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Von Samstag, 26.04.14 bis Sonntag, 27.04.14

Residenz Dahlke

Hotel 3
Amselstieg 17 - 23 29549 Bevensen-Ebstorf Deutschland
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Beschreibung Residenz Dahlke

Hotel Residenz Dahlke

Adresse

  • Residenz Dahlke
  • Amselstieg 17 - 23
  • 29549Bevensen-Ebstorf
  • Deutschland
  • Telefon: +49(5821)5040
  • Fax:+49(5821)504115
  • Offizielle Homepage

Zahlungsart

  • EC/ Maestro

Zimmerausstattung Residenz Dahlke

  • Badezimmer mit Dusche
  • Fenster zum Öffnen
  • Fernseher
  • Haartrockner
  • Heizung
  • Minibar
  • Radio
  • Schreibtisch
  • Telefon
  • Zimmersafe
  • Kabel-TV

Hotelausstattung Residenz Dahlke

  • Bühne
  • Cafe/ Bistro
  • Empfangshalle/ Lobby
  • Fahrstuhl
  • Fitnessraum
  • Parkplätze/ Parkhaus
  • Garten oder Park
  • Terrasse
  • Hoteleigenes Hallenbad
  • Tagungsräume
  • Massage
  • Nichtraucherzimmer
  • Restaurant
  • Rollstuhlgerecht
  • Wäschereiservice
  • Zimmerservice
  • Balkon/ Terrasse (Zimmer)
  • Leseraum

Sportmöglichkeiten

  • Gymnastik/ Aerobic
  • Golfplatz
  • Wanderwege

Unterkunftsart

  • Hotel
  • Fidelio

    Fidelio

    Das Bistro-Restaurant Fidelio ist im Hamburger Stadtteil Bergedorf in unmittelbarer Nähe zum Bergedorfer Schloss ansässig. Ein wöchentlich wechselnder Mittagstisch wird offeriert. Zusätzliche Tagesgerichte, Monats Angebote zum „Happy Preis“ sowie Tapas stehen auf den Tafeln im Eingang. Im Internet herunterladbare „Fidelio-Coupons“ reduzieren den Menü-Preis. Jeden Sonntag von 9:30 – 12:30 Uhr kann man am Brunch mit Kaffee, Tee und heißer Schokolade am Büffet mit warmen und kalten Speisen teilnehmen. Überwiegend mediterrane Gerichte und Snacks, Burger, Pizza, Pasta, Schnitzel und Lavastein-Steak gehören zum erweiterten Angebot. Alkoholfreie und alkoholische Cocktails werden in der Zeit von 16:00 bis 19:00 Uhr und ab 21:30 Uhr zum Sonderpreis serviert. Das Lokal ist mit dem öffentlichen Nahverkehr der S-Bahn erreichbar. Öffnungszeiten und weitere Informationen sind der Homepage zu entnehmen.
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  • Sankt Petri und Pauli

    Sankt Petri und Pauli

    Die Ursprünge der evangelischen Kirche St. Petri und Pauli in Hamburg-Bergedorf stammen aus dem Jahre 1162 mit der ersten urkundlichen Erwähnung. Um 1500 wurde aufgrund eines vermuteten Brandschadens ein Fachwerksaal errichtet und der Neubau am 29. Juni 1502, am Fest von Peter und Paul, geweiht. Ende des 16. Jahrhunderts erfolgte eine Erweiterung des Kirchenschiffs nach Westen und danach wurde mit dem Bau des Turmes begonnen. Die Ausstattung des Kirchenraumes stammt aus der Epoche der Spätrenaissance bis zum Barock. Der Altar, die geschnitzte Kanzel und die Emporenmalereien entstanden im 16. Und 17. Jahrhundert. Die Logen an der nördlichen Wand sind nur von außen zugänglich und sind Anfang des 18. Jahrhunderts dazu gekommen. Umfassende Renovierungen und Erneuerungen sind in 1836 und 1956 durchgeführt worden. Ein Friedhof auf dem Kirchplatz war bis 1831 vorhanden. Dieser wurde auf den Gojenberg verlegt. Ehemalige Grabsteine und Platten sind noch an der Außenwand zu besichtigen. Zur Kirche gehört das ehemalige Organistenhaus. Ein Fachwerkbau, der von der Organistenfamilie Hasse bewohnt wurde. Hier wurde der Komponist Johann Adolph Hasse geboren, der in Venedig verstarb.
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  • Bergedorf

    Bergedorf

    Im Südosten von Hamburg, unmittelbar an der Landesgrenze zu Schleswig-Holstein liegt der Stadtteil Bergedorf. Der Ortsteil wird von der Bille durchflossen und liegt am Elbe-Urstromtal. Die Stadt Bergedorf verlor am 1. Januar 1938 ihre Stadtrechte und wurde nach Hamburg eingemeindet. Den historischen Stadtkern der 850-jährigen Stadt prägen das Schloss, der Alte Bahnhof Bergedorf, die evangelische Kirche St. Petri und Pauli mit dem danebenstehenden Hasse Haus und der Alte Hafen. Weitere Sehenswürdigkeiten sind der Bergedorfer Wasserturm von 1903 auf dem Pfingstberg, die Hamburger Sternwarte auf dem Gojenberg sowie der Gasthof Stadt Hamburg. Der Brunnen auf dem Kaiser-Wilhelm-Platz mit Kaiser-Wilhelm-Denkmal vor dem Schlosspark, die überdachten Einkaufspassagen am Sachsentor und die Fußgängerzone mit dem Marktplatz laden zum Bummeln und Verweilen ein. Für weitere Spaziergänge eignen sich das Bergedorfer Gehölz, ein Wald zwischen dem Hamburger Stadtteil Bergedorf und der holsteinischen Gemeinde Wentorf. Erreichbar ist Bergedorf über den Fern- und S-Bahnhof Hamburg-Bergedorf.
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  • Heidewitzka

    Heidewitzka

    Das Heidewitzka ist eine Freizeitkletteranlage für Kinder. Sie umfasst eine Fläche von 2000 Quadratmetern. Darauf befinden sich unter anderem Trampoline, eine Kartbahn und ein Klettervulkan. Für die ganz Kleinen gibt es auch eine Spielecke. Des Weiteren gehört auch noch ein Bistro zum gesamten Ambiente.
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  • Landgestüt

    Landgestüt

    Das Gestüt ist eine Anlage verschiedener Gebäude aus dem Jahre 1812 bis 1923. Sie sind im klassizistischen Stil gebaut Der Standort verfügt über fünf Ställe, Schwemme, Wagenremise, Inspektorhaus, Schmiede, Reit- und Fohlenschule, Werkstatt, einer Deckstation und einem Paradeplatz. Regelmäßig finden Veranstaltungen statt, wie Hengstparaden, Leistungsprüfungen, Präsentationen, Fohlenschau, Jungzüchtersemine, Turniere und anderes. Eine allgemeine Besichtigung ist kostenlos. Eine Führung kostet 20 Euro bis zehn Personen, jede weitere Person bezahlt 2 Euro Zuschlag. Die Öffnungzeiten richten sich nach dem Terminplan der Höhepunkte und Veranstaltungen, für Besichtigungen und Spaziergang ist der Park offen. Bei Veranstaltungen sind die Preise verschieden.
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  • Dorfkirche Rohrberg

    Dorfkirche Rohrberg

    Die spätromanische Dorfkirche von Rohrberg gehört zur Nordroute der "Straße der Romanik", die durch Sachsen-Anhalt führt. Sie wurde etwa in der zweiten Hälte des 12. Jahrhunderts gebaut und in regelmäßigen Lagen aus Feldstein gemauert. An das rechteckige Schiff schließen sich ein Westquerturm und östlich ein Rechteckchor mit eingezogener Apsis an. Im Inneren ist die Halle flach gedeckt. Im 18. und 19. Jahrhundert wurde die Kirche teils stark verändert. Deshalb spiegelt die Innenausstattung auch mehrere Jahrhunderte regionaler Kunstgeschichte wieder. Der Taufstein blieb als einziges romanisches Ausstattungsstück erhalten. Ein weiteres historisches Stück ist die Bronzeglocke von 1337, auf der sich der Gießer mit einer Ritzzeichnung und der Inschrift "ego sum hermannus" (ich bin Hermann) verewigt hat.
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