[26.06.2006] Ein Besuch am "längsten" Seestrand Europas, ist laut Autor, ein "einmaliges Erlebnis". Früher gab es hier berittene Polizisten, die nach "verdorbenen Naturen" suchten, heute ist 200 Meter Seeufer zum FKK-Baden freigegeben.
Der Strand ist "einfach zu finden": Nachdem man den "hübsch angelegten" Park durchquert hat, läuft man, wie der Auto schreibt, hinunter zum "breiten Puderzuckerstrand".
Es gibt "herrlich einsame" Buchten, Beachvolleyballfelder, und auch einen Bereich für Segler und Surfer, berichtet der Autor, "einfach für jeden etwas".
"Besonders ideal" ist es hier für Kinder, da der Uferbereich "absolut flach" ist. Laut Verfasser ist es für Erwachsene "mitunter etwas mühsam" weit ins Wasser hinein laufen zu müssen, bevor man schwimmen kann.
Als "ziemlich aufregend" empfand der Schreiber den Steg mit den Sprungbrettern. Er schreibt weiter, dass der Wannsee "sehr gut ausgestattet" und die Attraktionen "gut durchdacht" sind. So gibt es Wasserrutschen, einen Paddelboot-, Segelboot- und Tretbootverleih.
Als "absolut erstklassigen" Service, beschreibt er die Luftmatratzen-Aufpumpstation und den Kinderwagenweg, sowie den Babywickelraum.
Weitere "Highlights" sind, laut Verfasser, die Trimm-Dich-Geräte und der Naturlehrpfad.
Auch das gastronomische Angebot ist "enorm vielfältig", vom Restaurant bis zu Brutzelbuden ist alles vorhanden.
Der Eintrittspreis ist "absolut angemessen".
Quelle: Freizeit in Berlin und Brandenburg 2003 Seite 55
Bei dieser Bewertung handelt es sich um eine Interpretation des Beitrags des oben genannten Verfassers