[01.06.2006] Das extravagante Hotel Propeller-Island, dürfte mit seiner Ausstattung wohl einmalig sein. Der Verfasser beschreibt, dass "spektakuläre" Ideen "meisterhaft" umgesetzt wurden. Das Hotel selbst beschreibt sich laut Verfasser, als "Wohnen in einem Kunstwerk".
Jedes der 25 Zimmer ist "einzigartig" und einer "überdachten teils "verrückten" Idee gewidmet.
So gibt es Betten die keine Betten sind, Zimmer die ganz in schwarz-weiß sind, oder man schläft in einer Holzburg. Es gibt Zimmer im "asiatischen Flair" wo das Bad terrassenförmig mit im Zimmer ist, oder ein vollständig verspiegeltes Zimmer.
Besonders gefiel dem Autor das "Hexenzimmer", hier schläft man auf einem Holzhaufen, das Zimmer ist in "Magenta getränkt", von der Decke hängen 100 Runen am rosaroten Himmelszelt. diese "erinnerten" den Verfasser an ein "Hexenfest".
"Sehr ausgefallen" ist das Käfigzimmer, hier schläft man laut Schreiber nicht nur in einem Käfig, sondern kann dabei auch noch vom Nachbarzimmer aus beobachtet werden. ein weiteres "großes Zimmer " ist "geschmückt mit geschichtsträchtigen Relikten" und hat einen "elastischen Boden".
Der Autor schreibt, dass jedes Zimmer "eine eigene Welt "ist, auch weil jedes Zimmer nicht nur ein "bestimmtes Thema" hat, sondern auch seine "eigene" Farbe.
Ein Bad hat die "außergewöhnliche" Farbe Aubergine, so wurde auberginefarbiger Schiefer verlegt. Alle Materialien im Bad bestehen aus Natursteinen.
+++ aus Kiezblatt vom 31.5.06
Bei dieser Bewertung handelt es sich um eine Interpretation des Beitrags des oben genannten Verfassers