[10.01.2006] Die Autoren beschreiben den Erholungspark als 21 Hektar große "vielfältig nutzbare" Erholungslandschaft.
Ein "besonderer" Garten sei dem Staudenzüchter Karl Foerster gewidmet. Es gäbe dort "nach Farben geordnete" niedrige Stauden und hoh Schmuckstauden zu "bewundern".
Wasser ergieße sich im Sprudel- und Quellgarten über oder zwischen Findligen und plätschere "sanft" über Steinplatten.
Für Kinder gäbe es im Rhododendronhain, der ab Mitte Mai "in voller Blüte" stehe eine "besondere Attrraktion", nämlich "bunte" Märchenfiguren.
Im Projekt "Gärten der Welt" gäbe es unter anderem einen Chinseischen Garten, der "vollständig" von chinesischen Gartenbaumeistern "entworfen und gestaltet" wurde.
Ein chinesisches Teehaus lade dort zum Verweilen und Teetrinken ein.
Den Balinesischen Garten bezeichnen die Autoren als "tropisches Gartenvergnügen". Die "vielen" Orchideen seien "wunderschön anzusehen".
Der Japanische Garten sei mit Stilelementen der "klassischen japanischen" Gartenkunst gestaltet.
Fazit der Autoren:
Sofern man sich noch eine Decke und Lektüre mitbringe, halte man es im Erholungspark, "gut einen ganzen Tag" aus.
Picknicken und sonnen auf den Rasenflächen sei "ausdrücklich erlaubt", Verpflegungskioske seien "vorhanden".
Bei dieser Bewertung handelt es sich um eine Interpretation des Beitrags des oben genannten Verfassers
Lies den kompletten Artikel auf: