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Fidelio
Das Bistro-Restaurant Fidelio ist im Hamburger Stadtteil Bergedorf in unmittelbarer Nähe zum Bergedorfer Schloss ansässig. Ein wöchentlich wechselnder Mittagstisch wird offeriert. Zusätzliche Tagesgerichte, Monats Angebote zum „Happy Preis“ sowie Tapas stehen auf den Tafeln im Eingang. Im Internet herunterladbare „Fidelio-Coupons“ reduzieren den Menü-Preis. Jeden Sonntag von 9:30 – 12:30 Uhr kann man am Brunch mit Kaffee, Tee und heißer Schokolade am Büffet mit warmen und kalten Speisen teilnehmen. Überwiegend mediterrane Gerichte und Snacks, Burger, Pizza, Pasta, Schnitzel und Lavastein-Steak gehören zum erweiterten Angebot. Alkoholfreie und alkoholische Cocktails werden in der Zeit von 16:00 bis 19:00 Uhr und ab 21:30 Uhr zum Sonderpreis serviert. Das Lokal ist mit dem öffentlichen Nahverkehr der S-Bahn erreichbar. Öffnungszeiten und weitere Informationen sind der Homepage zu entnehmen.
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Sankt Petri und Pauli
Die Ursprünge der evangelischen Kirche St. Petri und Pauli in Hamburg-Bergedorf stammen aus dem Jahre 1162 mit der ersten urkundlichen Erwähnung. Um 1500 wurde aufgrund eines vermuteten Brandschadens ein Fachwerksaal errichtet und der Neubau am 29. Juni 1502, am Fest von Peter und Paul, geweiht. Ende des 16. Jahrhunderts erfolgte eine Erweiterung des Kirchenschiffs nach Westen und danach wurde mit dem Bau des Turmes begonnen. Die Ausstattung des Kirchenraumes stammt aus der Epoche der Spätrenaissance bis zum Barock. Der Altar, die geschnitzte Kanzel und die Emporenmalereien entstanden im 16. Und 17. Jahrhundert. Die Logen an der nördlichen Wand sind nur von außen zugänglich und sind Anfang des 18. Jahrhunderts dazu gekommen. Umfassende Renovierungen und Erneuerungen sind in 1836 und 1956 durchgeführt worden. Ein Friedhof auf dem Kirchplatz war bis 1831 vorhanden. Dieser wurde auf den Gojenberg verlegt. Ehemalige Grabsteine und Platten sind noch an der Außenwand zu besichtigen. Zur Kirche gehört das ehemalige Organistenhaus. Ein Fachwerkbau, der von der Organistenfamilie Hasse bewohnt wurde. Hier wurde der Komponist Johann Adolph Hasse geboren, der in Venedig verstarb.
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Bergedorf
Im Südosten von Hamburg, unmittelbar an der Landesgrenze zu Schleswig-Holstein liegt der Stadtteil Bergedorf. Der Ortsteil wird von der Bille durchflossen und liegt am Elbe-Urstromtal. Die Stadt Bergedorf verlor am 1. Januar 1938 ihre Stadtrechte und wurde nach Hamburg eingemeindet. Den historischen Stadtkern der 850-jährigen Stadt prägen das Schloss, der Alte Bahnhof Bergedorf, die evangelische Kirche St. Petri und Pauli mit dem danebenstehenden Hasse Haus und der Alte Hafen. Weitere Sehenswürdigkeiten sind der Bergedorfer Wasserturm von 1903 auf dem Pfingstberg, die Hamburger Sternwarte auf dem Gojenberg sowie der Gasthof Stadt Hamburg. Der Brunnen auf dem Kaiser-Wilhelm-Platz mit Kaiser-Wilhelm-Denkmal vor dem Schlosspark, die überdachten Einkaufspassagen am Sachsentor und die Fußgängerzone mit dem Marktplatz laden zum Bummeln und Verweilen ein. Für weitere Spaziergänge eignen sich das Bergedorfer Gehölz, ein Wald zwischen dem Hamburger Stadtteil Bergedorf und der holsteinischen Gemeinde Wentorf. Erreichbar ist Bergedorf über den Fern- und S-Bahnhof Hamburg-Bergedorf.
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Brunchfahrten mit Bergedorfer Schifffahrtslinie
Brunchfahrten mit der Bergedorfer Schifffahrtslinie dauern etwa drei Stunden und beginnen 10 Uhr. Start- und Zielort ist der Stadthafen in Bergedorf. Die Brunchfahrt "Marschlanden" führt über die Dove Elbe Richtung Tatenberger Schleuse. Die Brunchfahrt "Vierlanden" führt durch Curslack, Neuengamme, Altengamme und Kirchwerder. Während der Fahrt sieht man beispielsweise die Reitbrooker Mühle.
Dazu wird jeweils ein Buffet mit warmen und kalten Speisen angeboten.
Alle Fahrgastschiffe sind beheizbar und verfügen über einen geschlossenen Salon. Weitere Fahrten wie zum Beispiel frühmorgens zum Fischmarkt oder Themenabende wie Italienischer oder Mexikanischer Abend werden angeboten und aktuell auf der Homepage dargestellt.
Die genauen Fahrtrouten, Termine und Preise sind der Homepage entnehmbar.
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HafenCity-Fahrt mit Bergedorfer Schifffahrtslinie
Die Hafen City-Fahrt mit der Bergedorfer Schifffahrtslinie beginnt 10 Uhr in Bergedorf und endet in Baumwall (Hafencity). Die Fahrt dauert etwa drei Stunden und beinhaltet auch eine Hafenrundfahrt. Ein angebotener Frühstücksteller muss vorbestellt werden. Die Rückfahrt heißt "Bergedorf-Fahrt" und kann auf Wunsch dazugebucht werden.
Die Fahrt führt über die Dove Elbe mit Naturschutzgebieten, weiter über die Noderelbe zur HafenCity. Dabei wird in Moorflet die Schleuse passiert. Die Preise und evtl. Fahrplanänderungen sind ebenso wie eine Karte mit der detaillierten Fahrtroute auf der Homepage einzusehen.
Alle Fahrgastschiffe sind beheizbar und verfügen über einen geschlossenen Salon.
Weitere Fahrten wie zum Beispiel zum Hafengeburtstag im Mai werden angeboten.
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Dorfkirche Rohrberg
Die spätromanische Dorfkirche von Rohrberg gehört zur Nordroute der "Straße der Romanik", die durch Sachsen-Anhalt führt.
Sie wurde etwa in der zweiten Hälte des 12. Jahrhunderts gebaut und in regelmäßigen Lagen aus Feldstein gemauert. An das rechteckige Schiff schließen sich ein Westquerturm und östlich ein Rechteckchor mit eingezogener Apsis an. Im Inneren ist die Halle flach gedeckt.
Im 18. und 19. Jahrhundert wurde die Kirche teils stark verändert. Deshalb spiegelt die Innenausstattung auch mehrere Jahrhunderte regionaler Kunstgeschichte wieder.
Der Taufstein blieb als einziges romanisches Ausstattungsstück erhalten. Ein weiteres historisches Stück ist die Bronzeglocke von 1337, auf der sich der Gießer mit einer Ritzzeichnung und der Inschrift "ego sum hermannus" (ich bin Hermann) verewigt hat.
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Landgestüt
Das Gestüt ist eine Anlage verschiedener Gebäude aus dem Jahre 1812 bis 1923. Sie sind im klassizistischen Stil gebaut Der Standort verfügt über fünf Ställe, Schwemme, Wagenremise, Inspektorhaus, Schmiede, Reit- und Fohlenschule, Werkstatt, einer Deckstation und einem Paradeplatz.
Regelmäßig finden Veranstaltungen statt, wie Hengstparaden, Leistungsprüfungen, Präsentationen, Fohlenschau, Jungzüchtersemine, Turniere und anderes.
Eine allgemeine Besichtigung ist kostenlos. Eine Führung kostet 20 Euro bis zehn Personen, jede weitere Person bezahlt 2 Euro Zuschlag.
Die Öffnungzeiten richten sich nach dem Terminplan der Höhepunkte und Veranstaltungen, für Besichtigungen und Spaziergang ist der Park offen.
Bei Veranstaltungen sind die Preise verschieden.
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Bille Bad
Das Bille Bad liegt im Hamburger Stadtteil Bergedorf und bietet Badespass und Wellness für die ganze Familie.
Im Angebot sind verschiedene Schwimmkurse sowie Schwimmtraining für Triathleten.
Zudem gibt es Baby-Schwimmen, Kinder-Schwimmunterricht, einen Frühschwimmclub und einen Mini-Club.
Auch Aqua-Jogging, H2O - Bauch, Beine, Po, Rheuma-Gymnastik
Schwangeren-Schwimme und Auftrieb für den Rücken werden angeboten.
Neben einer Saunawelt und Solarien gibt es einen ganzjährigen Außenpool und einen Wasserspielplatz.
Mitternachtssauna, Kindergeburtstage und ein Frauentag runden das Angebot ab.
Öffnungszeiten täglich von 10 bis 22 Uhr.
Eintrittspreise Preise:
1 Erwachsener: 4,60 €
1 Kind: 2,30 €
1 Erw. + 1 Kind: 6,20 €
2 Erw. + 1 Kind: 9,20 €
Anbindung zum HVV (öffentliche Verkehrsmittel):
S-Bahnhof Bergedorf 5 Minuten entfernt.
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Heidewitzka
Das Heidewitzka ist eine Freizeitkletteranlage für Kinder. Sie umfasst eine Fläche von 2000 Quadratmetern. Darauf befinden sich unter anderem Trampoline, eine Kartbahn und ein Klettervulkan. Für die ganz Kleinen gibt es auch eine Spielecke. Des Weiteren gehört auch noch ein Bistro zum gesamten Ambiente.
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Schloss Reinbek
Die Ursprünge von Schloss Reinbek in Reinbek an der Grenze zwischen Hamburg und Schleswig-Holstein gelegen, gehen auf die Gründung eines Zisterzienser-Nonnen-Klosters im 13. Jahrhundert zurück. Durch Herzog Adolf von Schleswig-Holstein-Gottorf wurde im 16. Jahrhundert das Schloss auf dessen Grundmauern errichtet. Eine wechselvolle Geschichte und mehrere Umbauten prägten den Stil des Gebäudes. Seit 1972 gehört die Residenz dem Kreis Storman und wurde in den Jahren 1977-1987 aufwendig restauriert. Heute werden das Reinbeker Schloss und der Park mit der zum Mühlenteich aufgestauten Bille für kulturelle Veranstaltungen unter anderem auch im Rahmen des Schleswig-Holstein-Musik-Festivals genutzt. Im Südflügel ist heute ein Restaurant untergebracht. Das Schloss Reinbek ist zwar kein Museum kann aber von Mittwoch-Sonntag besichtigt werden. Mit dem öffentlichen Nahverkehr erreicht man den Bahnhof Reinbek der S-Bahn-Linie Hamburg-Aumühle (S 21). Er liegt in unmittelbarer Nähe zu den Wirtschaftsgebäuden und dem Park. Die aktuellen Preisinformationen und Veranstaltungshinweise sind der Homepage zu entnehmen.
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