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Brienz Rothorn Bahn
Auf dem Brienzer Rothorn treffen die Grenzen der Kantone Bern, Luzern und Obwalden zusammen. Dieser Punkt wurde 1829 mit einem Granitstein markiert. Es ist einer der berühmtesten Aussichtspunkte im Berner Oberland. Von Brienz (566 m) aus führt die Zahnradbahn auf den Berg. Aus Sörenberg erreicht eine Luftseilbahn die Rothorn Kulm.
Die Rothornbahn wurde am 17. Juni 1892 eröffnet und war zunächst bis 1914 während der Sommermonate regelmäßig in Betrieb. Mit dem Ausbruch des Ersten Weltkriegs wurde der Betrieb eingestellt und erst 1931 wieder aufgenommen. Hierbei hatte die Bahn die Elektrifizierungswelle in der Schweiz verschlafen. Die Zahnradbahn auf das Brienzer Rothorn stellt eine lebendige Einnerung an die Zeiten der Dampfromantik dar und ist heute die einzige planmäßig mit Dampflokomotiven betriebene Zahnradbahn der Schweiz.
Die Bahn hat eine Streckenlänge von 7,6 km und verläuft eingleisig bei einer Maximalsteigung von 25%. Hierbei überwindet sie eine Höhendifferenz von 1678 m. Auf der Strecke durchfährt sie sechs Tunnel und zwei Gallerien bis sie die Bergstation Rothorn Kulm auf 2244 m über dem Meer erreicht. Auf der Strecke gibt es drei Kreuzungsstellen von der Planalp (1341 m) auch als Station angefahren wird.
Abfahrten ab Brienz:
(7.37), 8.37, 9.37, 10.05, 10.40, 11.45, 12.45, 13.45, 14.45, 15.45, (16.20)
Abfahrten ab Rothorn:
(8.34), 9.36, 10.38, 11.10, 12.15, 13.15, 14.15, 15.15, 16.15, 16.50, (17.25)
Die Züge 7.37 und 8.34 verkehren nur an Sonntagen vom 03. August bis 21. September.
Die Züge 16.20 und 17.25 verkehren in der Zeit vom 28.Juni bis 31. August.
Einfache Fahrt auf das Brienzer Rothorn
Brienz - Rothorn: 48,- CHF (ca. 30 €)
Brienz - Planalp: 30,- CHF (ca. 19 €)
Brienz - Rothorn - Sörenberg: 61,20,- CHF (ca 38 €)
Retourfahrt auf das Brienzer Rothorn
Brienz - Rothorn: 74,- CHF (ca. 45 €)
Brienz - Planalp: 47,- CHF (ca. 30 €)
Brienz - Rothorn - Sörenberg: 93,60,- CHF (ca. 58 €)
Für Gesellschaften ab 10 Personen und Schulklassen gelten Ermäßigungspreise, wobei zusätzlich noch jede 10. Person gratis fährt.
Halbtaxabo, Juniorkarte und Regionalpass sind gültig.
Kleine Preisänderungen behält sich die Brienz Rothorn Bahn vor. Der Euro wird zum jeweiligen Tageskurs angenommen.
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Giessbachfälle
Der Giessbach ist gegenüber des Ortes Brienz im Berner Oberland zu finden und mündet durch die Giessbachfälle in den Brienzer See. Über zahlreiche Kaskaden überwinden die Wassermassen einen Höhenunterschied von rund 500 Metern. Die Mündungshöhe der Giessbachfälle in den See liegt 564 Meter über dem Meeresspiegel.
Fussgängern ist es über einen Weg möglich, unter dem Wasserfall hindurch zu gehen, ohne nass zu werden. Im Mündungsbereich des Wasserfalls befindet sich eine Schiffsanlegestelle, die auch mittels der Giessbachbahn als ältester Standseilbahn Europas vom Grandhotel Giessbach aus erreichbar ist.
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Rellerli
Mit einer 6er Gondelbahn kann man auf den 1832 Meter über Meer hohen Rellerli fahren. Von hier hat man Aussicht über die Berner Alpen mit Eiger, Mönch und Jungfrau.
Neben dem Bergrestaurant Berhaus Rellerli ist es der Ausgangspunkt zu diversen Wanderungen und Biketouren.
Familien finden auf dem Rellerli Trottinets, Bikeboards, eine Rodelbahn, Euro-Bungy sowie eine Kletterwand.
Im Sommer sind die Betriebszeiten von 09.00 bis 17.00 Uhr
Eine Retourfahrt für Erwachsene kostet 23.00 Franken (rund 15.00 Euro). Kinder kosten die Hälfte.
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Fondueweg
Das französische Wort "fondre" ist Namensgeber für das Fondue. Übersetzt werden kann es mit dem deutschen "schmelzen".
Der Fondueweg soll eine Kombination zwischen Wanderung und Genuss darstellen. In der Molkerei Schönried können auf Vorbestellung Fondue Rucksäcke bezogen werden welche sämtliche Zutaten wie das Caquelon, der Brenner und den Käse beinhalten. Damit kann an einem Ort der Wahl das Schweizer Nationalgericht unter freiem Himmel genossen werden. Es kann aus verschiedene Arten von Fondue ausgewählt werden. Vorbestellungen können entweder direkt per Internet oder telefonisch getätigt werden.
Der Rucksack kann, ohne ihn abwaschen zu müssen, nach der Wanderung in der Molkerei einer Talstation der Bergbahnen oder dem Hotel zurückgegeben werden.
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Ski Weltcup Adelboden
Seit 1956 finden in Adelboden Ski Weltcup Rennen statt. Als die Rennen noch nicht Weltcup Status hatten, fanden sowohl ein Slalom wie ein Riesenslalom statt. Danach wurden von 1967 bis 2000 nur Riesenslaloms ausgetragen, bevor der Slalom wieder ins Programm aufgenommen wurde.
Auf der Homepage sind die ersten drei Plätze sämtlicher Rennen aufgeführt. Im Dorfzentrum befindet sich der "Place of Fame", auf welchem die Sieger geehrt werden und deren Fussabrücke verewigt sind.
Die Rennen finden jeweils gegen Mitte Januar statt. Die exakten Daten und aktuellen Eintrittspreise sind auf der Internetseite ersichtlich. Am Vorabend der Rennen findet jeweils auf dem Märitplatz (Marktplatz) eine Show mit der Startnummernauslosung statt.
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Horneggli
Das Horneggli ist der Hausberg von Schönried. Es umfasst rund 120 Pistenkilometer und ist durch die Gstaad Mountain Rides mit Saanenmöser, Zweisimmen und St. Stephan verbunden. Die Pisten sind einfach bis mittelschwer. Auf dem Horneggli kann man die Skischule besuchen, ein Lernpark steht zur Verfügung. Der jährlich stattfindende Grand Prix Migros sucht Talente für den Skirennsport.
Bei der Bergstation befindet sich das Berghaus Horneggli. Weitere Verpflegungsmöglichkeiten sind die Horny Bar sowie das Restaurant Kuhstall.
Im Sommer bietet Horneggli Wanderungsmöglichkeiten mit Wanderrouten nach Gstaad sowie dem Höhenwanderweg Hornberg - Parwengesattel - Rinderberg als Highlight.
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Mauritiuskirche Saanen
Die Kirche Saanen wurde 1228 erstmals schriftlich erwähnt. Das heutige Aussehen erhielt sie jedoch erst seit dem Umbau von 1444 bis 1447. Nach einem Brand durch einen Blitzschlag wurde ein Teil des Gotteshauses zerstört.
In der Kirche finden jeweils Konzerte des Yehudi Menuhin Festivals statt.
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Schilthorn - Piz Gloria
Das Schilthorn ist einer der bekanntesten Aussichtsberge des Berner Oberlandes. Auf diesen Berg führt in vier Sektionen von Stechelberg über Gimmelwald, Mürren und Birg eine Seilbahn.
Mürren kann dabei aber noch über die Bergbahn Lauterbrunnen-Mürren - kurz BLM - erreicht werden, so dass die Reise aufs Schilthorn auch in Mürren begonnen werden kann.
Zwischen 1650 und 3000 m befindet sich das höchstgelegene Wintersportgebiet im Berner Oberland (Mürren-Schilthorn), das 12 Liftanlagen und 52 km Skipisten bietet. Im Sommer lädt diese Gegend zum Wandern ein.
Auf der Spitze des Schilthorngipfels auf 2971 m Höhe befindet sich das durch den James-Bond-Film "Im Geheimdienst ihrer Majestät" bekannt gewordene Drehrestaurant "Piz Gloria".
Unter der Aussichtsterasse liegt das Touristorama mit einer Fensterfront von nahezu 300 Grad. Hier kann auch ein 10-minütiger Ausschnitt des Bond-Films und eine Panorama-Diaschau bei verdunkelten Fenstern angeschaut werden.
Die Rückfahrkarte für alle vier Teilabschnitte kostet für Erwachsene 64,- €. Von Mürren aus ist man mit 43,80 € dabei. Für Gruppen ab 10 Personen gibt es ermäßigte Tarife.
In Stechelberg steht ein Parkplatz für 1500 Fahrzeuge zur Verfügung.
Die Strecke Stechelberg - Mürren wird täglich ab 6.10 Uhr (erste Fahrt) bis 0.10 Uhr (letzte Fahrt) bedient. Von Mürren zum Schilthorn geht es dann frühestens ab 7.25 Uhr. Die letzte Talfahrt (30. April - 31. Oktober 2005) startet im Sommer um 17.48 Uhr. Die Fahrzeiten sind saisonal unterschiedlich. Genaue Fahrzeiten und die Revisionstermine sind der Homepage der Schilthornbahn zu entnehmen.
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Schwimmbad
Das Schwimmbad Kandersteg ist ein Freibad, das jedes Jahr in der Sommersaison geöffnet ist.
Das Wasser des Bades ist täglich auf 26 Grad erwärmt. Neben den normalen Becken für Schwimmer und Nichtschwimmer gibt es eine Gegenstromanlage, eine Rutschbahn, eine Grünanlage mit Liegefläche, eine Sprudelecke sowie einen Wasserpilz.
Eine Übersicht über die saisonalen Öffnungszeiten und Eintrittspreise findet man auf der Homepage von Kandersteg.
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Musée suisse de l'habitat rural Ballenberg
Das Freilichtmuseum Ballenberg in Brienz zeigt mehr als 100, zum Teil Jahrhundertealte, Gebäude aus allen Landesteilen der Schweiz. Des Weiteren haben hier ca. 250 einheimische Bauernhoftiere ihre Bleibe gefunden und der Besucher kann praktisch jedes einheimische Bauernhoftier, das in der Schweiz beheimatet ist, hier finden. Verteilt ist alles auf 13 Baugruppen welche die verschiedenen Baustile und Epochen präsentieren. Auch regionale Einteilungen erfolgen, um die verschiedenen Baustile darzustellen.
Regelmäßig finden Ausstellungen und Veranstaltungen statt, einen aktuellen Veranstaltungskalender findet man auf der Homepage. Ebenso gibt es Angebote für Gruppen wie Schulen, Familien und erlebnisorientierte Gruppen. Dazu gibt es jedes Jahr ein neues Jahresthema, wie zum Beispiel im Jahr 2009 das Thema Faszination Seide.
Öffnungszeiten und Preise:
Die Öffnungszeiten der Geländes und der einzelnen Werkstätten ist jahreszeitlich bestimmt und sollte aktuelle auf der Homepage eingesehen werden. In den Wintermonaten ist das Freilichtmuseum geschlossen.
Die Preise sind gestaffelt nach Alter und es gibt einige Rabattangebote, diese sind auf der Homepage unter Preise zu finden.
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