Die Verfasserin des Erfahrungsberichtes "Die DDR und ICH" befasst sich mit dem DDR-Museum in Berlin-Mitte, welches am 15. Juli 2006 eröffnet wurde. Im Museum wird die Geschichte der DDR "interaktiv und spielerisch" den Besuchern nahe gebracht. Es gibt Einblicke in "das Leben der ehemaligen DDR", so die Autorin. Weiterhin berichtet sie, dass vielfach die Möglichkeit besteht, "viele der Ausstellungsstücke anzufassen und zu erleben". So kann man z.B. in einem "Original Trabi" durch eine "DDR-Plattenbausiedlung" fahren. Ein weiteres Highlight des Museums ist das "total authentische" DDR-Wohnzimmer
[mehr]
Ciao.de
93%
Die Autorin berichtet von einem "tollen Familienausflug" ins Berliner "DDR-Museum", wo sie sich "gut 2 Stunden" "aufs Beste" unterhalten hätte. Von Alltagsgegenständen bis zu einer "Stasi-Abhörstation" gebe es "unheimlich viel" zu entdecken und man könne die Exponate "alle selbst anfassen". In dem Museum komme "jeder auf seine Kosten", der "Gesamteindruck ist durchaus positiv. Nicht nur bezogen auf das Museum, sondern auch auf die DDR". Abschließend empfiehlt die Autorin den Besuch im "interaktiven DDR-Museum" als ein "Ausflugsziel, das in Erinnerung bleiben wird" "wärmstens" und vergibt 5 von
[mehr]
www.qype.com
92%
JMM besuchte das DDR-Museum zur Mittagszeit unter der Woche und musste "nicht lange" anstehen. Es handelt sich um ein "Museum zum anfassen" und so kann man z. B. ein FDJ-Hemd "berühren" oder einen Trabi "benutzen". Der Autor war "begeistert" und würde es jedem Berlin-Besucher empfehlen der sich "einen Eindruck vom ehemaligen DDR-Lebensgefühl vermitteln" möchte. Der Besuch war "einfach nur genial".
www.qype.com
92%
Voller Vorfreude besuchte Utkja das Berliner DDR-Museum und war "entsetzt". Es besitzt eine "gute" Lage und "chice" Toiletten, jedoch hatte die Ausstellungsfläche "die Größe einer Schulaula" und somit "logischerweise WENIG" Exponate, welche jedoch "gut" mit Texten aufbereitet waren. Als Ossi brauchte sie diese aber "nicht unbedingt". Sie rät, nach Pirna bei Dresden zu fahren und das dortige DDR-Museum zu besuchen. Beim Parken und beim Eintritt spart man je 2,- € und sie ist sich sicher, dass hier "keiner ohne ein seliges Lächeln wieder herausgeht".
www.qype.com
92%
Katrinchen99 besichtigte schon so ziemlich alle Museen in Berlin und fand, dass das DDR-Museum "echt mal was erfrischend anderes" ist. Es war "lustig und bunt, aber auch ziemlich informativ" und sie ist der Meinung, dass jeder, der Lust auf eine Zeitreise in die DDR und auf gute Unterhaltung hat, hier "bestens aufgehoben" ist. Nach 1,5 Stunden gönnte sie sich noch eine Tasse Kaffee und eine Vita-Cola zu "echt günstige(n)" Preisen.
www.qype.com
92%
Für Koelnerin ist es ein "tolles" Museum mit "sehr vielen interaktiven Angeboten" und kein "menschenleeres Museum sondern eine Ausstellung, die Spaß macht und bei der man ins Gespräch kommt". Der Autorin hat es "sehr gefallen" und sie kann es auf jeden Fall weiterempfehlen. Das DDR-Spiel, das sie mit anderen Besuchern spielen konnte, fand sie auch "toll". Nestlé-Eis hatte sie zwar "nicht erwartet", aber sie hat trotzdem eins gekauft und direkt an der Spree gegessen.
www.qype.com
90%
Karlevert besuchte das DDR Museum im Oktober 2008 mit seinen beiden Kindern (8 und 13) im Rahmen eines Städtetrips. Alle drei fanden, dass der Besuch "das schönste Erlebnis in Berlin" war und sie haben "endlich verstanden", wie das Leben in der Diktatur wirklich aussah. Die Kinder waren "absolut begeistert" davon, dass man alles anfassen kann und so haben sie in einem Trabi gesessen und ein Wohnzimmer durchstöbert. Auch haben die Kinder "wirklich was gelernt" und der Autor rät abschließend: "Unbedingt hingehen!"
www.qype.com
90%
Moe besuchte das DDR-Museum an einem Samstag im September 2008. Es wirkte erstmal "nicht sonderlich gross", aber es gab dann doch "allerhand zu sehen". Der Eintritt kostet 5,50 € und ermäßigt 3,50 € und am Ausgang kann man Souvenirs und Getränke kaufen. Das Konzept Geschichte zum Anfassen zu zeigen hat dem Autor "ganz gut" gefallen und so konnte man z. B. eine Schublade rausziehen, in der man dann "Exponate und etwas Text" dazu findet. Ein Filmprojektor, ein Trabbi zum Reinsetzen und ein DDR-Wohnzimmer nebst Küche waren zu bestaunen, ebenso Lampen, Kleidung, Spielzeug, Telefone und anderes zum
[mehr]
www.qype.com
90%
Für Apricum war es "schon seltsam", mit den Alltagsgegenständen seiner Kindheit in einem Museum konfrontiert zu werden. Es gab zwar für ihn "nichts Neues", dafür aber "vieles wieder zu entdecken". Er wollte seinen Besuch gerade als "(n)Ostalgie-Stunde betrachten und abhaken", als er "unversehens in der Rolle eines Museumsführers" schlüpfte. Die anderen Gäste fragten "nach dem Wie und Was" und so entstand "ein Dialog, der wohl auch mit zum Konzept der Ausstellung" gehört. Es wird hier "viel Wert auf Interaktivität" gelegt und die Neugier in jede Schublade zu schauen, ist geradezu ansteckend. Da
[mehr]
Dooyoo.de
89%
Nach einer ausführlichen Einleitung über die Ziele des Museums, bezeichnet der Autor den ersten Eindruck als "wenig einladend ". Begründen tut er dies durch die Aussage "dichtes Gedränge, wenig Platz". An einigen Beispielen der Exponate erklärt er das Konzept, dass zum Mitmachen einlädt. "Versucht das mal im Schloss Sanccouci", meint er außerdem. Zusammenfassend erwähnt er, dass man es "nicht gesehen haben muss", doch es sei "in jedem Fall eine Bereicherung", da es doch "viel" zu sehen und zu "bestaunen" gibt.
www.qype.com
84%
Jetpilot besuchte das Museum im August 2008 alleine und verbrachte hier 2 Stunden.
Er findet, dass es ein "tolles" Museum ist und er war während seines Besuches weder gelangweilt noch überfordert. Es ist "informativ, spannend und interaktiv" und wie "eine Mischung aus Geschichtsmuseum, interaktivem Sciencepark und Kino".
Esposa1969 entdeckte das DDR-Museum eher zufällig und betrat es nach ca. 5 Minuten Anstehzeit. Hinter dem Eingang führen Stufen "in einer Art Labyrinth durch Gänge, deren Wände waren plattenbauartige Schrankwände, in denen sich Schaukästen, Schubläden und Klappen" befanden. Die Autorin berichtet, dass man die Ausstellungsstücke nicht nur ansehen, sondern teilweise auch anfassen konnte.
Ihre Freundin, die aus der ehem. DDR kommt, empfand das Museum als "etwas unrealistisch", da die Exponate "aus den 70er / Anfang 80er Jahre stammten".
Im Kino kann man "in "echten DDR Kinostühlen Platz nehme
[mehr]
www.qype.com
66%
Flüssigseife findet das DDR-Museum "sehr sehr klein und eng" und an den "gut besuchten" Tagen kann man sich da nur durch quetschen. Es verfügt aber über "viele Ausstellungsstücke und vermittelt einen Eindruck aus damaliger Zeit". Da das Museum "sehr gut" ausgeschildert ist, kann man es "sehr schnell" finden.
Die Autorin xXMegamiXx berichtet über ihren Besuch im DDR Museum, das "direkt an der Spree" liegt und "leicht zu erreichen" ist. Über die Eintrittspreise schreibt sie, dass "so ein kleines Museum" eigentlich "schon viel Geld" verlangt. Im Museum kann man "fast alles anfassen" und man findet überall mal ein Knöpfchen, welches man drücken kann. In einen Original-Trabi können sich die Besucher "auch ruhig mal reinsetzen", genauso wie in das nachgebaute Wohnzimmer, wo man sich "gemütlich vor den Fernseher pflanzen" kann. Die Preise im Museumsshop und Restaurant werden als "gesalzen" beschrieben, a
[mehr]
Reise Know-How Reiseführer
100%
Kristina Jaath, die Redakteurin von Reise Know-How bezeichnet das DDR-Museum als "Extratipp". In dem "direkt an der Spree" liegenden Museum könne man "zahlreiche" Originale aus DDR-Zeiten sehen. "Überwiegend" hätten die Menschen aus den neuen Bundesländern die Sammelobjekte gespendet. Auf "engstem Raum" könnten vom 'TV Sandmann" bis zum "Pionierausweis" Alltagsgegenstände begutachtet werden. Dies sein ein "Stück Geschichte zum Anfassen". Das Ganze sei dabei "lebendig und interaktiv".
Quelle: Kristina Jaath Reise Know How, Reiseführer City / Trip Berlin, Seite 64, ISBN 978-3-8317-1860-3
Berliner-Zeitun g.de
98%
Das DDR Museum sei "eng“ und man schiebt sich durch "die schmalen Gassen“, so der Autor zu Beginn seines Berichtes. Es gehöre wohl zu den "beliebtesten Museen in Berlin“, so dass es bereits an "seine Kapazitätsgrenze gekommen“ ist.
"Wir sind sehr glücklich“ meint daher auch der Museumsdirektor.
Die Besucher können hier im Museum "alles anfassen und erleben“. Man ist über die neue Erweiterung sehr froh, da er an einem "prominenten Standort in der Mitte“ der Hauptstadt gelegen ist. Zudem eröffnet demnächst ein Restaurant, in dem es "typische Gerichte“ geben soll. Alles in allem wollen die Ma
[mehr]