Der Zoo sei mit seinen "zoologischen Attraktionen" "kaum in Kürze darzustellen". Er sei "weltweit bekannt" für seine "große Sammlung zoologischer Seltenheiten" und nehme international eine "führende Rolle" ein.
Das Vogelhaus mit "zahlreichen" Großvolieren präsentiere eine "große Formenfülle", es gäbe z.B. eine "Vielzahl" an Papageien und eine "große" Freiflughalle.
Im Raubtierhaus finde man neben Großkatzen auch "viele seltene" kleine Raubtiere. Im Elefantenhaus seien Asiatische Elefanten zu "bewundern". Auch die Giraffen hätten ein "attraktives" Zuhause.
Den "großzügig erweiterten" Robbe
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ADAC Reiseführer
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Schon vom Eingangsbereich des Zoologischen Gartens zeigen sind die Verfasser des Eintrags im ADAC-Reiseführer "Berlin" begeistert. Man passiere ein "prächtiges Tor" mit zwei steinernen Elefanten. Darüber hinaus begeistert sie das Vogelhaus, das mit seinen 3300 Quadratmetern eines der größten Vogelhäuser der Welt sei. Auch die Krokodil-Halle und das Aquarium, das sich auf drei Stockwerke erstreckt, wird im ADAC-Reiseführer in besonderer Weise gelobt. Der Leser erfährt darüber hinaus, dass es sich beim Zoologischen Garten um den "ältesten und meistbesuchten Tierpark" Deutschlands handelt.
Es ist der "älteste" Zoo in Deutschland und wurde am 01.08.1844 eröffnet. Heute zählt er zu den "beliebtesten" in der Welt. Man findet hier zahlreiche Tiere. Als "weltberühmt" gelten die Pandas, da diese vom Aussterben bedroht sind und sie "weltweit nur in wenigen" Zoos bestaunt werden können. Als "beeindruckend" gelten auch die "große" Löwenfreianlage, welche sich über 2.000 qm erstreckt und das Flusspferdhaus. Der Zoo ist aber auch "erfolgreich in der Zucht" von vier Menschenaffenarten. Für Kinder gibt einen "Kinderzoo", der im "Stil eines Bauernhauses" gebaut ist. Der Zoo in Berlin ist auch
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Dooyoo.de
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Der Besucher war von seinem Besuch mit der ganzen Familie sehr begeistert. Besonderst lobt er die Kinderfreundlichkeit. Seine 3-jährige Tochter "darf umsonst rein" und damit es für die Kleinen nicht zu anstrengend wird, kann man sich einen Bollerwagen ausleihen. Trotz der zentralen Lage ist die Anlage weitläufig genug, dass es genügend "Plätze zum Ausruhen" gibt. Darüber hinaus wird die "sehr sehr große Artenvielfalt" gelobt.
Als negativ werden die hohen Preise für Erfrischungen und im Restaurant genannt. Ein Besuch wird trotzdem uneingeschränkt empfohlen.
"Kaum zu glauben", schreibt der Verfasser, dass hinter dem "reich verzierten" Eingangsportal, mitten in der Berliner City, über 15.000 Tiere wohnen. Das das Tor von "dicken" Elefanten "bewacht" wird, fand der Autor "richtig spannend". Durch "einige moderne Veränderungen" und "Erneuerungen" sieht man dem Zoo das Alter von mehr als 150 Jahren nicht mehr an, schreibt der Verfasser. Einige Gehege sind aber "zu klein" meint er. "Sehr schön gemacht" ist laut Autor, dass Eisbärengehege, "negativ" empfand er das Elefantenhaus, wo die Elefanten bei schlechten Wetter "eng an eng" auf Steinboden stehen m
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Im Zoologischen Garten Berlins leben 4200 Tiere in 670 Arten, darunter die "berühmten" Pandabären. Als schon mal "hübsch" wird das Eingangstor des Zoo's beschrieben. Als absoluten Höhepunkt werden die Pandabären Bao Bao und Yan Yan dann nochmals genannt. Nicht "verpassen" sollte man im Dunkeln durch das Nachtierhaus zu "tappen". Und als "süß" wurde das Nilpferdbaby empfunden, dass man durch die "breite" Glaswand beobachten kann, auch unter Wasser Was den Testern fehlte war ein "ausgeschilderter" Rundweg, denn einen Übersichtsplan gibt es nur beim Kauf eines Zooführers. Die Kinderfreundlichkeit
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Zoo-infos.de
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Dem Verfasser fiel es schwer, "all die tierischen Attraktionen" in Kürze darzustellen, allerdings findet er einige Gebäude "exotisch anmutend" und scheint begeistert von der Sammlung "zoologischer Seltenheiten" zu sein. Als großen Anziehungspunkt beschreibt er die Pandas aber auch die "vielen seltenen Kleinraubtiere" schienen ihm gefallen zu haben. Auch das Vogelhaus wird mit seiner "großen Formfülle" erwähnt. Auch scheint der Tierpark für Kinder geeignet zu sein. Der Verfasser berichtet von einem Abenteuerspielplatz und einer Reitbahn.
Spiegel.de
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In dem Spiegel-Artikel geht es um den Berliner Zoo, zu dem die Berliner "schon immer eine ganz besondere Beziehung" hatten. Der Zoo wird als "Inbegriff eines Stadtzoos" bezeichnet, eine "grüne Oase" inmitten der Großstadt. Er ist der "älteste Tierpark Deutschlands" und hat mit "1437" Arten weltweit die meisten Tierarten zu beiten. Die nach dem 2. Weltkrieg wieder aufgebaute Anlage sei laut Autor auch "unter architektonischen Gesichtspunkten sehenswert".
Stimme.de
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Zum Zoologischen Garten schreibt der Autor dass er "der älteste Tierpark Deutschlands und der neuntälteste weltweit" ist. Er ist "eine grüne Oase inmitten von hohen Geschäftshäusern und des brandenden Verkehrs". Der Autor schreibt, dass "in keinem anderen Zoo derart viele Tierarten anzutreffen" sind. Zur Artenvielfalt gehören "Elefanten, Nashörner, Menschenaffen und Raubkatzen, aber auch 427 Fischarten und 85 Reptilien". Nachwuchs gibt es auch "die ersten Emus der Saison". Die Menschen der Hauptstadt haben eine "innige Beziehung zu ihren Tieren".
_Sonstiger Online-Reisefüh rer
90%
Im Zoo werden "zahlreiche" Tierarten "beobachtet", unter anderem auch "seltene" Kleinraubtiere und "zahlreiche" Großkatzen. In den Vogelausstellungen lässt man sich von der "Artenvielfalt" "verzaubern". Im Streichelzoo "genießen" die Kinder den "hautnahen Kontakt" zu verschiedenen Haustieren. Zur Fütterung, auf die die Tiere "sehnsüchtig warten", wird der Tipp gegeben, sich vorher zu entscheiden, welche man sehen will, da sich manche zeitlich überschneiden.
DuMont Reiseführer
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Von DuMont wird der Zoologische Garten als eines der "Highlights" unter den Sehenswürdigkeiten hervorgehoben. Er ist zugleich der "älteste Zoo Deutschlands" und der "artenreichste der Welt". Die "wichtigsten Sehenswürdigkeiten" sind die Pandas und das Flusspferdhaus, aber auch das "neu gestaltete" Aquarium kann sich sehen lassen - hier treffen "Naturerkenntnis und Lebensfreude" zusammen.
Tiergaerten.de
80%
Laut Redaktion ist dieser Zoo nicht nur der erste in Deutschland sondern auch der "artenreichste Zoo der Welt". Durch seine zentrale Lage in Berlin ist er "hervorragend zu erreichen". Besonders "beeindruckend" ist das Flusspferdhaus und auch das Löwenfreigehege bietet eine "eindrucksvolle Kulisse". Desweiteren werden u.a. für einen Besuch das Nachttierhaus , das Insektarium und das Aquarium hervorgehoben. Ein Streichelzoo ist ebenfalls vorhanden. Da die Anzahl der Parkplätze im Umfeld des Zoo´s begrenzt sind, wird eine Anreise mit öffentlichen Verkehrsmitteln empfohlen.
Offizielle Touristeninform ation
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Zu den "wichtigsten Sehenswürdigkeiten" Berlins zählt der Zoologische Garten, der zudem auch "einer der größten der Welt" ist. "Ungefähr 19.000 Tiere in etwa 1.400 Arten" leben hier und bilden die "bedeutendste Tiersammlung der Welt". Man kann den Zoo entweder "direkt" vom Bahnhof Zoo aus betreten, oder durch das "exotisch gestaltete" 'Elefantentor' neben dem Aquarium in der Budapester Straße.
Stern
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Im aktuellen Stern wird auch der zoologische Garten Berlin dem großen Zoo Test unterzogen. Die Redaktion beschreibt ihn als "hervorragend". Es wird hier von einer "vorbildlichen Nutzung alter Gehege" gesprochen. Hier wird "Denkmalschutz optimal gepaart mit zeitgemäßer Tierhaltung". Besonders hervorgehoben wird die Robbenfütterung, die 2 mal am Tag stattfindet und die sowohl dem Publikum als auch den Tieren gefällt. Abschließend schreibt der Stern "Hingehen!".
Quelle: Stern Nr. 27 vom 26.6.2008 - Seite 40 / 41
Die Redaktion der Seite FamilienkulTour schreibt in diesem Artikel über den Zoo Berlin, der eine "lange Tradition“ habe und mit 1.500 "verschiedenen Arten“ die "meisten Tierarten“ in Deutschland beherberge. Tiere von "allen Kontinenten“ hätten auf dem "weitläufigen Gelände“ "ausreichend Platz“ und würden die Besucher "aufgrund ihrer Vielfalt“ begeistern.
Eltern und Kinder könnten im Zoo einen "abwechslungsreichen Familientag“ verbringen.
So würden zum Beispiel die Robben durch "ihre flinke Art“ und die Elefanten durch "ihre Kraft“ die Besucher beeindrucken. Im Vogelhaus gäbe es einiges au
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www.qype.com
98%
Für Autorin teleminchen ist der Zoo in Berlin Charlottenburg "ein sehr schöner Zoo" und "das beste", was sie bislang an Tiergärten besichtigt habe. Sie sei "beeindruckt" von den vielen Arten, die hier zu sehen wären. So gebe es bei den Flußpferden zum Beispiel "große und Mini´s" und bei den Affen habe sie Arten entdeckt, die sie "noch nirgendwo" zuvor gesehen habe.
Die Höhe des Eintrittspreises beurteilt die Autorin mit "sehr fair" und verweist dabei auf die "große vielfalt an Tieren.
Nicht gefallen habe ihr, dass Karten von der Anlage "nur gegen Aufpreis" erhältlich seien. Auch habe der
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www.qype.com
98%
Für Moonbunny ist der Zoo in Charlottenburg "immer noch die ungeschlagene Nummer 1 in Berlin". Er wäre "ein wirklich schön angelegter Park", der sich "über ein riesiges Terrain" ausdehne. "Trotz der hohen Besucherzahlen" würde es trotzdem "immer mal wieder" gelingen, "ein paar menschenleere Eckchen" für einen ruhigen Spaziergang zu finden.
Im gefalle auch, dass "immer wieder Gehege" erneuert und umgestaltet werden. Das wäre "nicht nur für die Besucher" von Interesse, "sondern auch eine deutliche Verbesserung" für die dort lebenden Tiere.
Moonburry empfiehlt den Besuch des Streichelzoos,
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www.qype.com
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Skylinemen bewertet den Zoologischen Garten in Berlin auf qype und unterlegt seine Ausführungen mit Fotos.
Für ihn ist ein Ausflug in den Zoo "immer wieder ein interessantes Erlebnis" und als Berliner weiß er einzuschätzen, dass die Hauptstädter immer "regen Anteil" am Geschehen "in ihrem Zoo" nehmen.
Der Zoo sei "der wohl artenreichste Zoo der Welt" und "Mitten in der Stadt gelegen". Da es im Zoo so viele Tiere gebe, könne der Besucher "natürlich auch häufig Jungtiere" bestaunen. Die Häuser in den Tiergehegen würden sich "teils sehr modern, teils historisch" präsentieren.
Ebenfalls h
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Polyglott.de
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Der Zoologische Garten befinde sich im Zentrum Westberlins und sei "einer der artenreichsten Tierparks der Welt".
Man könne "zahllose große, kleine, populäre, kuriose oder seltene Geschöpfe" in Gehegen sehen, die "ihren natürlichen Lebensräumen" nahe kommen.
Neben Knut, dem Eisbär, wurde auch ein berühmter Pandabär erwähnt. Diese Tierart sei in Europa sehr selten.
Sehr beliebt seien auch die Raubtiere, Dickhäuter und "das große Vogelhaus".
Des Weiteren wurden Zwei- und Vierfüßler, die es hier "in erstaunlicher Vielfalt und in ungewohntem Gewand" gebe, beschrieben.
Kinder könnten
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