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Gästehaus Kloster Benediktbeuern
Hotel0Don-Bosco-Straße 1 83671 Benediktbeuern Deutschland
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Bewertungen Gästehaus Kloster Benediktbeuern
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baby
Club direkt am Maximiliansplatz (U-Bahnhaltestelle Stachus oder Odeonsplatz), der Eingang befindet sich an der Max-Josephstraße. Der Club legt Wert auf gepflegte und angemessene Kleidung, ansonsten kann der Einlass verwehrt bleiben.
Wer auf Elektro- und Housebeats steht, ist hier richtig. Besonderes Kennzeichen des Clubs ist die Spiegellounge.
Öffnungszeiten: Montag bis Sonntag ab 20 Uhr
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5 Höfe
Die 5 Höfe sind die schickste Einkaufsmöglichkeit von München-City. Dort gibt es u.a. Nobel-Boutiquen von Patricia Pepe und Armani, Schuhgeschäfte, den Flagship-Store von Virmani, Papeterie vom Traditionshaus Schreibmayr, einen Riedel-Glas-Shop, Edel-Nostalgie bei Manucactum, Strenesse, Zara, Hugendubel und vieles mehr... die unterschiedlichen Shops kann man auf der Website sehen. Für Gastronomie sorgt u.a. das Caférestaurant Mirabelle oder das Ederer.
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Plansee
Der Plansee ist ein Bergsee auf knapp 1.000 m und auf Grund seiner Sichtweite bei Tauchern beliebt. Bei guten Wetterverhältnissen herrschen Sichtweiten von deutlich über 20m.
Das Wasser ist sehr kalt und es wird empfohlen, auch im Sommer mindestens mit einem halbtrockenen Anzug zu tauchen. Es ist jedoch nur ein kleiner Teil des Sees überhaupt zum Tauchen freigegeben. Eine Tauchgenehmigung muss vorab im Hotel Forelle erworben werden.
Unter Wasser finden sich mehrere altertümliche Utensilien wie Schlitten, Heuwagen und Tretboote. An Lebewesen sind vor allem Forellen, Flussbarsche und Krebse zu finden.
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Pfälzer Weinstube
Geöffnet hat das Lokal täglich von 10:00 bis 0:30 Uhr. Alle Weine und Speisen
auch zum Mitnehmen am Büfett. Das Lokal verfügt über sechs Stuben im Erd- und im Obergeschoss - Außenbewirtung wird ebenfalls angeboten. Das Weinsortiment im Weinkeller umfasst circa 60. Flaschen und wurde vom Vorstand des Landesverbandes der Pfälzer in Bayern e. V. ausgesucht. Auf der Speisekarte findet man Pfälzer Spezialitäten. Außerdem gibt es eine wechselnde Tageskarte - auch mit vegetarischem Angebot.
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Arzmiller
Das Café Arzmiller gehört zu den letzten klassischen Kaffeehäusern Münchens und befindet sich im Hof der Theatinerkirche in der Altstadt von München.
In den Räumen des Cafés werden durch den Inhaber wechselnde Ausstellungen von in München lebenden Künstlern organisiert. Die Räume selbst sind in einem mediterranem Stil eingerichtet.
In den Sommermonaten und bei gutem Wetter ist die Terrasse im Theatrinerhof geöffnet. Alle Plätze können nach Rücksprache für Feiern und Veranstaltungen reserviert werden.
Neben Frühstück, Kuchen und Gebäck, Eisspezialitäten und Salaten stehen auch Snacks und Suppen auf der Speisekarte. Dazu kann der Gast aus verschiedenen Kaffee- und Teespezialitäten sowie Soft-Drinks und alkoholischen Getränken wählen.
Parkmöglichkeiten bestehen in den Parkhäusern der Altstadt, eine U - Bahnstation ist in unmittelbarer Nähe des Cafés.
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Salvatorkirche
Die griechisch-orthodoxe Salvatorkirche befindet sich im Kreuzviertel der Altstadt von München nahe der Stadtmauer.
Die Geschichte der Kirche geht bis in das Jahr 1494 zurück. Der Rohbau der Kirche war im April 1493 fertig und wurde durch Herzog Albrecht IV. dem Weisen finanziert. Es war die erste Kirche, die für einen Friedhof außerhalb der Stadtmauern errichtet wurde. Als Baumeister vermutet man Lukas Rottaler. Die Weihe der Kirche fand am 15. August 1494 statt.
Die Bleiglasfenster des Kirchenbaues stammen aus der Zeit zwischen 1497 und 1499. Im ersten Viertel des 17. Jahrhunderts wurde der Innenausbau einer Empore vorgenommen.
Durch einen Blitzschlag am 24. Juli 1767 ist der spitze Turmhelm des Kirchturmes beschädigt worden. Dieser wurde später mit einem barocken Aufsatz neu gestaltet.
Durch die Säkularisation musste die Kirche am 25. Mai 1804 geschlossen werden, die vorübergehende Nutzung als Depot verhinderte den Abbruch der Kirche. Am 21. Dezember 1806 schenkte König Max I. Joseph die Kirche an die evangelische Kirchengemeinde. Seit 1829 gehört die Kirche der griechisch-orthodoxen Gemeinde und ist Sitz des Metropoliten von Deutschland und Exarchen von Zentraleuropa.
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Dukatz
Das Dukatz sieht sich als ein Haus, welches Kultur und Kulinarisches verbindet. Aufgeteilt ist es in einen Bar-, Restaurant- und Bistrobereich. Die Küche bietet hauptsächlich mediterrane Speisen an.
Öffnungszeiten:
Restaurant,Bar: Mo. - Sa. 12:00 - 14:30 und 18:30 - 22:30
Kaffeehaus Mo. - Sa. 10:00 - 01:30, So. 10:00 - 19:00
Die Speise- und die Weinkarte können auf der Website eingesehen werden.
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Literaturhaus Müchen
Hier am Salvatorplatz trifft sich die schreibende, lesende und dichtende Menschheit von München. Schriftsteller und Autoren treffen auf Verleger und Jounalisten und können in ungezwungener Athmosphäre Kontakte knüpfen und Verbindungen herstellen. Täglich finden Lesungen und unterschiedliche Veranstaltungen und Austellungen rund um das Buch und das Schreiben statt. Dem Hungrigen steht die Brasserie mit kleinen Snacks und Getränken zur Verfügung.
Öffnungszeiten:
Montag bis Samstag: 10.00 Uhr bis - 1.00 Uhr
Sonntag: 10.00 Uhr bis 19.00 Uhr
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Feldherrnhalle
König Ludwig I. gab den Auftrag zum Bau der Feldherrnhalle. Diese wurde von 1841 bis 1844 errichtet. Das Denkmal ist zur Anerkennung für die bayerische Armee und die siegreichen Feldherren errichtet worden. Es sind zwei Bronzestatuen vorhanden, die Graf Tilly und Fürst Wrede zeigen. Das Armeedenkmal in der Mitte wurde 1892 aufgestellt. Die Halle kann ganztägig besichtigt werden. Von ihr aus eröffnet sich der Blick über die Ludwigsstraße bis zum Siegestor.
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Sankt Bonifaz
Die katholische Abteikirche Sankt Bonifaz befindet sich in unmittelbarer Nähe des Königplatzes im Stadtteil Maxvorstadt von München.
Die Grundsteinlegung für den Bau der Kirche erfolgte 1835 durch König Ludwig I. am Tag seiner Silberhochzeit. Der Bau der Kirche, des Klosters und des Ausstellungsgebäudes sollte den Dreiklang von Religion, Wissenschaft und Kunst präsentieren. Architekt des Bauvorhabens war Georg Friedrich Ziebland. Die Weihe der Kirche fand am 24.11.1850 statt. Im 2. Weltkrieg wurde der Kirchenbau durch Luftangriffe stark zerstört. Der Wiederaufbau begann 1950, Bauleiter war der Architekt Hans Döllgast. Zwischen 1968 und 1971 entsteht ein Seelsorge- und Bildungszentrum und verbindet den Südteil des Kirchbaus mit der Apsis der ehemaligen Basilika. Die Weihe erfolgt 1971 durch Julius Kardinal Döpfner.
Von 1971- 1975 wird die Kirche renoviert und der Innenraum neu gestaltet. Die Orgel wurde 1977 von der Firma E. Mühleisen aufgestellt und besitzt 51 Register mit 3341 Pfeifen. Im Eingangsbereich befinden sich 6 Tafelbilder von Peter Burkart aus dem Jahr 1996. In der Krypta befindet sich die Gruft der Äbte und Mönche von Sankt Bonifaz.
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