Bewertung von leo56 im Detail
leo56
Rosenheim, Deutschland98%
Endlich einmal war ich wieder auf Rügen. Früher war das ein sehr beliebtes und regelmäßiges Ferienziel für uns, als die Kinder noch klein waren, vor dreißig Jahren etwa. Na ja, und seit etwa 16 Jahren lebt in Binz mein Schwesterherz, das wir nun hier wieder besuchen konnten.
Die Seebrücke gefällt mir sehr gut und wenn wir uns treffen wollen oder wenn wir in der Fußgängerzone zum Shoppen gehen, dann treffen wir uns schnell mal an der Uhr vor der Seebrücke.
Diesmal war das Wetter zwar nicht so ganz toll, aber nachmittags schien sogar die Sonne. Die Möwen beobachten und dabei die verschiedenen Möwenarten herausfinden, macht richtig Spaß. Natürlich geht es hier im häufigen Wind nicht ohne Jacke, aber das macht nichts. Wie viele Meter mag die Seebrücke wohl haben? 370 Meter, finde ich heraus, nachdem sie ursprünglich einmal 1902 mit 560 Meter Länge erbaut wurde. Sie stürzte gleich beim ersten Sturm ein, wurde wieder aufgebaut, stürzte 1914 wieder ein und begrug 14 Menschen dabei im Meer, wurde letztendlich vom Eis weiter zerstört und zunächst 1942 abgerissen. 1994 wurde nun die neue Brücke eingeweiht und seither ist sie ein beliebter Treffpunkt. Bei schönem Wetter ist die Seebrücke sehr bevölkert. Überall werden Möwen gefüttert. Komisch, dass Keiner der Fütterer ein "Andenken" der Möwen bekommt. Der Blick hinüber zum Kurhaus und auf die beidseitige Strandpromenade ist einfach herrlich. Am Strand die Strandkörbe sind schon verwaist, nun ja, es ist immerhin bereits Ende August.
Vorn am Anfang der Seebrücke befindet sich ein Brunnen und eine hohe Uhr. Von hier führen die Strandpromenade rechts und links ab und in die andere Richtung geht die Fußgängerzone. Wir sind jedenfalls sehr gern hier. Diesmal können wir auch den Umbau des Hotels Haus Strandschloss erkennen, "hier geht Gosch an Land", ist es kommentiert.
Seebrücke Binz9
Einzelbewertung
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Erreichbarkeit
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Muss man gesehen haben
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Budget-Freundlichkeit
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Erreichbarkeit:
Also, zentraler geht es fast nicht.
Muss man gesehen haben:
Natürlich, wer in Binz ist, muss sie sich einfach ansehen.
Budgetfreundlichkeit:
Es wird kein Eintritt verlangt, das wäre ja noch schöner.