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Iglesia de Nuestra Señora del Carmen
Die Kirche Iglesia de Nuestra Señora del Carmen liegt einen Block nördlich der Plaza Mayor an der Plazuela del Carmen. Sie wurde im Auftrag des Karmeliterordens von 1845 bis 1850 in Anlehnung an andalusische Vorbilder errichtet und besteht eigentlich aus zwei Kirchen. Die kleinere ist der Jungfrau von Carmen gewidmet. Die größere ist allgemein bekannt als Iglesia de Mamá Linda (Kirche der schönen Mama).
Im Chor sind einige Gemälde kolumbianischer Meister zu sehen, darunter ein Bildnis der Virgen del Carmelo (Jungfrau von Carmelo). Der Kirche angeschlossen ist ein Religionsmuseum.
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Parque Natural Valle del Cocorá
Der "Parque Natural Valle de Cocorá", ein Teil des "Parque Nacional de Los Nevados", liegt ca. 11 Kilometer entfernt von Salento, in einer Höhe zwischen 1800 und 2400 Metern in den Anden und wurde im Jahr 1985 unter Schutz gestellt. Das Nebelwaldgebiet ist bekannt für seine außergewöhnliche Flora und Fauna mit zahlreichen vom Aussterben bedrohten endemischen Arten. Der Park ist auch die Heimat der Palma de Cera (Wachs-Palme), dem Nationalbaum von Kolumbien. Diese Palme ist mit einer erreichbaren Höhe von 70 Metern die höchste Palme und nach dem Mammutbaum das zweithöchste Gewächs der Erde. In dem Schutzgebiet leben u.a. Tapire, Pumas, Brillenbären, Faultiere, Tiger, Kondore, Tukane und Kolibris. Das Parkgebiet wird vom Rio Quindio durchquert, dessen Bett sich bis zu 500 Meter eingeschnitten hat. Vom Besucherzentrum aus kann man das Gebiet zu Fuß oder auf dem Rücken eines Pferdes erkunden. Es empfiehlt sich, für diese Tour einen der sachkundigen Guides anzuheuern, auch deshalb, weil sich die Wetterverhältnisse schnell ändern können
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Iglesia Nuestra Señora del Carmen
Die "Iglesia Nuestra Señora del Carmen" ist das Wahrzeichen der kleinen Gemeinde Salento. Das Gotteshaus liegt an der Plaza de Bolivar, dem Hauptplatz des Ortes, und ist die vierte Kirche an dieser Stelle. Die Vorgängerin, eine Holzkirche aus der Mitte des 19. Jahrhunderts, musste im Jahr 1930 nach einem Brand abgerissen werden. Die heutige Kirche vereint in sich Strukturen aus der spanischen und kolumbianischen Architektur.
Hinweis für Freischalter: Die Kirche hat keine eigene HP. Die Gemeinde hat jedoch eine Dokumentation über deren Geschichte auf ihrer HP.
Das Bild haben wir aufgenommen.
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Aeropuerto Internacional Matecaña
Der "Aeropuerto Internacional Matecaña" liegt ca. 5 km westlich des Stadtzentrums von Pereira. Er wurde im August 1947 im Stadtteil Matecaña eröffnet und nach diesem benannt. Sein Einzugsgebiet umfasst ca. 3 Millionen Bewohner. Derzeit werden bei täglich etwa 25 Flügen im Jahr ca. 630.000 Passagiere abgefertigt.
Der Flughafen wird in erster Linie für Inlandsflüge genutzt. Grenzüberschreitende Flüge gibt es derzeit - meist einmal wöchentlich- nach Panama City, Fort Lauderdale, Miami und New York.
Die Landebahn ist mit einer Länge von 2.020 Metern und einer Breite von 45 Metern geeignet für Turbopropmaschinen und kleinere Jets (Airbus 319/320, Boeing 737, MD 80, Dornier Do 328, Embraer 145).
Wegen des wachsenden Flugaufkommens laboriert der Flughafen trotz Renovierungen und Ausbau am Rande der vorhandenen Kapazitäten. Da die Versuche, das Flughafengelände in die benachbarte Gemeinde Cartago zu verlegen, gescheitert sind, ist beabsichtigt, dessen Infrastruktur am bisherigen Standort zu optimieren.
Gegenüber dem Terminal gibt es ausreichend Parkplätze, auch für Behinderte. Im Inneren des Gebäudes findet man Einkaufsmöglichkeiten, Restaurants, Cafés, eine Wechselstube, Geldautomaten, öffentliche Telefone, WiFi-Bereiche und Autovermietungen. Der Flughafen wird von allen drei Megabuslinien der Stadt angefahren.
Hinweis für Freischalter: Das Bild haben wir aufgenommen
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Piscilago
Der Park Piscilago in Girardot beherbergt nach eigenen Angaben die längste Reifenrutsche der Welt. Diese trägt den Namen Megatobogán. Der Freizeitpark ist unterteilt in einen zoologischen Bereich, einen Freizeitbereich und die Wasserattraktionen. Es gibt im Park-Komplex sechs Schwimmbäder, sechs Rutschen und zahlreiche Gehege mit Tieren. Hotels sind dem Park angeschlossen, die Tarife sowie die Eintrittspreise können der Webseite entnommen werden.
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Ceiba de Timaná
Im Parque Principal der Gemeinde Timana in der kolumbianischen Provinz Huila steht ein besonders schön gewachsenes Exemplar eines Ceiba-Baums. Er soll im 19. Jahrhundert gepflanzt worden sein und wurde vor einigen Jahren unter Schutz gestellt. Die Ceiba, die den Inka als heilig galt, kann eine Höhe bis 60 Meter erreichen und der Durchmesser des Stammes zwischen drei und fünf Meter. Die Blüten sind groß und die Früchte, die von einer Art Baumwolle bedeckte Samen enthalten, haben eine Größe zwischen 12 und 18 cm.
Die Gemeindeverwaltung verewigte diesen Baum wegen seiner Schönheit in ihrem Stadtwappen, wo er -umkränzt von der Sonne- den zentralen Platz einnimmt.
Hinweis für Freischalter: Das Foto stammt aus der HP der Gemeinde.
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Parque Arqueológico Alto de los Idolos
Der rund 20 Hektar große "Parque Arqueológico Alto de los Idolos" liegt ca. 5 Kilometer südlich des Zentrums der kleinen Stadt San José de Isnos am linken Ufer des Rio Magdalena. Bei der Ausgrabungsstätte handelt es sich um das zeremonielle Zentrum einer großen Siedlung, die an einem Hang künstlich in Hufeisenform angelegt war. Die beiden parallelen Mesitas wurden durch einen 300 Meter langen Damm (zum U oder Hufeisen) verbunden. Auf den künstlichen Hügeln wurden mit Malereien geschmückte Einzelgräber, Massengräber, Tempel und Skulpturen aus der Zeit von 100 v.Chr. bis 600 n.Chr. entdeckt, die Auskunft über die verschiedenen Bestattungsriten der damaligen Zeit geben. Die Beisetzungen konnten in unterschiedlichen Stellungen - im Stehen, im Liegen auf dem Rücken oder in einer fötalen Position- erfolgen. Die Verstorbenen erhielten unterschiedliche Grabbeigaben und wurden von einer monumentalen Figur, meist männlich mit einem bestialischen Mund mit vier Zähnen, "bewacht". Die größte Skulptur hat eine Höhe von sieben Metern. Der Reichtum der Menschen- und Tierdarstellungen an den Wänden der Gräber und Tempel ist einzigartig. Deshalb wurde der archäologische Park im Jahr 1995 in die Liste des Weltkulturerbes der UNESCO aufgenommen. Derzeit steht der Park unter der Aufsicht und Leitung des Instituts Colombiano de Antropología. Die jeweiligen Öffnungszeiten und Eintrittspreise können der Homepage entnommen werden.
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Parque Arqueológico Alto de las Piedras
Der hufeisenförmig angelegte "Parque Arqueológico Alto de las Piedras" liegt auf einer kleinen Anhöhe ca. 6 Kilometer östlich des Zentrums der kleinen Stadt San José de Isnos am linken Ufer des Rio Magdalena. Die U-Form der ehemaligen Bestattungsstätte wurde von den damaligen Bewohnern durch Terrassierung des hügeligen Geländes künstlich geschaffen. Hier fand man
insgesamt 9 teilweise mit Malereien geschmückte Einzel- und Massengräber sowie zwei Totentempel, vermutlich aus der Zeit um 900 v.Chr. Sie geben Auskunft über die verschiedenen Bestattungsriten der damaligen Zeit. Die Beisetzungen konnten in unterschiedlichen Stellungen -im Stehen, im Liegen auf dem Rücken oder in einer fötalen Position- erfolgen. Die Totentempel waren unter der Erde auf den Seiten zum Schutz mit Steinplatten versehen, die bemalt waren. Die Verstorbenen erhielten unterschiedliche Grabbeigaben und wurden von einer monumentalen Figur "bewacht". Vier der Statuen haben ihre Originalfarben bewahrt. Eine dieser Figuren hat einen menschlichen Kopf mit tierischen Reißzähnen und darüber -quasi als Kopfbedeckung- einen zweiten mit menschlichen und tierischen Zügen. Die archäologische Ausgrabungsstätte wurde im Jahr 1995 in die Liste des Weltkulturerbes der UNESCO aufgenommen. Derzeit steht der Park unter der Aufsicht und Leitung des Instituts Colombiano de Antropología. Die jeweiligen Öffnungszeiten und Eintrittspreise können der Homepage entnommen werden.
Hinweis für Freischalter: Das Bild haben wir aufgenommen. Die HP umfasst zwei archäologische Ausgrabungsstätten.
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Iglesia de la Inmaculada Concepción
Die dreischiffige "Iglesia de la Inmaculada Concepción" -wegen ihrer Größe auch als Kathedrale bekannt- liegt an der Plaza Central im historischen Zentrum von Santa Cruz de Mompox. Dieses wurde 1995 von der Unesco zum Weltkulturerbe erklärt.
Das Gotteshaus wurde im Jahr 1541 nach den Plänen von Pedro de Heredia mit ursprünglich zwei Glockentürmen errichtet. Der rechte davon musste im Jahr 1831 wegen Baufälligkeit abgerissen werden und wurde -auch bei späteren Restrukturierungen und Umbauten der Kirche- nicht mehr hinzugefügt.
Die Kirche ist von Montag bis Sonntag von 6.00 bis 12.00 Uhr und von 18:00 bis 20:00 Uhr geöffnet.
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Iglesia de San Agustín
Die im Jahr 1606 als Klosterkirche erbaute "Iglesia de San Agustín" liegt im historischen Zentrum von Santa Cruz de Mompox, das 1995 von der Unesco zum Weltkulturerbe erklärt wurde.
Das Gotteshaus hat eine symmetrisch gestaltete koloniale Fassade mit dem Glockenturm an der linken Seite.
Besondere Verehrung genießt die legendenumwobene Christusfigur "Santo Cristo Crucificado" aus dem 17. Jahrhundert im Kircheninneren, der darüber hinaus auch Wunderkräfte nachgesagt werden. In der Karwoche ist die Statue das Ziel von großen Pilgerscharen.
Kunsthistorisch bedeutsam sind der vergoldete Altar aus dem Jahr 1802, die Holzdecke sowie der goldgeschmückte koloniale Schrein "Santo Sepulcro".
Die Kirche ist nur während der Gottesdienste geöffnet.
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