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Von Sonntag, 11.05.14 bis Montag, 12.05.14

Gästehaus Sonneck

Pension 0
Fröbershammer 38 95493 Bischofsgrün Deutschland
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Beschreibung Gästehaus Sonneck

Hotel Gästehaus Sonneck

Preiskalender

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Adresse

  • Gästehaus Sonneck
  • Fröbershammer 38
  • 95493Bischofsgrün
  • Deutschland
  • Telefon: +49(9276)1340
  • Fax:+49(9276)926632
  • Offizielle Homepage

Geeignet für

  • Wintersportler

Zimmerausstattung Gästehaus Sonneck

  • Badezimmer mit Dusche
  • Fenster zum Öffnen
  • Fernseher
  • Heizung
  • Radio
  • Satelliten-TV
  • Sitzecke
  • WLAN im Zimmer

Hotelausstattung Gästehaus Sonneck

  • Parkplätze/ Parkhaus
  • Garten oder Park
  • Terrasse
  • Gepäckträgerservice
  • Hoteleigenes Freibad
  • Kinder-/ Babybetten
  • Nichtraucherzimmer
  • Ruhige Zimmer vorhanden
  • Liegestühle
  • WLAN in der Lobby
  • Zimmerservice
  • Balkon/ Terrasse (Zimmer)
  • Kinderspielplatz

Sportmöglichkeiten

  • Lauf-/ Inline-Skatestrecke
  • Wanderwege
  • Fahrradverleih
  • Skifahren
  • Badminton
  • Volleyball/ Beach-Volleyball
  • Billard
  • Bowling/ Kegeln
  • Minigolf
  • Reiten
  • Tennisplatz
  • Tischtennis
  • Bootsverleih
  • Golfplatz
  • Segeln
  • Surfen

Unterkunftsart

  • Pension
Bewertungsübersicht
Gesamtbewertung trivago Rating Index™ basierend auf 75 Bewertungen im Internet
84/100

Der tRI™ sammelt verfügbare Bewertungsquellen aus dem Internet, kombiniert diese mit Hilfe eines Algorithmus und bietet so eine zuverlässige und unabhängige Bewertungs-Punktzahl. Erfahren Sie mehr
  • andere Quellen (72) 72 Bewertungen
    84/100
84 von 100 basierend auf 75 Bewertungen
  • Familienschwimmbad Streitberg

    Familienschwimmbad Streitberg

    Das Familienschwimmbad in Streitberg unterhalb der Burgruine Neideck an der Wiesent wurde 1931 eröffnet und ist bis heute fast unverändert erhalten geblieben. Das kleine Freibad mit einem unbeheizten Becken, das vom Wasser der Muschelquelle auf der anderen Talseite gespeist wird, liegt direkt am Flusslauf der Wiesent. Neben einer Liegewiese verfügt das Bad über ein 1100 Quadratmeter großes Becken und eine Wasserrutsche sowie Umkleidekabinen und sanitäre Anlagen. Direkt neben dem Bad können Ruderboote ausgeliehen werden. Für das leibliche Wohl sorgt das "Bad-Café" mit dazugehörigem Biergarten. Geöffnet hat das Bad von Mitte Mai bis Mitte September täglich von 10:00 bis 19:00 Uhr.
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  • Burg Veldenstein

    Burg Veldenstein

    Die Burg Veldenstein ist eine mittelalterliche Wehranlage oberhalb von Neuhaus an der Pegnitz. Die Burg wurde im Jahre 1269 erstmals urkundlich erwähnt und gilt heute als Wahrzeichen von Neuhaus. Der Ausbau der Festung erfolgte im 15. Jahrhundert, der Äußere Zwinger als letzte Erweiterung der Burg stammt aus dem Jahre 1502/03. Die stark befestigte Anlage, die manchen Angriffen stand hielt, wechselte mehrmals ihre Besitzer. 1708 wurde Burg Veldenstein durch einen Blitzeinschlag in den Pulverturm zum großen Teil zerstört, die Ruine verfiel mehr und mehr. Bis 1950, als der Freistaat Bayern die Burg übernahm, befand sich die Burg in Privatbesitz. 1863 wurde ein Wohngebäude auf der Burg errichtet. 1897 erwarb der Berliner Gutsbesitzer Hermann von Epenstein die Burg, der sie in 10-jähriger Bauzeit instandsetzte. 1939 kaufte Hermann Göring, einer der führenden Politiker in der Zeit des Nationalsozialismus, die Burg und erbaute einen bombensicheren Bunker. Heute befindet sich in der Burganlage neben einigen Wohnungen das Hotel Burg Veldenstein. Die Anlage kann für eine geringe Gebühr besichtigt werden.
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  • Greifenstein

    Greifenstein

    Schloss Greifenstein in Heiligenstadt ist ein Ziel entlang der "Burgenstraße", die von Baden-Württemberg über verschiedene deutsche Bundesländer und Tschechien bis nach Prag führt. Das genaue Jahr der Erbauung ist nicht bekannt, aber im Jahr 1172 erfolgte die erstmalige Erwähnung der Burg im Zusammenhang mit Eberhard de Grifenstein aus dem Geschlecht der Schlüsselberger. Im 14. Jahrhundert fiel es in den Besitz der Herren von Streitberg, und nach deren Aussterben 1690 ging das Lehen an das Hochstift Bamberg. Anfang des 16. Jahrhunderts wurde die Burg im Bauernkrieg zerstört und danach wieder aufgebaut. Fürstbischof Marquard Sebastian Schenk von Stauffenberg ließ Greifenstein in den Jahren 1691 - 1693 restaurieren und in ein Barockschloss umbauen. Seine Nachfahren bewohnen das Schloss noch heute. Zu besichtigen sind die Waffenkammer, Jagdtrophäen und der Ahnensaal. Öffnungszeiten: täglich von 8.30 - 11.15 Uhr, 13.30 - 16.45 Uhr. Im Winter geänderte Öffnungszeiten.
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  • Burgruine Streitburg

    Burgruine Streitburg

    Die Ruine Streitburg ist ein Ziel entlang der "Burgenstraße", die von Baden-Württemberg über verschiedene deutsche Bundesländer und Tschechien bis nach Prag führt. Sie liegt hoch über dem Ort Streitberg auf einem Felsen, wo sie vor 1120 errichtet wurde. Das genaue Datum ist unbekannt. Damals war sie in Besitz derer von Streitberg und ab 1285 derer von Schlüsselberger. Danach wechselten die Eigentümer, unter ihnen die Markgrafen von Brandenburg-Kulmbach, die die Burg als militärischen Stützpunkt und markgräflichen Amtssitz nutzten. Im Zweiten Markgrafenkrieg wurde die Burg 1553 erobert und zerstört, danach wieder aufgebaut.1803 ging sie in den Besitz des Staates Bayern über, der sie 1812 an die Gemeinde Streitberg verkaufte. Diese nutzte sie bis 1814 als Steinbruch, so dass die Burg heute fast vollständig abgerissen ist. Von den Gebäuden sind neben dem Haupttor heute nur noch Reste der Umfassungsmauer vorhanden. Die Ruine ist jederzeit frei zugänglich.
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  • Maximiliansgrotte

    Maximiliansgrotte

    Im Ortsteil Grottenhof des Marktes Neuhaus an der Pegnitz (Mittelfranken) befindet sich eine 1200 m lange Tropfsteinhöhle, die Maximiliansgrotte. 3 km östlich vom Bahnhof Neuhaus/Pegnitz kann die gut begehbare Schauhöhle von Mitte März bis Ende Oktober von Dienstag bis Sonntag besichtigt werden. Die Grotte, deren tiefster Punkt 70 m unter der Erde liegt, besteht aus einem verzweigten Gangsystem mit mehreren Hallen. Der Eintrittspreis für Erwachsene beträgt 2,80 €. Vor der Höhle befindet sich ein Parkplatz, vom Bahnhof Neuhaus ist die Höhle auf einem 3 km langen Wanderweg zu erreichen.
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  • Deutsches Korbmuseum Michelau

    Deutsches Korbmuseum Michelau

    Das Korbmuseum in Michelau befindet sich an der Deutschen Spielzeugstraße und beheimatet Exponate aus der ganzen Welt. In 26 Räumen, auf 3 Etagen, findet man über 2000 Ausstellungsstücke aus Korb. Die erste Sammlung in diesem Gebäude entstand im Jahre 1929. Bis heute wurde sie immer wieder erweitert. Zu bestimmten Terminen finden im Museum Sonderausstellungen statt. Eine der Dauerausstellungen hat geflochtenes Spielzeug und Kinderwagen zum Thema. Geöffnet ist das Haus von April bis Oktober von Dienstag bis Sonntag 10:00 Uhr bis 16:30 Uhr, sowie von November bis März von Dienstag bis Donnerstag 10:00 Uhr bis 16:30 Uhr und Freitag von 10:00 Uhr bis 12:00 Uhr. Erwachsene zahlen 2,50 Euro Eintritt und Kinder bis 13 Jahre 1,50 Euro. Es gibt Gruppenrabatte. Das Museum ist nicht rollstuhlgerecht.
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