_Sonstiger deutschsprachig er Reiseführer
83%
Dieses Museum ist eines der "gröβten jüdischen Museen" Europas. "2.000 Jahre jüdische Geschichte" werden dort präsentiert. Die "originelle" Architektur ist ein Teil des "groβartigen Gesamterlebnisses". Es ist außerdem das "meistbesprochene und gefühlsbetonteste Museum".
germanwings Reiseführer Berlin, Seite 3
ADAC Reiseführer
82%
Im ADAC-Reiseführer Berlin findet das Jüdische Museum vor allem aufgrund seines "spektakulären Museumsbaus" Erwähnung. Die Verfasser zeigen sich beeindruckt vom "blitzförmigen Grundriss" mit "Zackigen Fensteröffnungen". Bei der Ausstellung erfährt die Tatsache ein besonderes Lob, das man nicht nur zahlreiche Exponate besichtigen kann, sondern man als Besucher darüber hinaus noch tiefgängige Hintergrundinformationen bekommt.
Ciao.de
70%
Der Autor beschreibt das Gebäude, in dem die Ausstellung untergebracht ist, als ein "sehr auffälliges Haus", das innerhalb von "ein paar Minuten" von der U-Bahn aus zu erreichen ist. Die Architektur findet er "sehr interessant", wobei er die symbolhaltigen Räume "relativ überflüssig" findet. In "verschiedenen Bereichen" erfährt etwas über die Geschichte des Judentums. Insgesamt findet er, dass die "positven Aspekte der Ausstellung überwiegen". Wer "möglichst ohne große Vorurteile" an die Ausstellung geht, soll "unterm Strich" einen "persönlichen Gewinn" herauskommen.
Ciao.de
70%
Der Weg zum jüdischen Museum in Berlin ist laut Angaben des Verfassers "ausgeschildert" und gut erreichbar. Das "sehr informative Museum", dessen Bauwerk in Form des Davidstern zu sehen sei, habe eine "sehr schöne Form".
Der Autor berichtet von einem "sehr hohen" Andrang. Den Besucher erwarten Informationen über "Lager und Einzelschicksale" und Helmut bestieg das Gefühl von "Beklemmung". Er wünschte sich lediglich mehr Informationen zur Rückkehr des "nicht zuletzt progressiven jüdischen Lebens heute".
In der Ausstellung befinden sich neben Informationstafeln auch Computer "in ausreichender
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DuMont Reiseführer
100%
Das Museum "erhebt sich auf zackenförmigem Grundriss, einem erstarrten Blitz gleich". Es werden die "Fragmente eines zerstückelten Davidsterns" symbolisiert. Das Jüdische Museum ist der "erste große Bau" von Daniel Libeskind. Die Räume sind "asymmetrisch". Der sogenannte "Void", eine "über 20 m hohe Hauptachse", "schlägt eine Schneise" durch Erinnerungen und Geschichte. Das Museum zählt zu den "Hauptattraktionen" Berlins. Es ist das "größte deutsch-jüdische" Geschichtsmuseum in Deutschland. "Bewegende" Epochenbilder "spannen einen Bogen" vom Mittelalter bis heute. "Zahllose persönliche" Erinne
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Allgemeiner Stadt-/ Regionenführer
74%
Das jüdische Museum habe sich seit seiner Eröffnung auf Schulgruppen eingestellt, so der Autor des Berichtes. Das Sprachgewirr sei groß, da viele Schulgruppen anzutreffen wären, schreibt er. Der Besuch im jüdischem Museum wäre "Pflichtprogramm", da es zu den "touristischen Highlights" zähle, so der Verfasser. Die Architektur ziehe die Menschen an, welche die 2000 jahre deutsch - jüdische Geschichte besichtigen möchten. "Großzügige Öffnungszeiten" würden vielen Menschen ermöglichen, das Museum zu besuchen. "Man öffnet sich demonstrativ dem Publikum" schreibt Herr Ritzmann.
Locationsite.de
100%
Dieses Museum wird als einer "der Meilensteine" der "Bemühungen" Berlins betrachtet, "das ehemals jüdische Leben", den "Einfluß der jüdischen Bevölkerung" und "den Verlust desselben" bezüglich zu Berlin zu "dokumentieren". Das Gebäude mit seiner Architektur wurde "begeistert" aufgenommen. Die "Formensprache" des Gebäudes beschreibt letztendlich auch "Inhalte". Die Ausstellung beinhaltet "verschiedene konzeptionelle und konstruktive Elemente". Es ist "sehenswert".
NEON.stern.de
92%
Laut Verfasser sieht das Museum "nicht wie ein normales Gebäude aus". Man kann die Architektur des Gebäudes in etwa mit der Geschichte der Juden assoziieren.
Tinchen meint dazu, dass das Musuem auch "von der Ausstellung her ein MUSS für jeden" Berlinbesucher ist.
myUncle findet es "ärgerlich" dass Libeskind "sein Gebäude so ungeheuer wichtig nimmt" und den Besuchern deren Empfindungen "vorschreiben" möchte. Er vermisst die positiven Aspekte von "bemerkenswerten" jüdischen Personen und er vermisst den "großartigen jüdischen" Humor.
Zimstern meint, dass das Museum voller "Details" ste
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Max.de
82%
Hier wird die "Geschichte der Juden" erzählt, selbst mit der "architektonischen Form" des Gebäudes. In der "Dauerdarstellung" geht es um 13 Epochen, begonnen von der "Römerzeit" bis hin zur "Neugründung jüdischer Gemeinden" nach der "nationalsozialistischen Massenvernichtung". Weil es auch immer wieder "zusätzliche" Wechselausstellungen gibt, bleibt das Museum "vielseitig" und "spannend".
_Sonstige Zeitschrift
82%
Die Dauerausstellung, die "die jüdische Geschichte und Kultur von den frühesten Zeugnissen über das Mittelalter bis in die Gegenwart" sei "keine schnöde historische Sammlung", sondern "sie überrascht". "Einfallsreiche Wechselausstellungen zu Kunst, Politik und Religion" würden "den Bogen von der Vergangenheit zur Gegenwart schlagen". Sie bilden mit der "herausragenden Architektur" ein "schlüssiges Gesamtkonzept". Es setze den Opfern des Holokaust ein "Denkmal".
(Quelle: Zitty Das Berlinbuch, S. 152)
Private Webseite
80%
Das Jüdische Museum, welches laut Autorin schon von aussen durch die Architektur "beeindrucke", lade zum "lernen und erfahren" ein. Schon auf dem Weg zum Untergeschoss überkam die Verfasserin ein "bedrückendes" Gefühl und sie "assoziierte den Schrecken des Holocaust". Die Ausstellung, so Frau Böhm biete "viele Interaktionen" an und man erfahre "interessantes" zum Judentum. "Leicht vorstellbar" würde die damalige Zeit durch "ausführliche Texttafeln". Auch wenn die Autorin das Museum aus Zeitmangel nicht komplett besichtigen konnte, so hat es sie "sehr neugierig" gemacht. Sie werde es sich irgen
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Polyglott Reiseführer
100%
Laut Reiseführer sind Architektur und Ausstellung des Museums "beeindruckend". Die "historische" Dauerausstellung wird durch "kulturhistorische Sonderausstellungen" ergänzt. Außerdem gibt es "verschiedene" Führungen und "zeitgenössische" Kunst. Einige Geschichten sind "multimedial aufbereitet" worden und der Museums-Shop ist "gut sortiert".
Das Museum befindet sich in zwei Gebäuden, in einem "barock" anmutenden Altbau und in einem Neubau, der von Daniel Liebeskind stammt und als "architektonisches Meisterwerk" gilt.
Seite 12 / 13
_Sonstige Zeitschrift
74%
"Zwei Jahrtausende deutsch-jüdischer Geschichte" sei in diesem Museum dokumentiert. Die von Daniel Libeskind gestaltete Architektur wird als "spektakulär" bezeichnet. Der Besuch des Museums wird zu den "Tipps für ein erlebnisreiches Wochenende" in Berlin gezählt.
(Quelle: ADAC motorwelt, Ausgabe 5 / 2006, S. 78)
_Sonstige Zeitschrift
74%
The museum is described as "one of the most comprehensive Jewish museums in the world". Its "interactive" exhibition guides you through the centuries. The ground floor has a tower which "simulates the experience of living in a concentration camp". Furthermore you will find an "outdoor memorial" and many pictures, personal stories, games, videos and artifacts. The building is "shaped like a shattered Star of David" and it was designed by Daniel Libeskind.
(Sandemans New Berlin, edition August / September 06)
Offizielle Touristeninform ation
60%
Das Jüdische Museum gilt als das "bedeutendste Beispiel zeitgenössischer Architektur" Berlins. Es hat durch seine "silbrig glänzende stahlverkleidete" Fassade, die "schroff und fast fensterlos wirkt", das Aussehen eines "zerborstenen Davidssterns". "Form und Stil" drücken ein "komplexes Konzept voller Chiffren, Codes und philosophischen Themen" aus. Die "Hauptachse", die die verschiedenen Abteilungen trennt, "verdeutlicht die Leere, das nicht mehr Sichtbare der jüdischen Geschichte". Schon vor seiner Wiedereröffnung mit der neu eingerichteten Sammlung, "stieß es auf großes Interesse" der Bevö
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Private Webseite
100%
Nina bezeichnet die aktuelle Ausstellung im Jüdischen Museum in Berlin als "echter Genuss“. Weiterhin ist hier von einer "spannenden Ausstellungsidee“ und "schönen Objekten“, die "kongenial umgesetzt“ wurden, die Rede. Am Eingang wird von einer "netten Dame“ ein Löffels ausgeteilt. Damit könne man "Rezepte einsammeln“. Nina meint dazu, das "macht Spass“.
Der Mittelpunkt der Ausstellung bildet das "Verhältnis von Essen und Religion“. Die Ausstellung wird Besuchern "in zehn Gängen" serviert. Die Autorin beschreibt die Ausstellung als "keine leichte Kost“, sie ist allerdings auch "nicht zu schwe
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Reise Know-How Reiseführer
100%
Das in Kreuzberg liegende Museum sei 2001 eröffnet worden. Die Besucher fänden hier "eine Vielzahl an Ausstellungen" vor. Besonders lobte sie den Garten im Museum. Er sei eine "grüne Oase". Von hier aus könne man den "spektakulären Museumsbau" sehr gut beobachten. Im Sommer gebe es Möglichkeiten auf der Wiese zu "entspannen" und die Besucher könnten "herrlich Sonne tanken". Im Restaurant 'Liebermans' könnten "kleine Snacks" bestellt werden, allerdings sei ihr das Haus nicht "koscher". Der "schöne Garten" könne auch ohne Museumsticket besucht werden. In dem eigenen Bewertungssystem vergibt die
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www.qype.com
99%
Die Userin beginnt ihren Bericht mit der Feststellung, dass sie "freiwillig" das Jüdische Museum nicht mehr besuchen würde. Das Gebäude selbst sei "wirklich toll". Als "sehr lästig" empfand sie die Kontrolle am Eingang. Hier sei sie "bis aufs Hemd gefilzt" worden.
Die Darstellung der deutsch-jüdische Geschichte im Museum hätte sie nicht besonders beeindruckt, da sie einige Zeit vorher schon einmal das Konzentrationslager "Majdanek besucht habe", wo alles "viel drastischer" dargestellt würde.
Informationen zum täglichen Leben, Verordnungen und Richtlinien des Zusammenlebens hätte sie "zi
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www.qype.com
95%
Der Verfasser besuchte das Jüdische Museum "Ende 2008" und war davon "wirklich begeistert". Das Gebäude stuft er als "eine architektonische Meisterleistung" ein. Im großen Innenraum finde man Kulturgüter, Ausstellungen und "einen riesigen Lichthof", der auch bewirtschaftet sei.
Im Museum selbst werde die "deutsch-jüdische Geschichte" in ihrer Gesamtheit dargestellt. Die Besichtigung habe mit "Holocaust" begonnen, was der Autor auch "wichtig" fand, um alles in sich aufnehmen zu können. Des Weiteren bemerkt er, dass die untere Ebene sehr "beeindruckend" für ihn war.
Die höheren Ebenen seien "ü
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Polyglott.de
84%
Das Jüdische Museum gehöre zu den am "heftigsten diskutierten und umstrittensten" Museen der vergangenen Jahre und "erregte die Gemüter".
Dennoch gehöre es zu den "gefragtesten" Museen Berlins. Das Museumsgebäude selbst korrespondiere "aufs Eindrucksvollste mit der Ausstellungskonzeption".