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Berlin
Die Schlossbrücke wurde in den Jahren 1821 bis 1824 von Karl Friedrich Schinkel als Nachfolgerin der "Hundebrücke", einer Holzbrücke, errichtet. Mit ihren Skulpturen aus Carrara-Marmor, die erst zwischen 1842 und 1857 erstellt wurden und ebenfalls Entwürfen Schinkels entstammen, bildete sie den Abschluss des historischen Teils der Straße unter den Linden. Zum Wasser hin sind gusseiserne Geländer mit Seepferden, Tritonen und Delphinen angebracht, die als Bezug zum Wasser dienen sollen. Die acht F
[mehr]Die Schlossbrücke wurde in den Jahren 1821 bis 1824 von Karl Friedrich Schinkel als Nachfolgerin der "Hundebrücke", einer Holzbrücke, errichtet. Mit ihren Skulpturen aus Carrara-Marmor, die erst zwischen 1842 und 1857 erstellt wurden und ebenfalls Entwürfen Schinkels entstammen, bildete sie den Abschluss des historischen Teils der Straße unter den Linden. Zum Wasser hin sind gusseiserne Geländer mit Seepferden, Tritonen und Delphinen angebracht, die als Bezug zum Wasser dienen sollen. Die acht Figurengruppen wurde während des zweiten Weltkriegs ausgelagert und verblieben bis 1981 im Besitz des Berliner Senats, der diese 1981 an die damalige DDR-Regierung zurückgab, die sie dann zwischen 1983 und 1984 auf der "Marx-Engels-Brücke", wie die Brücke von 1951 bis zu ihrer Rückbenennung 1991 hieß, wieder aufstellen ließ.
Die Schlossbrücke ist mit den S-Bahn-Zügen der Linien S5, S7, S75 und S9 (Alexanderplatz, Hackescher Markt), den U-Bahnen der Linien U2, U5 und U8 (Alexanderplatz), sowie den Straßenbahnen (Tram) M4, M5, M6 (Spandauer Straße), M1 und 12 (Am Kupfergraben) und den Bussen 100, 200 und TXL (Am Lustgarten) zu erreichen.
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