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Coral Beach ex Sheraton Coral Beach
Hotel5Jnah Avenue 135050 Beirut Libanon
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239 Bewertungen
82
206 Bewertungen
84
33 Bewertungen
80
Bewertungen Raouché Arjaan by Rotana
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Maharjanat Baalbek Al-Dowliat
Seit der Gründung 1955 ist das Baalbek International Festival eine feste Größe im kulturellen Leben des Libanon und des gesamten Nahen Ostens. Es widmet sich nicht nur Aufführungen aus den Bereichen Klassische Musik, Tanz, Theater, Oper und Jazz sondern gibt auch Vertretern der Weltmusik eine Bühne.
Das Festival findet jährlich in den Monaten Juli und August statt. Die Ruinen des römischen Tempelkomplexes von Baalbek dienen dabei als Aufführungsort.
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Ğām' Banī 'Umayyah al-Kabīr
Die Umayyadenmoschee befindet sich in der Altstadt von Damaskus, nahe dem Bazar, der Zitadelle und dem Azem-Palast.
Sie wurde im Jahre 705 n.Chr, als Damaskus die Hauptstadt des arabisch-islamischen Reiches war, vom Umayyadenkhalifen Al-Walid erbaut.
Die Moschee entstand an der Stelle, an der zuvor ein Tempel zur Verehrung des aramäischen Gottes Hadad stand und an der ebenso die Römer den großen Jupitertempel errichteten. Im 4. Jahrhundert wurde der Tempel von den Christen in eine Kirche umgestaltet. Nach der islamischen Eroberung im Jahr 635 nutzen Muslime und Christen den Ort gemeinsam zum Gebet.
Der Bau der Umayyadenmoschee dauerte zehn Jahre. Zahlreiche Baumeister, Teppichmacher, Mosaikbauer und Maler arbeiteten an dem Bauwerk. Die Moschee wurde zum Vorbild vieler Moscheen der gesamten islamischen Welt.
Die Umayyadenmoschee besitzt drei Minarette, die alle in verschiedene Baustilen errichtet wurden. Die Wände des Innenraumes sind mit farbigen Mosaiken aus Glas geschmückt. Im weitläufigen Gebetsraum befindet sich der Schrein von Johannes dem Täufer, der sowohl von Christen als auch Muslimen verehrt wird.
Der Eintritt ist für Muslime kostenlos. Muslimische Frauen sollten in Kopftuch tragen. Ansonsten kostet der Eintritt einen Euro. Dafür bekommt man ein Faltblatt mit Informationen über die Moschee und als Frau einen Umhang mit Kapuze, den man in der Moschee tragen muss. Ebenso muss man beim Betreten der Moschee die Schuhe ausziehen, die man am Eingang abstellen kann oder einfach mit sich herumträgt.
Während der Gebetszeiten muss der Besucher die Moschee verlassen, kann sich aber im Innenhof aufhalten.
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Tel Dan Nature Reserve - תל דן
The Tel Dan Nature Reserve is a hiking park in the north of Israel on the Dan River. The waters that fill the Dan river come from the run-off from snow and rain from Israel's tallest mountain, Mount Hermon which is just north east of this reserve. The undergrown waters from the Hermon make springs and rivers in the area, and at Tel Dan, there is a 120 acre area of springs and rivers which have been carefully preserved and made into this park.
There are four different hikes available, of varying difficulty, from short and very easy - which is a wheelchair accessible trail - to a walk that takes over an hour and includes some climbing but nothing that needs equipment. The walks are can be done all year round, including in summer as the paths are almost completely covered in very lush foliage almost all year round and wander back and forth following the river.
In addition to the nature park visitors will find an old waterwheel which was part of working a flour mill up until 60 years ago and is believed to have served people living in the area as long ago as biblical times.
Tel Dan Nature Reserve can be found on Route 99 (the Kiryat Shemona-Mas'ade Road) and the entrance is 11 kilometers east of Hamezudot junction. A restaurant, snack bar and picnic area are available within the reserve.
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Suq al-Hamidiye
Der Suq al-Hamidiye ist eine 1863 erbaute überdachte Fußgängerzone. Die kleinen Geschäfte sind hier zweistöckig und verglast. Die Anlage wird von einer eisernen Dachkonstruktion überspannt.
Im Suq gibt es über Spielzeuge, Textilien, Lebensmittel und Souvenirs alles zu kaufen. Er befindet sich in Nähe zur Umayyaden-Moschee und der Zitadelle.
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Saladin Mausoleum
Saladin ist der wohl bekannteste islamische Herrscher der Vergangenheit in Europa. Der kurdischstämmige Saladin wurde um 1137 in Tikrit (heutiges Irak) geboren. Saladin war lange der Gegenspieler von Richard I. Löwenherz auf seinen Kreuzzügen. Er hatte trotz der Tatsache, dass er den Kreuzzüglern große Verluste bescherte, bereits zu Lebzeiten ein gutes Ansehen in Europa.
Er erteilte der Führungsebene seiner Gegner großen Respekt und galt als sehr fair. Allerdings wurde vieles über ihn später auch verklärt. Viele gefangene Christen wurden auf seinen Befehl hin hingerichtet.
Der Machthöhepunkt von Saladin war die Eroberung von Jerusalem.Saladin starb 1193 mit 55 Jahre in Damaskus.
Das Mausoleum wurde im 12.Jahrhundert errichtet und ist ein Kuppelbau. Das Gebäude enthält zwei Sarkophage. In dem einen Sarg liegen die sterblichen Überreste von Saladin, im zweiten Sarg angeblich sein Sekretär. Der Sarg von Saladin wurde vom deutschen Kaiser Wilhelm II während einer Orientreise gestiftet. Auch sorgte Wilhelm II. dafür, dass das Mausoleum vollständig renoviert wurde. Eine Tafel vor dem Sargpodest erinnert an diese deutsche Unterstützung.
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Sikkat ḥadīd al-Ḥiǧāz
Der Hidjaz-Bahnhof (auch Hedjaz oder Hedschas genannt) ist der ehemals nördlichste Endpunkt der gleichnamigen Bahnstrecke. Sie führt von Damaskus nach Medina in Saudi-Arabien. Es besteht auch noch eine Abzweigung nach Haifa in Israel.
Der Bau der Strecke begann im Jahre 1900 und das gesamte Projekt stand unter Leitung des Deutschen Heinrich August Meißner (1862-1940).
Die Kosten beliefen sich auf ca. 15% des jährlichen Etats des damaligen osmanischen Reiches. Am 1.September 1908 konnte die Strecke in Betrieb genommen werden. Seit Ende 2006 ruht der Zugverkehr auf dieser Strecke vollständig. Der Hidjaz-Bahnhof ist allerdings schon seit längerer Zeit außer Betrieb.
Erbaut wurde das Bahnofsgebäude 1903 im Auftrag des Sultan Abdül Hamid als Wartehalle. Im Inneren gibt es aufwendige Deckenmalereien, die den Baubeginn der Hidjazbahnstrecke dokumentieren.
Seit Jahren ist ein Umbau zu einem Einkaufszentrum mit S-Bahn-Anschluss zum neuen modernen Bahnhof Khaddam geplant. Die Fassade soll bestehen bleiben. Im Jahre 2004 wurden die Pläne in Rahmen einer Modellausstellung im Bahnhof vorgestellt.
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Dschabal Qāsyūn
Der Dschabal Qasyun ist ein 1150 m hoher Berg am Stadtrand von Damaskus. Der Bibel nach soll auf diesen Berg Kain seinen Bruder Abel erschlagen haben. Heute ist der Berg stark bebaut und es gibt sehr viele einfache Restaurants und Cafés. Touristisch interessant ist der Berg wegen seiner Aussichtsmöglichkeit vor allen abends und nachts auf die Stadt.
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Chapel of Saint Ananias
Die Ananias-Kapelle liegt zwischen den beiden ehemaligen Stadttoren Bab Sharqi und Bab Touma im christlichen Teil der historischen Altstadt von Damaskus. Benannt ist die Kapelle nach einer biblischen Gestalt, die in den Apostelgeschichten vorkommt. Ananias von Damaskus machte aus dem blinden Saulus durch Handauflegen den sehenden (gläubigen) Paulus.
Von dieser Geschichte stammt auch der Ausspruch "Ein Damaskuserlebnis haben"(eine einschneidende Selbsterkenntnis zu erlangen).
Die Kapelle ist die weltweit einzige christliche Gebetsstelle, die noch aus dem 1.Jahrhundert stammt und immer noch am selben Platz erhalten ist. Allerdings ist davon auszugehen, dass aufgrund mehrerer Sanierungen und Wiederaufbauten wenig vom Inneren aus dieser Zeit stammt.
Das Innere der Kapelle ist sehr spartanisch und besteht nur aus zwei Räumen aus Stein, einem Altar, ein paar christliche Symbolen und Holzbänke. Das Besondere an der Kapelle ist allerdings, dass diese fünf Meter unter Erdoberfläche liegt.
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Zitadelle
Die Zitadelle von Damaskus stammt zum Teil aus dem 11. Jahrhundert, der Großteil der Anlage inklusive der Befestigung ist allerdings aus dem 13. Jahrhundert und im ayyubidische Baustill.
Die imposante Außenmauer ist in großen Teile erhalten geblieben, genauso wie die meisten Wachtürme mit den drei Etagen, die gewölbten Galerien und der Wehrgang.
Vom Inneren der Zitadelle ist jedoch wenig erhalten. Es gibt noch einen 400 Quadratmeter großen Prunksaal mit einer Kuppel und ein rechteckiges Gebäude auf zwei Etagen mit einer Gesamtgröße von 1180 Quadratmetern. Dessen Verwendung ist bis heute noch nicht geklärt.
Nachdem die Burggräben Ende des 19. Jahrhunderts teilweise zugeschüttet worden sind, wurde die Anlage einige Jahrzehnte später teilweise noch als Kaserne und Gefängnis genutzt. 1984 begann man den Wert der Anlage als Sehenswürdigkeit zu schätzen und alles wurde langsam rekonstruiert. Seit 2000 wird das Projekt zusätzlich von der französischen Regierung unterstützt.
Aufgrund des Umfanges der Restrukturierung ist die Zitadelle derzeit nur von außen zu besichtigen. Sie befindet sich unweit der Umayyaden-Moschee in der Altstadt von Damaskus.
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Saint Sarkis Armenian Apostolic Church
Die Armenisch-Apostolische Kirche in Damaskus ist der Hauptsitz des gleichnamigen Bistums. Diese christliche Richtung gehört der Orthodoxie an und ist die älteste Staatskirche der Welt. Die Gemeinschaft der Armenisch-Apostolische Kirche besteht seit dem 3.Jahrhundert. Die syrische Sektion gehört dem Katholikat von Kilikien an, was wiederum eine Art Teilkirche innerhalb der Armenisch-Apostolischen Kirche darstellt.
Das Gebäude befindet sich im Christenviertel unweit des Bab Sharqi.
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