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Château de Cormatin
Das Schloss wurde 1605-1615 vermutlich von Jacques II. Androuet du Cerceau erbaut, dessen Sohn Jacques du Blé (später Marquis d'Huxelles), Maler, Bildhauer und Dekorateure aus Paris beauftragte, die den Innenausbau prägten. Später wurden das Schieferdach und die Fassade ebenso wie der im Renaissance-Stil gehaltene Garten mit seinem Buchsbaumlabyrinth erneuert. Außerdem wurde die ursprünglich im Untergeschoss gelegene Küche in die Räumlichkeiten des mittlerweile verstorbenen Marquis verlegt, wo sie bis 1975 genutzt wurde. Weitere Räume wurden von einem späteren Besitzer, dem Operndirektor Raoul Gunsbourg, eingerichtet.
Es finden täglich Führungen statt, die durch Glockenläuten im Innenhof angekündigt werden. Zwar sind sie in Französisch gehalten, aber es gibt Informationsmappen in verschiedenen Sprachen. Die Führung kostet € 3,00, die zusammen mit dem Eintritt zu entrichten sind.
Öffnungszeiten:
Mai/Juni, 16. Aug. - Ende Sept.: 10-12 und 14-18 Uhr,
01. Juli - 15. Aug.: 10-18 Uhr,
Ostern bis Ende April und Okt./Nov.: 10-12 und 14-17 Uhr.
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La cité médiévale
Wer den mittelalterlichen Stadtkern von Semur-en-Auxois entdecken will, kann im L'office de Tourisme Kartenmaterial abholen und die Stadt eigenständig erkunden. Während der Wanderung komt man unter anderem an der Stiftskirche Notre-Dame (1225), das ehemalige Stadttor Porte Sauvigny, die vier noch existierenden Rundtürme der einstigen Zitadellenbesfestigung sowie an der Brücke Pont Joly vorbei.
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Tour de ville à Mâcon
Das "Office de Tourisme" von Mâcon bietet mehrere Stadtrundgänge an.
Für Gruppen gibt es spezielle individuelle Stadtrundgänge auch in deutscher Sprache.
Der offizielle Stadtrundgang ist mit Bodenmarkierungen gekennzeichnet.
Auf dem Stadtrundgang kommt man an vielen historischen Stätten und Gebäuden der schon in der Römerzeit gegründeten Stadt vorbei.
Dies sind unter anderem die alte Kathedrale Vieux Saint-Vincent, das Hotel Dieu, eines der ältesten Bürgerhäuser aus Holz in Frankreich, die Residenz Soufflet, die Sankt Peter Kirche, die alte Saint Laurent Brücke über die Saone und mehrere Museen.
Der Stadtrundgang dauert ohne Museumsbesuch ca. 1,5 bis 2 Stunden.
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Saint-Pierre-es-Liens
Der Bau der Kirche von Rolampont "Saint-Pierre-es-Liens" wurde im Jahr 1676 mit der Sakristei begonnen. Ihr Ursprung liegt damit im 17-ten Jahrhundert. Schon 1680 musste das Turmdach und die zwei Galerien der Kirche erneuert, und 1683 die Kirchenbänke instandgesetzt, 1687 ein Glockenturm errichtet und das Kirchenschiff neu gebaut werden. Schon 1766 wurde das zu schmale Kirchenschiff erneut eingerissen und ein Neubau begonnen. Seither wurde "Saint Pierre" immer wieder ausgebaut, ergänzt, geändert, teilweise eingerissen und erweitert und ihre Ausstattung vervollständigt. An ihrem Bau und Ausbau war zeitweise auch der berühmte französische Architekt Claude Nicolas Ledoux beteiligt. Zeitweise wurde an der Kirche und an der "Römischen Brücke", "Pont Romain" oder "Pont Pregibert" im gleichen Ort gleichzeitig gebaut (1764 bis 1773), wobei es zu Verzögerungen in der Bauausführung kam. Der Bau wurde aber 1773, nach juristischen Streitigkeiten, im Wesentlichen abgeschlossen.
Immer wieder wurde an der Kirche repariert, instandgesetzt, erneuert, geändert, ergänzt: 1827 das Dach, 1833 der Glockenturm und schon 1847 wurde eine Uhr installiert. Seit 1999 ist die Kirche im Äußeren unverändert.
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Halte Nautique de Rolampont
Der Freizeithafen von Rolampont liegt hinter dem Rathaus, in der Nähe der Brücke über den Marne-Kanal, an Kanalseite der umlaufenden Rue de Champagne. Die beidseitige Ausbuchtung des Marne-Kanals ist eine Anlegestelle für die Vergnügungsboote, die den Marne-Kanal befahren. Der kleine Freizeithafen bietet eine Diesel-Tankstelle für die Sportboote und einen Park- und Rastplatz mit Grillstation. Geschäfte für die Versorgung mit Lebensmitteln und kleine Gaststätten liegen gleich in der Nähe der Anlegestelle. In der Nähe liegen auch die Kirche Saint Pierre-es-Liens, das Rathaus, ein früheres Gemeinschafts-Waschhaus und das historische Schulhaus, die alle besichtigt werden können.
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Hôtel-Dieu Marguerite de Bourgogne
Das Hôtel-Dieu Marguerite de Bourgogne liegt in Tonnerre, im Norden der Region Burgund.
Margarethe von Burgund (1250-1308) errichtete von 1293 bis 1295 in Tonnerre das prächtigste Spital seinerzeit, das Hospice de Fontenilles und spätere Hôtel-Dieu und arbeitete dort auch in der Krankenpflege.
Der Bau bestand lange aus einem einzigen Krankensaal (100 m lang und 18 m breit), der zugleich Kirche war und in dem etwa 40 Kranke auf diese Weise dem Gottesdienst beiwohnen konnten.
Das Spital überstand Kriege und Revolutionen nahezu unbeschadet. und wurde nur in geringem Rahmen baulich verändert.
Während der französischen Revolution wurde unter anderem das Grabmal der Königin zerstört und 1940 ein großer Teil des Daches und alle Nordfenster.
Heute befindet sich im Hôtel-Dieu das Tourismusbüro für die Region Tonnerrois. Gegen Eintrittsgeld kann das Gebäude mit Krankensaal und dem eichengetäfeltem Tonnengewölbe darüber, drei Kapellen und dem neueren Grabmal der Königin besichtigt werden. Eingeschlossen ist auch der Besuch des Museums zur Geschichte des Hôtel-Dieu und der Krankenpflege bis ins 19. Jhrdts. mit nachgebautem Krankenzimmer und Operationssaal aus
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Saint-Pierre
Die Kirche Saint Pierre liegt auf einem Hügel über der Stadt Tonnerre.
Die erste Kapelle, die an dieser Stelle errichtet wurde, stammte aus dem 11. Jahrhundert. Schriftlich erwähnt wurde sie zum ersten Mal 1148.
Aus Münzfunden schließt man, dass sie über der römischen Festung, Castrum Tornodorense, erbaut wurde.
1288, als die Festungsmauern um Tonnerre erneuert wurden, wurde die Kapelle abgerissen, um an anderer Stelle wieder aufgebaut zu werden.
Ende des 14. Jhrdts. wurde der rechteckige Turm gebaut. Danach zerstörte ein Feuer einen Teil des Gebäudes.
Das heutige, barocke Erscheinungsbild ist durch den im 16. und 17. Jahrhundert erfolgten Auf- und Umbau geprägt.
Der Jakobsweg führt, von der Quelle Fosse Dionne aus, an Saint Pierre vorbei.
Die Öffnungszeiten können der Homepage entnommen werden.
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Fosse Dionne
Die Fosse Dionne gilt, nach der Fontaine de Vaucluse, als eine der bedeutendsten Karstquellen Frankreichs.
Hier tritt nicht Grundwasser zutage, sondern Wasser das zuvor versickerte, dazu gehört auch ein Teil des Flusses Laignes. Das Wasser sammelt sich nach seinem schnellen Durchqueren von wasserlöslichen Gesteinsschichten (Kalkgestein, Gips) in unterirdischen Becken, fliesst durch Höhlensysteme und tritt hier jahreszeitenabhängig mit durchschnittlich 240 l/sec wieder zu Tage.
Der Name des Quelltopfes ist keltischen Ursprungs (fons divona).
Er führt an dieser Stelle 39 m tief schräg nach unten.
Nach einer erstmaligen, geregelten Ableitung des Wassers im Mittelalter, folgte 1578 die Fassung der Quelle durch ein rundes Becken und die Überdachung des Umganges. Ein Waschhaus entstand, das bis ins 20. Jh. hinein genutzt wurde.
In neuerer Zeit wurde die Fosse Dionne durch Höhlentaucher erforscht.
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Historial du Saint Curé d'Ars Musée de Cire
Le Musée de cire nommé aussi Historial du Saint Curé d'Ars est situé à l'entrée du village d'Ars en Formans.
Premier Musée Grévin en Rhônes Alpes, il met en scène 35 personnages de cire, réalisés par les ateliers du musée Grévin. Ces personnages, grandeur nature et vêtus de costumes d'époque évoquent en dix sept scènes les moments forts de la vie du Curé d'Ars entre 1789 et 1859.
Né en 1786 à Dardilly dans le Rhône il sera ordonné prêtre à 30 ans et c'est ainsi que deux ans plus tard il sera nommé curé du village d'Ars dans l'Ain.
Il vivra et officiera 41 ans dans ce village jusqu'à sa mort.
Une boutique attenante propose à la vente des produits naturels issus de l'artisanat monastique.
Les horaires et les tarifs peuvent être consultés sur le site officiel du musée.
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