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Casa Natal de Cervantes
Die Casa Natal de Cervantes ist das Geburtshaus des Dichters und liegt in Alcalá de Henares.
Das Gebäude befindet sich in der historischen Altstadt und beherbergt seit 1956 die Ausstellung. Zu den Exponaten, die sich in Räumen auf zwei Etagen befinden, gehören Dokumente und eine Bibliothek. Außerdem gibt es kulturelle Veranstaltungen, wie zum Beispiel Karneval oder eine Woche des Buches.
Das Museum ist mit der Autobuslinie 223 zu erreichen und ist von Dienstag bis Sonntag von 10.00 bis 18.00 Uhr geöffnet.
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Basílica San Vicente
Die Basilika San Vicente wurde Anfang des 12. Jahrhunderts in Avila erbaut. Über dem Grab des gleichnamigen Märtyrers errichteten Raimund von Burgund und seine Frau Urraca diesen Sakralbau mit gestrecktem Langhaus, einem ausladenden Querhaus und einer Dreiapsidengruppe an der Ostseite. Da die Bauarbeiten erst Mitte des 12. Jahrhunderts fortgesetzt wurden, sind hier sowohl romanische als auch gotische Stilelemente zu sehen.Der Kreuzgang blieb im romanischen Stil erhalten, während man im Langhaus an den massigen Pfeilern schon gotische Elemente erkennt.
Öffnungszeiten: 10.30 bis 13.30 Uhr und 16.00 bis 18.30 Uhr
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Centro comercial La Gavia
Das Einkaufszentrum "La Gavia" liegt in der Erweiterung von Vallecas in Madrid. Der Komplex teilt sich in "La Gavia", Ikea und einen Supermarkt auf. Insgesamt befinden sich hier 170 Geschäfte mit allen unterschiedlichen Marken auf 207.000 m² . Der Komplex bietet 5000 Parkplätze.
Mit dem Auto kann La Gavia durch die Ausfahrt 10 auf der A3 erreicht werden, weiter ist in der Nähe der Bahnhof und die Buslinien 142, 149 und N9 halten ebenfalls vor dem Gebäude.
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Ermita de San Baudelio
Das Kloster San Baudelio in Casillas de Berlanga ist ein Objekt der Route "Transromanica", die romanische Bauwerke in ganz Europa verbindet. Die erste Erwähnung erfolgte im Jahre 1136 in einem Text von Kardinal Guido. Das Ensemble gilt als Beispiel präromanischer Architektur - die Erbauung fand nach 1060 statt, nachdem Ferdinand I das Land zurückerobert hatte.
Die Sehenswürdigkeiten im Inneren der Klosterkirche sind die Fresken und Gemälde an den Wänden. Einige von ihnen wurden im Laufe der Jahrhunderte verkauft, die Spuren sind aber noch heute zu sehen. Im Zentrum des Hauptschiffs steht eine zylindrische Säule, ihre acht obere Rippen bilden hufeisenförmige Bögen, die die Halle stützen. Das dritte Schiff bildet den Chor, der in eine kleine, mit Wandgemälden geschmückte Kapelle mündet. Die Gemälde sind zweistöckig angeordnet und zeigen Episoden aus dem Leben Christi.
Öffnungszeiten
April, Mai, September, Oktober: 10:00 - 14:00 Uhr und 16:00 - 19:00 Uhr
Juni und August: 10:00 - 14:00 Uhr und 16:00 - 17:00 Uhr.
November bis März: 10:00 - 14:00 Uhr und 15:30 - 18:00 Uhr
Sonn-und Feiertage: 10:00 - 14:00 Uhr
Geschlossen am Montag und Dienstag
Eintritt: 0,60 €
Freier Eintritt am Samstag und Sonntag.
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Iglesia de Santo Tomé
Die Kirche Santo Tomé stammt aus der sogenannten Epoche der Rückeroberung zwischen dem 10. und dem 15. Jahrhundert. Erbaut wurde sie im 12. Jahrhundert als Moschee, im 13. Jahrhundert dann noch einmal umgebaut. Künstlerisch ist sie dem sogenannten Mudejar-Stil zuzuordnen. In ihr findet man eines der Hauptwerke von El Greco, das "Begräbnis des Grafen von Orgaz" aus dem Jahr 1586, auf dem sich der Maler selbst porträtiert hat.
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Catedral Vieja de Salamanca
Es gibt eine alte (12. Jhd) und eine neue (16.-18. Jhd) Kathedrale. Sie bilden einen gemeinsamen Gebäudekomplex und liegen im Stadtteil Barrio Antiguo. Sie sind mit den Buslinien 1, 2, 3, 4, 5 erreichbar. Ein ausgefallenes Highlight an der Fassade stellt ein Astronaut dar, der nachträglich von Stundenten der ortansässigen Universität eingefügt wurde.
Die neue Kathedrale kostet keinen Eintritt, die alte Kathedrale kann auch besichtigt werden, das kostet 4 Euro Eintritt.
Öffnungszeiten sowie weitere Informationen sind auf der Webseite abrufbar.
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Cerro de los Ángeles
Der Cerro de los Ángeles (“Hügel der Engel”) befindet sich in Getafe, 10 km südlich von Madrid. Er ist bekannt, weil er der zentrale Punkt der Iberischen Halbinsel ist. Auf dem Gipfel befindet sich die Einsiedelei “Nuestra Señora de los Ángeles”, welche im 14. Jahrhundert gebaut wurde und ein Monument, das dem Sagrado Corazón (gesegnetes Herz) gewidmet wurde. Außerdem ist die Diozöse Nuestra Señora de los Apóstoles zu finden, wo Priester für ihre Arbeit als Apostel vorbereitet werden.
Die Leute aus Getafe gehen gerne zur Einsiedelei, da dort ihre Schutzpatronin Nuestra Señora de los Ángeles ist. Dort fanden außerdem einige Schlachten während des spanischen Bürgerkriegs statt.
Am Bergabhang sind Quellen, Spielplätze, Picknickplätze, Wege, eine Kneipe und ein Fußballplatz zu finden. Es ist zwar ein religiöser Ort aber man verbringt dort gerne auch einen Feiertag, da man von der Natur umgeben ist.
Der Gipfel ist 610 m hoch. Von dort hat man einen schönen Blick auf Madrid, Getafe und die Landschaft um die Städte herum.
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Museo Casa de Cervantes
Das „Museo de Cervantes“ befindet sich in dem Haus, in dem der
Schriftsteller Cervantes während seines Aufenthaltes in Valladolid von 1604 bis 1606 gewohnt hat. 1605 erschien die erste Ausgabe des Quijote.
Im Innenraum des Museum versucht man das Milieu nachzuahmen, in dem er damals gelebt hat.
Eintritt: 2,40 Euro, ermäßigt: 1,20 Euro. Die Jahreskarte kostet 24,04 Euro.
Öffnungszeiten:
Dienstag bis Sonnabend: 9.30 - 15:00 Uhr
Sonntag/Feiertag: 10.00 - 15:00 Uhr
Montags, sowie an den Feiertagen 1.01./6.01./1.05./8.09./24.12./25.12. und 31.12. geschlossen.
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Bajada de La Virgen La Palma
Alle fünf Jahre, das nächste Mal im Sommer 2005, feiert Santa Cruz de La Palma die Bajada de la Virgen de las Nieves (die Herabkunft der Jungfrau vom Schnee), in dem die Marienfigur von der Wallfahrtskirche in die Stadt getragen wird, und die ganze Stadt putzt sich dafür heraus.
Das Fest beginnt am 3. Juli mit dem Heruntertragen des insgesamt 2 Tonnen schweren Silberthrons und endet mit dem Aufstig der Jungfrau in die Wallfahrtskirche am 5. August.
Die Bajada ist das größte Fest der Kanaren.
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Castillo - Palacio de San Silvestre
Die Burg ist der Palast von San Silvestre - Teil der fast unerschöpflichen Fülle der militärischen mittelalterlichen Gebäude kreuz und quer in der Provinz von Toledo.
Die Burg war ein strategischer Ort während der Wiedereroberung, und wurde wieder aufgebaut um sich vor den Angriffen der Artillerie zu verteidigen. Die Burg hat die Form einer quadratischen Pflanze und kreisförmige Türme. Die Stadt von San Silvestre existierte schon im 12. Jh., entsprechend der "" Liber privilegiorum Ecclesiae Toletanae "". Ende dieses Jahrhunderts gehörte sie zum Orden von Calatrava, Die Einsiedelei von San Silvestre stammt aus dem XVII. Jh. Und es handelt sich um eine ehemalige Pfarrkirche.
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