Aktuelle Bewertungen Betancuria
[leo56, 14.04.2010] Natürlich müssen wir Betancuria aufsuchen, den Ort, der direkt nach der Eroberung Fuerteventuras durch die Spanier Anfang des fünfzehnten Jahrhunderts zur Hauptstadt ernannt wurde. Benannt wurde sie nach dem normannischen Eroberer Juan de Bethencourt. Die "historische Altstadt" liegt auf einem Hügel. Sie ist nicht groß, wie auch der gesamte Ort Betancuria nicht groß ist. Am Ende der Straße, nachdem man einige "Andenkenläden" hinter sich gelassen hat, kommt man zum Eingang der Cafeteria. Hier wirkt sie sehr unscheinbar und wir gehen zunächst weiter, bis wir eine mit Holz beschlagene Steintreppe
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[leo56, 14.04.2010] Mehrmals fahren wir über die Insel, um sie zu erkunden. Für die asphaltierten und hervorragenden Straßen, die keinen Frost und wenig Regen kennen, reicht das kleinste Auto aus. Ein Allradantrieb ist nicht erforderlich, solange wir auf den asphaltierten Straßen bleiben.
Die Inselmitte fasziniert durch eine größere Anzahl an kleinen, über die Jahrhunderte gewachsenen Ortschaften im Vergleich zu den ufernahen Gebieten. Bauernhöfe, hübsche Kirchen und etliche Windmühlen entstanden hier seit dem fünfzehnten Jahrhundert. Uns fällt auf, dass noch heute die Höfe sehr verstreut sind, hier mal einer, d
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[Guanche, 22.06.2007] Zugegeben, die meisten Urlauber kommen nach Fuerteventura wegen der goldenen Strände . Nicht Wenige erschrecken schon beim Anflug auf die Insel, wenn sie zum ersten Mal die Kargheit wahrnehmen. So ging es auch mir, vor über 20 Jahren bei meinem ersten Besuch hier. Ich hatte aber das Glück, einen Residenten zu treffen, der mir die Schönheit der Insel näher brachte und so lebe ich heute sogar in dieser vermeindlichen Einöde.
Die Berge von Betancuria kann man am besten auf einer Fahrt von La Pared über Pájara nach Betancuria erleben. Die Formationen der Hügel sind einmalig und die Flechten geben
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