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Ambassador Bitterfeld
Hotel4Zörbiger Str. 47 06749 Bitterfeld-Wolfen Deutschland
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77
24 Bewertungen
75
12 Bewertungen
70
8 Bewertungen
85
2 Bewertungen
70
-
1 weitere Seite
15 Bewertungen
70
Bewertungen Ambassador Bitterfeld
Zimmer war sauber, Personal freundlich, alles i...iiQ-Check (13)
16.05.2013
Perfekt! Das Zimmer war sauber und gut eingerichtet. Im ...iiQ-Check (13)
22.01.2013
Sehr gut Preis-Leistung stimmt. Nettes Personal und die ...iiQ-Check (13)
07.01.2013
Perfekt! Das Zimmer war sauber und gepflegtiiQ-Check (13)
06.12.2012
Sehr gut Es gefällt mir immer wieder sehr gut. Das Pers...iiQ-Check (13)
15.11.2012
Sehr gut Das Mobiliar sin den Zimmern sollte ausgetausch...iiQ-Check (13)
10.04.2012
ganz ordentlich Wenn ich im Raum Bitterfeld bin, freue ich mich...iiQ-Check (13)
22.02.2011
Perfekt!
Testberichte Ambassador Bitterfeld
Modern ausgestattete Zimmer
Schlummer-atlas.de
Ausgezeichnet
[Schlummer-atlas.de] Dieses Hotel ist laut Redaktion des Schlummer-Atlas in einer "verkehrsgünstigen", aber trotzdem ruhigen Lage zu finden. Durch den "zuvorkommenden Service" ist das Hotel eine "gute Adresse" für Ausflüge in die Umgebung. Die Zimmer werden als "modern ausgestattet", sowie "hell und gemütlich" beschrieben. "Internationale Küche" erwartet die Gäste im Restaurant des Hotels. "Kindermenüs" kann man hier ebenfalls bestellen.
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Naturpark Hoher Fläming
Der Naturpark Hoher Fläming zählt mit seinen 827 qkm zu den Großschutzgebieten Brandenburgs und grenzt an den seit 2005 bestehenden Naturpark Fläming. Großschutzgebiete sollen Landschaften mit Vorbildcharakter sein und erfüllen daher besondere Aufgaben zum Schutz von Natur und Landschaft, aber auch zunehmend für Tourismus und Erholung.
Die wichtigsten Orte im Naturpark sind neben Belzig auch Wiesenburg/Mark und Görzke. Über A2 und A9 leicht erreichbar, kann er auch per Regionalbahn Berlin-Belzig-Dessau gut erreicht werden
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Gasthaus Hemmerling
Im Gasthaus Hemmerling wird bereits seit 260 Jahren eine typisch regionale und gutbürgerliche Küche aus dem Fläming mit Zutaten aus der eigenen Haltung und Ernte geboten. Wild und Fisch kommen frisch aus der Region auf dem Tisch.
Für Veranstaltungen steht ein Saal mit Platz für 80 Personen zur Verfügung.
Öffnungszeiten
Dienstag bis Sonntag ab 9 Uhr
Montag Ruhetag
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Kirchplatz Pegau
Der Kirchplatz ist neben dem Markt, mit dem er über eine Gasse verbunden ist, einer der zentralen Plätze in Pegau. An ihm befinden sich mehrere der Sehenswürdigkeiten der Kleinstadt. In der Mitte die dreischiffige romanische Hallenkirche St. Laurentius aus der Zeit um 1400 mit einer sakralen Ausstattung aus dem späten Mittelalter. Die zweite Sehenswürdigkeit ist das Napoleonhaus, in dem im Mai 1813 Napoleon und im Oktober des gleichen Jahres Zar Alexander I. übernachteten. Die Pfarrei seitlich des Platzes kann genauso besichtigt werden wie das Volkshaus, das in einer Nebengasse liegt und dessen Ursprünge bis in das Jahr 1560 zurückreichen.Neben dem Klostergarten finden sich rund um den Kirchplatz noch weitere Bürgerhäuser aus den vergangenen Jahrhunderten.
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Laurentiuskirche
Die Laurentiuskirche Zwenkau wurde im Hochbarock erbaut und 1727 eingeweiht. Aus dieser Zeit stammt das Meiste des Inventars.
Hierzu gehören die lebensgroße Kreuzigungsgruppe und das Abendmahlsrelief über dem Altartisch, die 1725/26 von dem Bildhauer Caspar Friedrich Löbelt geschaffen wurden. Die Kanzel kommt aus einer Dresdner Kirche. Sie war ein Geschenk des sächsischen Kurfürsten und polnischen Königs August des Starken. Der Taufstein wurde 1731 von Martin Krötzsch gestaltet.
Eines der älteren Stücke ist der unter dem Laurentiusfresko eingelassene Gedenkstein von 1468. Weitere Besonderheiten sind die Sakramentsnische, Grabplatten, das Bronze-Kruzifix, das Lesepult und die Ölbilder.
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Sankt Laurentius
Die Stadtkirche St.Laurentius wurde um 1190 als dreischiffige, romanische Basilika erbaut.
Um 1382 wurde sie durch einen Stadtbrand zerstört. Von dem alten Bau ist noch der untere Teil des Turmes erhalten. Die dreischiffige, gotische Hallenkirche entstand im 15.Jahrhundert, der erste Teil wurde im Jahre 1408 eingeweiht. Im Dreißigjährigen Krieg abermals zerstört, wurde die Kirche danach mit barocken Elementen ergänzt. Der Altar stammt von Pegauer Handwerkern. Im Südturm befindet sich das Grabmal des Grafen Wiprecht von Groitzsch.
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Rathaus
Das Rathaus wurde 1559 bis 1561 nach Plänen von Hieronymus Lotter im Stil der Renaissance erbaut. Es war derselbe Baumeister, der auch das Leipziger Rathaus entwarf. Im Aussehen sind die beiden Rathäuser deswegen recht ähnlich.
Das Rathaus zu Pegau ist mehrfach verändert worden, hier befand sich früher die Ratsstube, der Saal, der Ratsweinkeller, das Spritzenhaus und das Gefängnis. Viele Umbauten veränderten im 19.Jahrhundert die Raumaufteilung völlig. Die Turmuhr schlug in früheren Jahren zweimal, einmal für die Oberstadt, und einmal für die Unterstadt. Die Portale tragen jeweils das Pegauer und das Große Kursächsische Wappen. Im Dachgeschoss befindet sich zudem das Heimatmuseum.
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Stöntzscher Höhe
Das Dorf Stöntzsch bei Pegau hatte einst 700 Einwohner und wurde dann vom Braunkohletagebau überbaggert. Heute führt ein Weg an die Stelle, an der sich der Ort befand. Ein Gedenkstein erinnert an das verlorene Dorf und seine Bewohner. Eine Treppe führt die Stufenpyramide hinauf, von der sich eine Aussicht auf die Tagebaulandschaft und die Umgebung mit ihrer weiten Flussaue, den Windrädern und dem Kraftwerk Lippendorf bietet. Vor der Pyramide befindet sich zudem eine Baggerschaufel aus dem Tagebau und der Schweinstein.
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Göschenhaus
Georg Joachim Göschen (1752 - 1828) war ein Verleger der Goethe-Zeit, der solche Autoren wie Friedrich Schiller, Johann Wolfgang von Goethe, Christoph Martin Wieland und Friedrich Gottlieb Klopstock zu seinen Kunden zählte. Seine 1785 gegründete G. J. Göschen'sche Verlagsbuchhandlung wurde zu einem der wichtigsten Verlage der deutschen Klassik.
Als er seine Druckerei 1797 nach Grimma verlegte, wo sein Freund Johann Gottfried Seume bei ihm als Korrektor arbeitete, erwarb er ein ehemaliges Pferdnergut als Anwesen. Hier wohnte er bis zu seinem Tod.
Die sogenannte Göschenhaus-Seume-Gedenkstätte, kurz Göschenhaus genannt, ist heute Museum und zeigt sowohl die Orginaleinrichtung aus Göschens Zeite, aber auch eine Sammlung von Göschendrucken, daneben Werke von und über Seume.
Öffnungszeiten:
Dienstag, Donnerstag, Samstag, Sonntag jeweils 10-17 Uhr
sonst nach Vereinbarung
Gruppen nur nach Anmeldung
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Frauenkirche Groitzsch
Die Stadtkirche in Groitzsch hat den Namen Frauenkirche und ist ursprünglich romanischen Ursprungs. Sie wurde in den Jahren 1883/84 zuletzt umgebaut und erhielt mehrere Renovierungsmaßnahmen. Bis 2007 erfolgte die Sanierung des gesamten Dachstuhls und Innenraumes. Daneben befindet sich der Friedhof, der von hohen Bäumen und dem Groitzscher Burgberg umrahmt wird.
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Wiprechtsburg
Die Burg fand im 11. Jahrhundert durch Wiprecht von Groitzsch bereits überregionale Bedeutung, die in schriftlichen Quellen festgehalten wurde. Die frühesten Funde auf dem Gebiet stammen aus slawischer Zeit. Erhalten sind noch Teile der Rundkapelle und der runde Turm von etwa 1080.
Im Sommer werden auf der rundherum aufgebauten Bühne Freiluftveranstaltungen abgehalten.
In der Umgebung gibt es ausgedehnte Spazierwege sowie ein Flursteinlapidarium.
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