[25.11.2007] Der Autor des Erfahrungsberichtes "Wo gehts bitte zum Klo?" befasst sich mir der Berliner Kneipe "KLO", die 1971 eröffnet wurde.
Er berichtet, dass man kurz nach 19 Uhr einen Euro zahlen muss, damit sich die Eingangstür "wie auf einem öffentlichen Klo" öffnet. Der "kräftige Türsteher" wirkte freundlich, so die Meinung des Autors.
Die Beleuchtung im Inneren sei "total schummerig und urig" und der Besucher fühle sich beim Betreten eher wie in einer "Geisterbahn" oder einem "Antiquitätenshop".
"Die Wände und die Decke" sind mit "Kloutensilien - Klodeckel, Papierrollen, Klobürsten" geschmückt. Ebenso gehören "Skelette, Monster, in der Luft hängende Vögel" zur Dekoration. Die Bestuhlung und Betischung besteht teilweise aus "offenen Särgen" und "Klodeckeln".
Der Autor berichtet, dass "DJ Andy" Musik aus den "50/60/70iger Jahren" spielt und den ganzen Abend "über die Gäste ablästert" und "Witze über die Bedienungen macht".
Die Speisen und Getränke werden in u.a. "Urinflaschen", "Nachttöpfen" und Tupferschalen serviert.
Abschließend beschreibt der Autor einen Besuch des KLOs als lohnenswert. "Die Stimmung und Atmosphäre" sei "wirklich gruselig und schauerig" und es gibt "einige Effekte, die "sicherlich auf Gefallen stoßen werden".
Vom Personal behauptet der Autor, dass es "durchgehend freundlich und nett" sei. "Die Lautstärke der Musik" sei "erträglich". Er beschreibt das KLO als "nicht ganz billig", aber "echt anders".
Bei dieser Bewertung handelt es sich um eine Interpretation des Beitrags des oben genannten Verfassers
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