[08.11.2007] Das Redaktionsteam schreibt, das Allegro wäre im Kursaal Bern untergebracht. Dieses wiederum würde über "das größte Kultur- und Kongreßzentrum", sowie "das erste Spielcasino der Schweiz" beherbergen. Schon die Achitektur des Hauses würde Akzente setzen, da sie "ebenso schwungvoll wie dynamisch in Bogenform" verlaufe. Im licht- und luftdurchflutenden Atrium wäre auch die "schicke Allgero Bar" und das "trendige Restaurant Allegretto" untergebracht. Ein Blickfang wären auch die "Glas-Aufzüge" und die "kühn konstruierte Freitreppe".
Die Zimmer seien "modern und individuell" und mit der "neueste(n) Medien- und Kommunikationstechnik" ausgestattet sind. Die Aussicht über Bern wäre wohl aus den "Luxuszimmer(n)" "besonders schön.
Das "Lifestyle-Hotel" hätte mehrere "Restaurants mit verschiedenen Stilrichtungen". Man würde hier "lukuluisch" verwöhnt und die "drei Restaurants, würden einen "Bogen um die Welt spann(en)". Im "Restaurant Meridiano" würde der Gast mit "marktfrische(n), mediterrane(n)" Speisen verwöhnt, das zum Teil auf handgefertigtem "Limgo-Porzellan" von dem "freundlich-zuvorkommenden Service", kredenzt würde, was dem "Küchenchef" vom "Gault Millau 16 Punkte" einbrachte. Während im "Restaurant Yu" eine "kreative und köstlich asiatische Küche" die Gaumen der Gäste verwöhnen würde. Auch auf "den Sommerterrassen Piazza" oder im "originellen Münchner Biergarten Maximillian" könne man "gemütliche Stunden" erleben.
Das Highligt wäre dann der Besuch im "Grand Casino" in dem man an verschiedenen "Spieltischen und Geldautomaten" sein "Glück herausfordern" könne, meint das Autorenteam zum Schluß.
Bei dieser Bewertung handelt es sich um eine Interpretation des Beitrags des oben genannten Verfassers
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