rafting auf dem Blyde Dam sind möglich.
Das Naturschutzgebiet bedeckt eine Fläche von etwa 29.000 Hektar und ist der natürliche Lebensraum für Vögel, Zebras, Nilpferde, Krokodile und viele andere Arten.
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Maputo International Airport
Der internationale Flughafen von Maputo ist der größte Flughafen des Landes. Er liegt praktisch mitten in der Stadt und kann von fast jedem öffentlichen Verkehrsmittel angefahren werden.
Es gibt jedoch nur innerafrikanische Verbindungen. Lediglich die portugiesische TAP fliegt Maputo seit einiger Zeit von Lissabon aus an. Insgesamt starten und landen hier 9 verschiedene Airlines. Darüber hinaus ist es der Heimathafen der LAM, der Linhas Aereas de Mocambique. Aktuell hat der Flughafen eine maximale Kapazität von 900.000 Passagieren pro Jahr, die Inlandsflüge in die nördlichen Regionen des Landes haben einen relativ hohen Anteil .
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