[28.12.2005] Der Erholungspark Marzahn öffne sich für die "Gartenkunst aus aller Welt". Dank des neugebauten Orientalischen Gartens besitze Berlin nun vier "Gärten der Welt". Weitere Gärten der Welt im Erholungspark Marzahn sind der Chinesische Garten, der Balinesische Garten und der Japanische Garten. Mit 2,7 Hektar Größe sei der Chinesische Garten der "größte chinesische Garten der Welt". Er sei in "engster" Kooperation mit der Partnerstadt Peking" erstanden. Die gesamte Planung stamme aus chinesischer Hand, alle Gebäudeteile und die "eindrucksvollen" Thai-Hu Steine seien importiert worden.Sämtliche Bauarbeiten seien von chinesischen Facharbeitern ausgeführt worden. Die alles führe zu einer "Authentzität der Anlage", die dem Besucher "allgegenwärtig" sei. Der Chinesische Garten sei eine "geschlossene Gartenwelt" mit Pavillon, Teich, Wasserläufen, Trockengärten und "imposanten" Steinsetzungen. Dies alles "verzaubere" die Besucher seit Mai 2003.
Der Japanische Garten, der "Garten des zusammenfließenden Wassers", zeigt "typisch japanische" Pflanzen.
Der Balinesische Garten, der "Garten der drei Harmonien" sei "geschützt" in einem Gewächshaus gelegen. Dort kann man unter anderem einen "traditionell balinesischen" Wohnkomplex und eine "tropische" Pflanzenwelt bewundern.
Der Orientalische Garten, der "Garten der vier Ströme" repräsentiere die Gartentradionen verschiedener orientalischer Länder. Seine Gestaltung sei "umschlossen" und durch vier Ströme gegliedert, dies stünde "symbolisch" für die Idee des Paradieses" wie man es im Koran oder der Bibel findet.
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