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Berlin
Der Berliner Dom wurde 1465 auf der Spreeinsel erbaut. Sein eigentlicher Name ist Oberpfarr- und Domkirche zu Berlin. Durch Kriege wurde er schwer zerstört, doch seit 1993 kann der Dom wieder besichtigt werden. Mittlerweile ist auch die Hohenzollerngruft, das Dom-Museum und der Kuppelumgang mit einem faszinierenden Blick auf das historische Zentrum Berlins geöffnet. Um die vielfältigen Bauaufgaben und die missionarische und kulturelle Arbeit am Dom sichern zu können, wird für die Besichtigung ei
[mehr]Der Berliner Dom wurde 1465 auf der Spreeinsel erbaut. Sein eigentlicher Name ist Oberpfarr- und Domkirche zu Berlin. Durch Kriege wurde er schwer zerstört, doch seit 1993 kann der Dom wieder besichtigt werden. Mittlerweile ist auch die Hohenzollerngruft, das Dom-Museum und der Kuppelumgang mit einem faszinierenden Blick auf das historische Zentrum Berlins geöffnet. Um die vielfältigen Bauaufgaben und die missionarische und kulturelle Arbeit am Dom sichern zu können, wird für die Besichtigung eine Domerhaltungsgebühr verlangt. Für alle Bereiche sind das 7,- Euro und ermäßigt oder für Gruppen 4,- Euro. Für begleitete Schulgruppen und Kinder bis 18 Jahren ist der Eintritt frei! Öffnungszeiten: (Von Oktober bis März verkürzte Öffnungszeiten, siehe Klammer) Kuppelumgang(270 Stufen) 9.00 20.00 (19.00) Uhr Predigtkirche / Fürstengruft Montag bis Samstag Sonntage u. Feiertage 9.00 - 20.00 (19.00) Uhr 12.00 - 20.00 (19.00) Uhr Keine Besichtigung während der Gottesdienste und anderer Veranstaltungen. Fahrverbindungen: U-Bahn: U2, U5, U8 Alexanderplatz S-Bahn: S3, S5, S7, S9 Alexanderplatz, Hackescher Markt Tram: 1, 13, 15, 53 Hackescher Markt, Am Lustgarten Tram: 2, 3, 4, 5, 6 Spandauer Straße Bus: 100, 200, 348 Am Lustgarten Der Dom ist behindertengerecht und ermöglicht Rollstuhlfahrern den Zugang über einen Fahrstuhl. Wenn man sich der Frontseite nähert und dann der Ausschilderung folgt, findet man eine Klingel, die den Pförtner benachrichtigt.
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