[28.07.2007] Der Autor beschreibt das Hotel als "gigantischen Bau" mit 37 Etagen, dessen Drehtüre "Person um Person schluckt", so viel sei los.
Etwas seltsam sei die Variante wie das Badezimmer in das Zimmer integriert sei, denn
es würde nur einen "durchsichtigen Vorhang" geben, der den Nassbereich vom Wohnbereich trennen würde.
Hinter diesem befände sich dann eine "dicke Milchglasscheibe", hinter der die Dusche wäre, und das WC sei mit einer "nicht abschließbaren Holztüre" getrennt, beides sei "unten und oben ca. 10 cm offen".
Enttäuscht war Toenisvorst auch von der Klimaanlage, denn diese "schafft es nicht, die Gerüche" vom WC "schnell abzubauen".
Im Eingangsbereich würde sich ein "geräumiger Kleiderschrank" befinden und eine Minibar. Ironisch fügt er hinzu, dass diese gefüllt sei mit "preiswerten Getränken z.B. halben Liter Mineralwasser 3,90 €. Weiterhin kommentiert er ironisch, dass die in der Sitzecke sitzenden Personen ja eine "kostenlose Peepshow mit Geräusch und Geruchkulisse" hätten.
Erleichtert war er, dass sie kein Zimmer zur Rückseite des Gebäudes hatten, denn
"Von dort schaut man auf eine Baustelle". Das eine Fenster "lässt sich kippen", das andere jedoch wäre weder kippbar noch zu öffnen gewesen.
Über die Betten konnte nur Positives berichtet werden, sie waren "in einem sehr guten Zustand".
Das Frühstück wird als "sehr reichhaltig" beschrieben und das Frühstückspersonal"
arbeitet flink und unauffällig" auch war es "immer sehr freundlich".
Bei dieser Bewertung handelt es sich um eine Interpretation des Beitrags des oben genannten Verfassers
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