Bewertung von Entdeckerin im Detail
Entdeckerin(28)
Düren, Deutschland99%
Ich habe vom 27.08. bis zum 30.08.2009 (also für 3 Nächte) im Hotel Arena übernachtet.
Warum habe ich mich gerade für dieses Hotel entschieden?
Folgende Kriterien waren mir wichtig: 1. Es sollte nicht zu teuer sein. 2. Ich wollte von dort aus schnell und einfach überall hinkommen können, wohin ich innerhalb Berlins möchte. 3. Dabei sollte es mir dennoch möglich sein, relativ ruhig zu schlafen. (Mit Lärmschutzfenstern muss dies keineswegs im Widerspruch zur zentralen Lage stehen.) Diese drei Hauptkriterien sah ich hiermit gegeben. Ergänzend habe ich es noch begrüßt, dass hier das Frühstück bereits im Preis inbegriffen ist, was (wie ich im Vergleich feststellte) keineswegs überall selbstverständlich ist.
Buchung, Ein- und Auschecken
Einige Tage vor meiner Anreise habe ich mir telefonisch bestätigen lassen, dass mit meiner getätigten Buchung auch alles in Ordnung ging. Ich hatte über Trivago auf hotel.de gebucht. Warum hotel.de? Erstens sind meine Buchungsmöglichkeiten ohne Kreditkarte leider eingeschränkt (was ich davon halte, tut hier nichts zur Sache). Zweitens habe ich mit hotel.de bereits gute Buchungserfahrungen gemacht. Und natürlich fiel es auch preislich noch im Rahmen. Für meine drei Übernachtungen mit Frühstück habe ich insgesamt knapp über 200,- € bezahlt. Das geht noch so gerade, für ein 3-Sterne-Hotel. Ja, sicher, in einem Hostel hätte ich noch deutlich günstiger übernachten können, aber da ich nun einmal keine Gemeinschaftsbadezimmer mag und man nie so genau weiß, was einen in einem Hostel erwartet, ob von der Organisation her alles wie wünschenswert klappt usw., gehe ich halt lieber auf Nummer Sicher und wähle ein richtiges Hotel.
Bei meiner Ankunft begab ich mich sogleich zur Rezeption, wo ich das gebuchte Zimmer bezahlt habe und meinen Schlüssel mit der Zimmernummer 507 überreicht bekam. Ursprünglich wollte ich in bar bezahlen. Doch da es hierfür einen Aufpreis gegeben hätte, entschied ich mich dann doch für die Bezahlung mit meiner EC-Karte. Das hat, wie ich auf meinem Kontoauszug sehen konnte, auch gut geklappt. Der Zimmerschlüssel ist übrigens zugleich auch der Schlüssel für den Eingang. Da die Rezeption nämlich aktuell NICHT durchgehend besetzt ist (Stand: August 2009), kommt man spät abends nur mit dem Schlüssel hinein!
Das Auschecken zum Schluss verlief ebenfalls völlig unkompliziert. Ich gab meinen Schlüssel ab, und da es nichts Weiteres mehr zu begleichen gab (hätte ich während meines Aufenthaltes auf dem Zimmer telefoniert, hätte ich das natürlich beim Auschecken bezahlen müssen), wünschte man mir noch eine gute Heimreise und ich konnte gehen.
Fazit
Für eine kürzere Städtereise ist das Hotel aus meiner Sicht durchaus geeignet.
Die Zimmer sind verhältnismäßig gut eingedämmt, was angesichts der Lage und Umgebung auch unbedingt erforderlich ist. Es ist recht einfach, von daher sollte man keine zu hohen Erwartungen an die Einrichtung oder das Ambiente hegen. Dafür ist aber auch alles vorhanden, was unbedingt nötig ist, und zwar in gutem und sauberem Zustand.
Etwas schade finde ich es lediglich, dass die Rezeption nicht 24 Stunden besetzt ist. Das Bad ist ziemlich klein und bietet somit kaum Bewegungsfreiheit geschweige denn Ablageflächen. Mir persönlich hat dies so gut wie keine Unannehmlichkeiten bereitet; auch mit dem mangelnden Ablageplatz konnte ich mich arrangieren. Bei anderen könnte es aber anders sein. Außerdem hätte ich es noch mehr begrüßt, wenn der Kaffee frisch serviert worden wäre, auch wenn der Automatenkaffee an sich nicht schlecht war. (In anderen 3-Sterne-Hotels gibt es auch frischen Kaffee; ein Luxus ist es also nicht, und vom personellen Aufwand sicher auch ohne Mehrkosten machbar, da genug Personal vorhanden war.)
All Seasons Berlin Alexanderplatz8
Einzelbewertung
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Zimmer
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Größe
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Sauberkeit
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Ausstattung
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Zustand (gut erhalten etc.)
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Design/ Flair Zimmer
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Ausblick
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Zimmerservice
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Mein Zimmer ging nach hinten hinaus. Dank guter Schalldämmung des Fensters drang der Lärm von der Baustelle am bzw. neben dem Alexanderplatz tagsüber nur gedämpft an mein Ohr, wenn ich mal tagsüber kurz da war. Ich habe zwar durch das geschlossene Fenster (auch im Sommer ist es so noch recht angenehm, zumal sich ein kleines Thermostat im Zimmer befindet, wobei es sich wohl um eine Klimaanlage handelt, und zudem kaum direkte Sonne hineinscheint dennoch ist es hell) immer noch Bohrergeräusche gehört, zeitweise fiel es mir sogar schwer, mich auf ein Buch zu konzentrieren, aber im Ganzen ging es. Ohne Schalldämmung wäre es zweifelsohne nicht auszuhalten gewesen, so aber war es erträglich. Selbiges gilt bei der Musik, die samstags von der Cocktailbar auf der anderen Seite des Alexanderplatzes herüberdringt (hierbei hört man vom Hotelzimmer aus praktisch nur noch die Bässe, es klingt sehr entfernt und stark gedämpft, und ich konnte, da ich müde war, problemlos einschlafen). Auch von drinnen hielt sich die Lärmbelästigung ziemlich in Grenzen. Nur, wenn die Gäste einmal etwas lauter im Flur sprachen oder die Tür mal ein wenig lauter zumachten als gewöhnlich, schallte es etwas. Im Zimmer kamen diese Geräusche aber ebenfalls merklich gedämpft an. (Wer sich noch an meinen Hotelbericht zum Hotel National in Bamberg erinnert, weiß, dass es auch anders sein kann.)
Ausgestattet war mein Zimmer mit einem Einzelbett, welches mit weißem Bettbezug und Laken bezogen war, einem Fernseher mit Flachbildschirm (dieser hatte eine gute Bildqualität und empfing alle standardmäßigen Sender: ARD, ZDF, Dritte, RTL, SAT 1, Pro Sieben, 3 Sat, Phoenix, NTV, Musik- und Sportsender) an der linken Seite auf dem Schreibtisch, einem Kleiderschrank mit einigen Bügeln, einem funktionstüchtigen Fön und einem ebenfalls funktionierenden Zimmersafe, der sich unten im Schrank befindet. Letzteren habe ich mangels Wertgegenständen nicht gebraucht, sondern nur auf seine Funktionsfähigkeit getestet. Ich persönlich kam nicht so gut mit der Technik klar, zumal die Beschreibung auf dem beiliegenden Zettel mir in einem Punkt nicht so ganz weitergeholfen hat (ich fand einen Knopf nicht, den es dort irgendwo geben musste). Aber wenn ich den Zimmersafe gebraucht hätte, hätte man mir sicherlich bei Nachfrage weitergeholfen. Zu guter Letzt fand ich es praktisch, nahe der Tür eine Ablagefläche für Gepäck vorzufinden.
Das Badezimmer verfügte über ein Waschbecken, eine Toilette und eine Dusche, welche durch zwei milchig durchsichtige Trennwände (je eine auf jeder Seite), die man auf- und zuschieben kann, abgetrennt ist. Des Weiteren lagen Klopapier, Flüssigseife (eine hing an der Vorrichtung über dem Waschbecken und eine in der Dusche) sowie drei Handtücher (ein großes Badehandtuch, eines für die Hände und ein kleines für den Boden / die Füße) bereit. Über dem Waschbecken gab es eine Ablage und einen Spiegel. Unter dem Waschbecken stand ein kleiner Mülleimer, neben dem Klo eine saubere Klobürste. Ablageflächen waren eher wenig vorhanden: Außer über dem Waschbecken konnte ich meine Sachen nur über dem Klo ablegen. Mehr Platz für Ablageflächen ist allerdings in diesem engen Bad auch nicht gegeben. Auch in der Dusche war es recht eng, wenn ich mich dort abtrocknete. Zudem könnte ich mir vorstellen, dass korpulentere Personen möglicherweise Schwierigkeiten haben könnten, in die Dusche hinein- und wieder hinauszugelangen. Für mich persönlich gab es hingegen keine Probleme.
Das gesamte Zimmer inklusive dem Bad fand ich stets sauber vor. Auch ist die Einrichtung wie neu und sehr gut erhalten. Nur bei genauem Hinsehen bemerkt man, dass der Teppichboden schon etwas älter ist, da er bei näherer Betrachtung leichte, dunklere Flecken aufweist (weil der Teppichboden selbst auch dunkel, genauer gesagt rot, ist, fällt das nicht so auf). Ansonsten ist er aber auch sauber. Lediglich in der rechten Ecke neben dem Fenster habe ich zufällig, als ich ihn mir näher betrachtete, gesehen, dass ein Stückchen vom Teppichboden fehlte. Dies war aber auch schon die einzige Abnutzungserscheinung und hat, weil es ja in der Ecke war, auch nicht weiter gestört. Allgemein wirkt alles, wenn man in den Raum blickt, sehr freundlich, modern und funktional.
Das Design des Badezimmers passte farblich und stilmäßig nicht ganz zum Rest, was mich persönlich aber nicht gestört hat.
So etwas wie einen Ausblick hatte ich von meinem Zimmerfenster aus nicht. Ich sah nur das gegenüberliegende, graue Gebäude und vor dem Fenster ein Gerüst. Mehr nicht.
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Hoteleinrichtungen
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Erscheinungsbild/ Architektur
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Atmosphäre/ Flair Lobby
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Gesamtzustand
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Rezeption/ Organisation
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Personal (Freundlichkeit/ Service)
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Business-Ausstattung
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Das Gebäude ist von außen relativ unspektakulär. Es ist ein ganz gewöhnliches, rechteckiges Gebäude mit mehreren Etagen. (Mein Zimmer lag im 5. Stock.) Beim Eintreten sind einige Stufen zu überwinden, sowohl vor dem Eingang als auch drinnen im Eingangsbereich. Deshalb, und weil keinerlei ergänzende Rampen den Eintritt mit einem Rollstuhl ermöglichen, stufe ich das Hotel trotz vorhandenem und funktionierendem Fahrstuhl als für Behinderte ungeeignet ein. Vom Eingangsbereich geht es geradeaus zum Fahrstuhl, welcher sich auf der rechten Seite befindet. Bevor man jedoch dorthin kommt, ist links ein Durchgang zur Rezeption sowie zum dahinter gelegenen Aufenthalts- und Frühstücksbereich. In diesem Durchgang steht eine Couch, ebenso rechts neben und gegenüber der Rezeption (an letzteren beiden Stellen mit je einem Tisch davor). Die Rezeption liegt vom Durchgang aus auf der rechten Seite. Rezeption und Frühstücksbereich befinden sich zusammen in einem großen Raum. Schräg gegenüber der Rezeption links sind ein paar hohe Tische und Stühle. Geradeaus sieht man einen flachen, großen Fernsehbildschirm, der zu den Rezeptionszeiten tagsüber meistens läuft (bei meiner Anwesenheit war er jeweils auf NTV eingestellt), aber für gewöhnlich stummgeschaltet ist, damit er nicht stört. Hier in der Lobby besteht übrigens auch die Möglichkeit, per WLAN mit dem eigenen Laptop ins Internet zu gehen. Ich habe es nicht genutzt, habe jedoch im Verlauf meines Aufenthaltes mehrmals Leute mit dem Laptop dort sitzen sehen, woraus ich schließe, dass es funktioniert. Die Tische und Stühle im Frühstücksbereich sind nun auch recht schlicht gehalten und aus Kunststoff. Es sind genug für die Gäste vorhanden; jedenfalls fand ich jeden Morgen immer einen Platz und konnte sogar noch wählen, wohin ich mich setzen wollte. Insgesamt wirkt die Hoteleinrichtung hell und freundlich, aber auch funktional, ohne irgendwelchen Schnickschnack. Das Mobiliar, von der Lobby über das Frühstücksbuffet und die Stühle bis hin zur Zimmereinrichtung, ist in fröhlichen und lebensfreudigen Farben gehalten, natürlich ganz ohne knallig“ oder so zu sein. Sehr angenehm. Nur das Badezimmer wirkt mit den mittelbraun marmorierten Fliesen im unteren Bereich eventuell etwas altmodisch (mir persönlich ist dies aber egal, so lange es seinen Zweck erfüllt); die beigen Fliesen im oberen Bereich der Wände sind wiederum sehr nett anzuschauen. Das alles ist sehr gut erhalten und gepflegt.
Das Personal habe ich stets freundlich und hilfsbereit erlebt. Nicht übertrieben mit einem breiten Grinsen, sondern normal freundlich“, höflich und diskret eben. Niemand wird hier angeschnauzt, sondern der Gast ist hier, nun ja, eben ein Gast. Man fühlt sich willkommen, das Personal nimmt sich der Belange des Gastes (seiner Fragen und Bedürfnisse) gerne an und gibt sich ansonsten angemessen distanziert. Mit der Organisation hat auch alles super geklappt, wie ich schon im Punkt Ein- und Auschecken“ erläutert habe.
Täglich wurden die Handtücher gewechselt, die Mülleimer (unterm Schreibtisch steht auch noch einer) geleert und ggf. Toilettenpapier etc. ergänzt. Normalerweise wird dies so zwischen 10.00 und 12.00 Uhr getan. Wenn man sich noch im Zimmer aufhält, wird dies erst dann erledigt, wenn man nicht mehr darin ist. So braucht man keine Störung zu befürchten geschweige denn, dass irgendjemand einfach so hereinplatzt. Das finde ich sehr diskret und aufmerksam vom Personal und organisationsmäßig.
Eine Businessausstattung in dem Sinne gab es nicht, lediglich die Möglichkeit, per WLAN ins Internet zu gehen. Es war keinerlei Wellnessangebot vorhanden.
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Essen und Trinken
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Vielfalt des Speisenangebots
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Qualität des Speiseangebots
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Getränkeangebot
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Von 07.00 bis 10.00 Uhr steht es den Hotelgästen zur Verfügung. Meiner Ansicht nach ist das ein sehr humaner Zeitrahmen. Und selbstverständlich wird hier niemand um 10.00 Uhr hinausgescheucht geschweige denn alles vor der Nase weggeräumt, wenn man noch nicht fertig ist. Nein: Man darf natürlich noch in Ruhe zuende essen und trinken. Auch abgeräumt wird erst, wenn der letzte Gast das Frühstück beendet hat (Ausnahme ist, wenn beispielsweise die Joghurtschüssel schon leer ist). Gehetzt wird hier also keiner. Nur da sein sollte man am besten spätestens 10 Minuten vor 10. Wenn man den Frühstücksraum betritt, wird man routinemäßig nach seiner Zimmernummer gefragt, damit auch kein Unbefugter sich am für die Hotelgäste vorgesehenen Frühstückssmahl labt. Da während meines Aufenthaltes das Personal jeweils wechselte, wurde ich auch jeden Tag erneut nach der Zimmernummer gefragt.
Das Frühstücksbuffet ist jetzt vom Angebot her nicht gerade überdurchschnittlich groß, aber ausreichend. Sicher findet jeder hier irgendetwas, das ihm schmeckt. Brot und Brötchen, die mit drei Marmeladesorten, Honig oder Nutella aus Tütchen, Butter (die bei dem Wetter mitunter jedoch schnell schmolz), Wurst, Schinken oder Käse belegt werden konnten, standen ebenso zur Auswahl wie Müsli und Cornflakes, Früchte sowie Joghurt. Auch Eier standen bereit. Ergänzend gab es kleine, süße Teilchen. Zum Trinken gab es diverse Kaffeesorten aus dem Automaten (Café Crème, Milchkaffee, einfacher und doppelter Espresso, Cappuccino, Moccachino und auch einfach nur Kakao) mehrere Beuteltees von Messmer sowie Multivitamin- und Orangensaft aus einem anderen Automaten. Mir hat alles, was ich probiert habe, gut geschmeckt. Nur sollte man halt kein Gourmetfrühstück erwarten, lach. Servietten und Messer liegen übrigens bereits auf dem Tisch aus; das restliche Geschirr muss man sich je nach Bedarf, wenn man sich etwas am Buffet holt, von dort mitnehmen. Ein Zuckerdöschen, Salz- und Pfefferstreuer befinden sich auch bereits auf dem Tisch.
Bedienung / Service ist nicht zutreffend, da am Frühstücksbuffet Selbstbedienung angesagt war. Andere kulinarische Angebote oder gar ein Restaurant o. Ä. sind nicht vorhanden. Ich meine lediglich, einen Automaten in einer Ecke in der Lobby stehen gesehen zu haben.
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Lage und Umgebung
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Lage (Stadthotel)
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Verkehrsanbindung
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Einkaufsmöglichkeiten
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Kulturelle Angebote
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Nachtleben/ Ausgehmöglichkeiten
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Ruhige Lage (kein Baulärm etc.)
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Angereist war ich mit der Bahn, wozu das Hotel aufgrund seiner verkehrsgünstigen Lage bestens geeignet ist. Vom Hauptbahnhof fährt man ganz einfach mit der S-Bahn zum Alexanderplatz, verlässt den dortigen Bahnhof auf der zum Alexanderplatz hin zugeneigten Seite (der dem Fernsehturm entgegengesetzten Seite), überquert diesen, geht ein Stück an der Straßenbahnlinie entlang, überquert dann bei Grün die Straße und folgt weiter der Straßenbahnlinie in die dortige kleinere Straße hinein. Nach wenigen Schritten ist man da und sieht die orangenefarbene Aufschrift über dem Eingang. Schräg gegenüber befindet sich übrigens ein Parkplatz, so dass auch für mit dem Auto Anreisende keinerlei diesbezügliche Probleme bestehen dürften.
Am Alexanderplatz gibt es zahlreiche Geschäfte, darunter DM, Saturn und Kaufhof. Das riesige Einkaufszentrum Alexa ist nur wenige Meter weiter. Ausgehmöglichkeiten in unmittelbarer Umgebung bestehen - neben dem Fernsehturm natürlich - beispielsweise im nahe gelegenen Nikolaiviertel, wo es viele Restaurants und Biergärten gibt, und in der Cocktailbar mit Tanzfläche ganz nahe dem Bahnhof, wenn man Richtung Rotes Rathaus geht. Kultur gibt es in Berlin ebenfalls eine Menge. Zu Fuß erreichbar sind z. B. das Zillemuseum im Nikolaiviertel, die Museumsinsel und das Opernhaus, wenn man einfach die Karl-Liebknecht-Straße hinuntergeht, die später nahtlos in Unter den Linden übergeht.