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So, 23.11
Mo, 24.11
Von Sonntag23.11.14 bis Montag24.11.14

Seiseralm & Seiserhof

Reit 4-5 83233 Bernau a. Chiemsee Deutschland
Hotel0
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Bewertungsübersicht
Gesamtbewertung trivago Rating Index basierend auf 322 Bewertungen im Internet
77/100

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  • andere Quellen (289) 289 basierend auf $ratings Bewertungen
    78/100
77 von 100 basierend auf 322 basierend auf $ratings Bewertungen
Chiemgauer Hochseilgarten

Chiemgauer Hochseilgarten

Der Chiemgauer Hochseilgarten liegt im Ort Aschau im Chiemgau, der sich im deutschen Bundesland Bayern befindet. Im Jahr 2011 feierte der Garten sein 10 jähriges Jubiläum. Wie der Name schon vermuten lässt, steht hier das Kletten im Vordergrund. Der Hochseilgarten liegt in 10 Meter Höhe und der Niederseilgarten auf 5 Meter Höhe. Regelmäßig werden Veranstaltungen und Trainings abgehalten. Auch für private Anlässe, wie Betriebsfeiern, ist er anmietbar. Nähere Informationen, wie zum Beispiel über die Anfahrt oder die Bildergalerie, kann man auf der Homepage finden.

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Steinlingalm

Steinlingalm

Die Steinlingalm befindet sich auf etwa 1.467 Metern Höhe, etwa zweihundert Meter unterhalb des Felsenmassivs der Kampenwand und gehört zur Gemeinde Aschau im Chiemgau. Sie kann entweder zu Fuß über Hohenaschau bzw. über den Parkplatz Aigen erreicht werden oder mit der Kampenwandbahn. Von der Bergstation und der Sonnenalm aus führt ein Wanderweg über den Panoramaweg mit Blick auf das Chiemgauer Land sowie Simssee und Chiemsee. Die Steinlingalm besitzt neben Innenplätzen auch etwa 150 Außenplätze an Biertischen. Von der Alm aus hat man einen guten Blick auf das 1950 gestiftete und zwölf Meter hohe Chiemseekreuz aus Metall. Der etwa einstündige Aufstieg dorthin kann beobachtet werden. Die Wege unterhalb der Alm gelten als beliebter Weg für Mountainbiker. Informationen über die Öffnungszeiten der Steinlingalm im Sommer und Winter sind ebenso der Homepage entnehmbar wie die aktuellen Speisekarten.

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Kampenwand

Kampenwand

Die Kampenwand ist ein Berggipfel mit einer gezackten Felsenwand aus Steinkalk oberhalb von Aschau im Chiemgau. Die Kampenwand gehört zu den Chiemgauer Alpen innerhalb der Kalkalpen und ist an ihrem Gipfel 1.669 Meter hoch. Das Gipfelkreuz ist zwölf Meter hoch und gilt als das größte innerhalb der Bayrischen Alpen. Die Kampenwand kann zu Fuß oder mit der Bergbahn erreicht werden. Die Kabinenbahn fahrt ganzjährig (außer mehrwöchigen Revisionen im April und November) und überwindet in knapp 15 Minuten etwa 850 Höhenmeter. Die Bergstation wird als Ausgangspunkt für verschiedene Wanderungen mit unterschiedlicher Kondition genutzt. Der beinahe eben verlaufende Panoramaweg zwischen der Sonnenalm und der Steinlingalm ist bei normaler Kondition etwa in 45 Minuten zu gehen und auch für Kinder und ältere Menschen geeignet. Über die gesamte Strecke bietet er den Blick auf das Alpenvorland und den Chiemsee. In der Nähe der Bergstation blickt man auf die Alpenkette der Berchtesgadener Alpen, den Großglockner, den Groß Venediger bis hin zum Wilden Kaiser. Eine Gleitschirm-Startstelle befindet sich ebenfalls unweit der Bergstation. Die Kampenwand gilt als Wahrzeichen der Chiemgauer Alpen.

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Heimatmuseum Prien

Heimatmuseum Prien

Das 1913 gegründete Heimatmseum befindet sich in einem 1837 erbauten Handwerkeranwesen im Zentrum des Marktes Prien a. Chiemsee. Das Bauernhaus ist außen mit der Lüftlmalerei von Bartolomäus Wappmamsberger verziehrt. In mehr als 20 Räumen werden Brauchtum, die Trachtenbewegung im Chiemgau, kirchliche Gegenstände und verschiedene Sonderausstellungen gezeigt. Der Besucher erhält Einblick in das Leben der Landbevölkerung am Chiemsee der vergangenen Jahrhunderte. Die Schlafkammer beherbergt ein Bett von 1700, in der Küche findet der Besucher Hausrat vom irdenen Geschirr bis zum Fliegenfangglas. Ein Raum ist der Chiemseefischerei gewidmet, zu den Exponaten zählt ein über 2000 Jahre alter Einbaum. Das Trachtenzimmer bietet einen Einblick in die bäuerliche Aussteuer vergangener Zeiten. Zudem bietet das Museum weitere Einblicke in eine Wachszieherei und Schusterei, ein Biedermeierzimmer und in einen Raum der Chiemseemaler. Vor dem Museum wurde durch den Obst- und Gartenbauverein ein Bauerngarten angelegt. Die Öffnungszeiten können in der Touristinformation erfragt werden.

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Sankt Laurentius

Sankt Laurentius

Die katholische Pfarrkirche Sankt Laurentius befindet sich im Ortszentrum der Gemeide Bernau a. Chiemsee in unmittelbarer Nähe des Gasthofes Zum alten Wirt. Die Geschichte der Kirche reicht bis in das 10. Jahrhundert zurück. Dokumente belegen bereits in dieser Zeit ein Gotteshaus aus spätrömischer Zeit, die älteste Urkunde der Kirche stammt jedoch aus dem Jahr 1408. Die Kirche ist dem Heiligen Laurentius geweiht, einem römischen Märtyrer der auf glühendem Rost gemartert wurde. Über das Aussehen und die Bauweise der früheren Kirchen können nur Vermutungen angestellt werden, alte Chroniken und Aufzeichungen liefern nur Details. Der Kirchenbau in der heutigen Form wurde 1926 errichtet und ist ein einschiffiger gotischer Bau. Ein Gedenkstein im Pflaster des Mittelganges erinnert an den Vorgängerbau. Am 28. November 1926 wurde die Kirche von Michael Kardinal Faulhaber geweiht. In die Brüstung der Empore befinden sich drei Gemälde von Jacob Carnutsch aus dem Jahr 1696. Im Chorraum sind drei weitere Bilder aus dem Jahr 1772 zu sehen. Die holzgeschnitzten Figuren der Kreuzigungsgruppe und weitere Statuen sind Arbeiten von Joh. Nep. Petz aus den Jahren 1849 und 1852.

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Kreuzkapelle Aschau

Kreuzkapelle Aschau

Die Kreuzkapelle (auch Kapelle "Zum Heiligen Kreuz" genannt) befindet sich direkt neben der Pfarrkirche von Aschau. Sie wurde während des Umbaus der Pfarrkirche als Friedhofskirche an der Stelle eines mittelalterlichen Beinhauses erbaut. Gestiftet wurde die Kapelle von der Hofwirtin Maria Schropp. Die Kapelle besitzt die Größe einer kleinen Kirche und besteht aus einem runden Hauptraum mit zwei kleineren Rundräumen, die als Altarraum und Vorhalle genutzt werden. Der Altar wurde im Früh-Rokoko-Stil mit Schnitzereien von dem Hohenaschauer Künstler Lambert Pachmann angefertigt. Er zeigt eine Kreuzigungsgruppe, die von trauernden Engeln umgeben ist. Die Kapelle wird, wenn sie geschlossen ist, von einem im 18. Jahrhundert geschaffenen eisernen Gitter geschützt. Die Seitenwände sind mit Apostelbildern versehen, die in der Mitte des 17. Jahrhunderts gemalt wurden. Auf den Wänden im Altarraum und im Hauptraum sind Fresken aufgebracht.

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