Die ehemalige Bundeshauptstadt hat ihren Gästen eine Menge zu bieten. Es gibt eine Fülle an Sehenswürdigkeiten, wobei besonders die Kulturfreunde auf ihre Kosten kommen. Zahlreiche Museen, Kirchen, Kunstausstellungen und historische Gebäude warten auf ihre Besucher. Naturfreunde finden entlang des Rheins und in der Umgebung der Stadt viel zu entdecken. Auch für einen Einkaufsbummel ist Bonn ein lohnendes Ziel, in der City findet man ein umfangreiches Angebot an Kaufhäusern und Fachgeschäften.
Anreise
Bonn ist über mehrere Autobahnen zu erreichen. Von der A 3 aus gelangt man über die A 59, die so genannte Flughafenautobahn, in die Stadt.

Eine weitere Möglichkeit ist die A 61, von dort kommt man über die A 565 nach Bonn. Die A 4 und die A 555 ist eine weitere Alternative. Man kann auch über die Bundesstraßen B 9, B 42 und B 56 anreisen. Wichtig sind auch die drei Rheinbrücken für den innerstädtischen Verkehr, die Friedrich Ebert-Brücke im Norden, die Kennedybrücke und im Süden die Konrad Adenauer-Brücke“. Weitere Möglichkeiten, den Rhein zu überqueren, bieten die Rheinfähren Mehlem–Königswinter, Bad Godesberg–Niederdollendorf und Graurheindorf–Mondorf. Rund 25 km entfernt befindet sich der
Konrad-Adenauer-Flughafen. Auch Bahnfahrer können ihr Ziel problemlos erreichen, der Der
Hauptbahnhof ist an das ICE/ IC/ EC-Netz angeschlossen. Der Haltepunkt der ICE-Strecke Frankfurt-Köln ist durch die Stadtbahnverbindung Linie 66 angebunden. Außerdem verfügt Bonn über sechs Bahnhöfe und Haltepunkte des Personennahverkehrs.
Zahlen und Fakten
Bonn ist eine kreisfreie Stadt, die zum Regierungsbezirk Köln gehört. Sie besteht aus den vier Stadtbezirken Bad Godesberg, Beuel, Bonn und Hardtberg. Diese sind in insgesamt 51 Ortsteile gegliedert. Die Stadt hat 316.416 Einwohner und eine Bevölkerungsdichte von 2.241 Einwohnern je qkm. Ihre Größe beträgt 141,2 qkm mit einer Ausdehnung von 15 km von Nord nach Süd, in der West-Ost-Richtung sind es 12,5 km. Die Stadtgrenze ist 61 km lang. Die höchste Erhebung Bonns ist der Paffelsberg mit einer Höhe von 194,8 m.
Geschichte
Die Stadt wurde 11 vor Chr. erstmalig erwähnt mit der Errichtung einer Rheinbrücke bei "Bonna". Im Jahre 69 vor Chr. wurde im Norden der Stadt das römische Legionslager "Castra Bonnensia" errichtet. Dies hatte zur Folge, dass sich hier Handwerker und Händler ansiedelten.

Um 450 herum verlassen die römischen Truppen die Stadt, die danach zu Frankreich gehört. Die Siedlung "Villa Basilica" im Bereich des Bonner Münsters wird 804 erstmals erwähnt und entwickelt sich zum Kern der heutigen Stadt. Im Jahre 1244 wird durch den Erzbischof Konrad von Hochstaden die Stadtmauer errichtet und Bonn erhält die Stadtrechte. 1288 wird der Stadtrat gebildet, womit die Entwicklung zur Stadt vollständig abgeschlossen ist. Bonn wird nach der Schlacht bei Worringen kurfürstliche Residenz, prachtvolle Bauten werden errichtet. Von 1794 bis 1814 ist die Stadt von französischen Truppen besetzt. Nach der Niederlage Napoleons wurde das Rheinland Preußen zugesprochen. Bonn wird Universitätsstadt, die Rheinische-Friedrich-Wilhelm-Universität wird gegründet. 1844 ist die Eröffnung der Eisenbahnstrecke Köln-Bonn. Im Jahre 1887 wird Bonn zur kreisfreien Stadt.

Die erste feste Rheinbrücke zwischen Bonn und Beuel wird 1898 erbaut. Nach dem Ersten Weltkrieg ist die Stadt bis 1926 von alliierten Truppen besetzt. Godesberg wird 1926 zum Bad ernannt und erhält 1935 die Stadtrechte. 1938 brennen in der Reichspogromnacht die Synagogen und es werden jüdische Geschäfte geplündert. Durch Bombenangriffe im Zweiten Weltkrieg werden weite Teile der Stadt zerstört. Sie wird nach Kriegsende durch amerikanische Truppen besetzt. 1949 wird Bonn vorläufige Bundeshauptstadt. Aus den Städten Bonn, Bad Godesberg, Beuel, Teilen des Amtes Duisdorf und des Siegkreises entsteht die neue Stadt Bonn. 1990 wird Berlin zur deutschen Hauptstadt bestimmt. Durch das Berlin-Bonn-Gesetz wird Bonn ein Ausgleich für den Strukturwandel zugesichert. 1996 wird Bonn zur UNO-Stadt. Die Verlagerung des Bundestags und Teilen der Regierung beginnt 1999. Auch die meisten diplomatischen Vertretungen und viele Lobbyisten ziehen nach Berlin. Im Jahre 2000 ist der Baubeginn des Post-Towers. Mittlerweile sind in Bonn zwölf Organisationen der UNO tätig. Auch einige Ministerien haben noch ihren Sitz in der Stadt. Andere Behörden sind im Zuge des Strukturausgleichs hinzugezogen.
Sehenswürdigkeiten
Bonn bietet für jeden etwas, Kulturfreunde finden zahlreiche Museen und historische Gebäude, politisch interessierte können das alte Regierungsviertel erkunden und wer die Natur mag, kann durch Parks und Grünanlagen spazieren.

Viele Sehenswürdigkeiten liegen in der Innenstadt und sind mit kurzen Wegen erreichbar. Das
Beethovenhaus ist die Gedenkstätte des berühmtesten Bürgers der Stadt. Ludwig van Beethoven wurde 1770 geboren, sein Geburtshaus in der Bonngasse wurde bereits 1893 als Gedenkstätte eröffnet. Hier befindet sich eine der umfangreichsten Beethoven-Sammlungen. Ein weiterer großer Sohn der Stadt ist der Maler August Macke, in dessen Wohnhaus sich heute das
August Macke Haus befindet. Die Besucher können sein Atelier besichtigen, auch einige seiner Originalgemälde sind dort ausgestellt. Zu den berühmten Gebäuden der Stadt gehört das
Bonner Münster. Die Kirche wurde im 11. Jahrhundert erbaut und ist das Wahrzeichen der Stadt. Von hier aus ist es nicht weit bis zum Markt, der sich als Startpunkt für einen Spaziergang durch die City anbietet. Zuerst kann das
Alte Rathaus bewundert werden, hier waren in den Zeiten der Bundeshauptstadt schon viele berühmte Persönlichkeiten zu sehen. Weiter geht es dann durch die umliegenden Gassen, in denen sich das bunte Leben abspielt. Es gibt eine Fülle an Geschäften und ausgefallenen kleinen Läden. Dazu locken urige Kneipen und gemütliche Cafés. Als eine weitere sehenswerte Kirche wäre die die
Doppelkirche in Schwarzrheindorf zu nennen. Mit ihrer Ober- und Unterkirche gilt sie als eine architektonische Rarität.

Viel Zeit sollte man für die Museen in der Stadt mitbringen, viele davon befinden sich an der so genannten Museumsmeile. Fünf Museen liegen hier entlang der B 9, den Anfang macht im Norden das Museum König. Es folgen das Haus der Geschichte, Kunstmuseum Bonn und die Kunst- und Ausstellungshalle der Bundesrepublik Deutschland, die auch als Bundeskunsthalle bezeichnet wird. Den Abschluss bildet das Deutschen Museum Bonn. Das
Museum König gehört zu den größten Naturkundemuseen Deutschlands. Besonders sehenswert ist die Dauerausstellung "Unser blauer Planet", in der die Lebensräume der afrikanischen Wildtiere dargestellt werden. Im
Haus der Geschichte wird die Zeit nach dem zweiten Weltkrieg bis zur Gegenwart dargestellt. Es sind nicht nur Exponate aus dem politischen Leben, wie der erste Dienstmercedes von Konrad Adenauer, zu sehen, sonder auch viele Gegenstände aus dem Alltag.

Als Ergänzung gibt es Wechselausstellungen mit aktuellen Themen. Das
Kunstmuseum ist schon wegen seiner Architektur eine Sehenswürdigkeit. Im Inneren bietet es den Besuchern Einblicke in die moderne Kunst. Zu den Schwerpunkten gehören Werke von August Macke sowie den rheinischen Expressionisten. Wechselausstellungen zeigen moderne Kunst des 20. Jahrhunderts. Die
Bundeskunsthalle zeigt Wechselausstellungen und gehört zu den meistbesuchten Museen Deutschlands. Die Ausstellungsthemen umfassen Kunst, Technik, Wissenschaft und Politik. Das
Deutsche Museum begeistert Technik-Fans. Sie können hier technische und naturwissenschaftliche Meisterleistungen kennen lernen. Das Spektrum reicht vom Transrapid bis zu medizinischen Verfahren. Zu den weiteren Museen Bonns gehört das
Ägyptische Museum, das seinen Besuchern das Leben der alten Ägypter vermitteln will. Zu den ungewöhnlichsten Museen gehört das
Arithmeum.

Hier kann man historische Rechenmaschinen, die ersten Computer und vieles mehr zum Thema Rechnen und Zahlen bestaunen. Für historisch interessierte ist ein Rundgang durch Poppelsdorf lohnend, hier findet man noch viele Villen aus der Gründerzeit mit wunderschönen Fassaden. Das
Poppelsdorfer Schloss wurde zu Beginn des 18. Jahrhunderts von Kurfürst Clemens August erbaut und ist heute im Besitzt der Bonner Universität. Der Schlossgarten wurde zum
Botanischen Garten umgestaltet. Auch Bad Godesberg ist ein lohnendes Ziel, hier kann man im Villenviertel wunderschöne Häuser, darunter auch viele Botschaftsgebäude, bewundern. Nach diesem Rundgang bietet sich eine Fahrt zur
Godesburg an, von dort oben hat man einen wunderschönen Blick über das Rheintal. Politisch interessierte können auf dem
Weg der Demokratie die ehemalige Hauptstadt entdecken.

Ein Rundgang durchs Regierungsviertel führt zum alten Wasserwerk, dort tagte der Deutsche Bundestag von September 1986 bis Oktober 1992. Zu den Wahrzeichen der Stadt gehört der "Lange Eugen", das ehemalige Abgeordnetenhaus. Der Name ist eine Anspielung auf Eugen Gerstenmeier, der von 1954 bis 1969 Bundestagspräsident war. Das Palais Schaumburg ist der ehemalige Dienstsitz des Bundeskanzlers und die Villa Hammerschmidt diente als Amtssitz des Bundespräsidenten. Nach den vielen Besichtigungen kann man sich im
Freizeitpark Rheinaue erholen. Dieses beliebte Naherholungsgelände bietet eine Fülle von Freizeitmöglichkeiten. Rosenfreunde können im Rosengarten Entspannung finden, auch ein kleiner Ausflug nach Asien ist im Japanischen Garten möglich. Der Rhein bietet ebenfalls schöne Möglichkeiten der Freizeitgestaltung. Die Rheinpromenade führt die Besucher der Stadt den Fluss entlang und lädt zum flanieren ein. Auch eine
Schiffstour auf dem Rhein sollte zum Programm gehören, um die idyllischen Ziele in der Umgebung Bonns zu entdecken.
Ausflugsziele in der Umgebung
Ein Erholungsgebiet vor den Toren der Stadt ist der Kottenforst, der ein Teil des
Naturpark Rheinland ist. Dieses Waldgebiet besitzt einen Bestand von schönen alten Bäumen und eine reiche Tierwelt. Ein lohnendes Ziel ist auch das
Siebengebirge mit seinen Städten
Königswinter und
Bad Honnef.

Für Naturfreunde bietet sich eine Wanderung durch die hügelige Landschaft an. Auch der
Drachenfels gehört zu den bekannten Sehenswürdigkeiten in dieser Region. Ein Erlebnis ist die Fahrt mit der
Drachenfelsbahn, die zu den meistgenutzten Zahnradbahnen in Europa gehört. Wer auch außerhalb Bonns auf den Spuren der Politik wandeln will, sollte das
Konrad-Adenauer-Haus in Rhöndorf besuchen. In dieser Gedenkstätte erfährt man Wissenswertes über das Leben Konrad Adenauers. Historischen Glanz erlebt man auch auf dem Petersberg. Hier hatten im Bundesgästehaus zahlreiche Politiker und gekrönte Häupter ihr Domizil. Ein interessantes Ziel für Familien ist das
Sea Life Königswinter. In diesem Aquarium sind in 30 Becken etwa 6.000 heimische und exotische Meeresbewohner zu sehen.
Feste feiern
Der Höhepunkt der Feierlichkeiten ist im Rheinland natürlich der
Karneval. In dieser Hinsicht kann Bonn mit den anderen Karnevalshochburgen gut mithalten. Der Startschuss ist am 11. November, dem Elften im Elften. Mit der Weiberfastnacht am Donnerstag vor Rosenmontag beginnt auch der Straßenkarneval, der seinen Höhepunkt dann beim Rosenmontagszug hat.

Auch die einzelnen Stadtteile haben ihre Umzüge und hier wird ebenfalls ausgelassen gefeiert. Ein weiteres Highlight bei den Festlichkeiten ist für die Bonner
Pützchens Markt. Das ist einer der größten Jahrmärkte im Rheinland. Dieses traditionsreiche Volksfest dauert fünf Tage und zieht rund eine Million Besucher an. Zahlreiche Fahrgeschäfte, Imbissbuden und Bierstände bieten Spaß für Jung und Alt. Zu den weiteren großen Attraktionen gehört
Rhein in Flammen. Dieses Lichterspektakel zieht Jahr für Jahr hunderttausende von Besuchern an. Neben dem Feuerwerk wird den Gästen in der Rheinaue ein attraktives Musik- und Unterhaltungsprogramm geboten. Seit 1983 werden Musikfans alljährlich vom Open-Air-Festival
Rheinkultur angezogen. Rund 130 000 Besucher kommen zu dieser eintägigen Veranstaltung, die zu den größten dieser Art in Deutschland gehört. Zu den Höhepunkten für die Freunde klassischer Musik gehört das
Internationale Beethovenfest, dessen Tradition bis in das Jahr 1845 zurückgeht. Es findet alljährlich zwischen Ende August und Anfang Oktober statt. Internationale Künstler machen diese musikalische Veranstaltung weit über das Rheinland hinaus bekannt. Zu den Besonderheiten gehört auch, dass die Konzerte in unterschiedlichen Räumlichkeiten stattfinden. Ein weiteres beliebtes Musikfestival ist der
Bonner Sommer. Zwischen Mai und September verwandelt sich der Marktplatz in eine Bühne. Konzerte der verschiedenen Musikrichtungen werden dem Publikum präsentiert. Von Jazz bis Klassik, von Reggae bis Hip Hop, für jeden ist etwas dabei. Die Bonner Museen bieten mit ihrem
Museumsmeilenfest ein buntes Programm mit Kunst und Unterhaltung. Mit Sonderführungen und Programmen für die Kinder ist es eine Attraktion für Familien.
Die Fooderkaat
Fooderkaat wird in den Brauhäusern und urtypischen Kneipen die Speisekarte genannt. Die rheinische Küche ist deftig, und hat einige Besonderheiten zu bieten.

Wer im Rheinland einen halven Hahn bestellt und sich auf ein saftiges Hähnchen freut, wird eine Enttäuschung erleben. Ein halver Hahn ist hier ein Roggenbrötchen, das mit einer dicken Scheibe Goudakäse belegt ist. Dazu gehört Senf und eine saure Gurke. Himmel un Ääd heißt Himmel und Erde und ist ein traditionelles Gericht im Rheinland. Es besteht aus Stampfkartoffeln und Apfelmus, dazu wird häufig gebratene Blutwurst serviert. Beliebt sind auch die Reibekuchen oder Rievkooche, Kartoffelpuffer mit Apfelmus. Bei vielen Volksfesten gehören die Reibekuchenstände zu den beliebtesten Ständen. Der rheinische Sauerbraten ist eine besondere Spezialität, für die Zubereitung wird das Fleisch mehrere Tage in eine Essigmarinade eingelegt. Die Soße wird mit Rosinen verfeinert, als Beilagen werden traditionell Klöße serviert. Zu den typischen Spezialitäten gehört auch das Hämmchen, so wird im Rheinland das Eisbein genannt.
Essen und Trinken
Dass Bonn eine internationale Stadt ist, macht sich auch bei der Gastronomie bemerkbar. Neben italienischen, griechischen und Balkanrestaurants findet man auch Spezialitätenlokale wie die
Karawane. Hier kann man eine kulinarische Rundreise durch den Orient erleben.

Für die Freunde der südamerikanischen Küche ist das
Limao eine gute Empfehlung. Neben den typisch brasilianischen Gerichten werden auch verschiedenen Cocktails angeboten. Das Lokal befindet sich in der Nähe des Godesberger Bahnhofs. Wer Sushi mag, findet in der
Ichiban Sushi Bar eine reiche Auswahl. Das Restaurant hat eine offene Küche und man kann dem Koch bei der Zubereitung der Speisen zusehen. Auch hier ist die zentrale Lage in der Bonner Innenstadt ein weiterer Pluspunkt. Wer die böhmische Küche kennen lernen will, sollte einen Ausflug in den Ortsteil Mehlem machen. Dort befindet sich das böhmische Restaurant
Drachenburg. Hier werden Spezialitäten wie Budweiser Gulasch und Mährische Spatzen serviert. Zur gehobenen Gastronomie gehört
Halbedels Gasthaus in Bad Godesberg. Das Restaurant befindet sich in einer stilvollen Villa und bietet kreative Gerichte und eine erlesene Weinauswahl an. Auf keinen Fall versäumen sollte man den Besuch eines Brauhauses. Hier erlebt man das typische Flair der alten Bonner Gaststätten. Zu den traditionsreichsten Häusern der Stadt gehört
Em Höttche. Die Geschichte dieses Lokals reicht bis in das Jahr 1389 zurück. Das Traditionshaus liegt im Herzen der Stadt am Marktplatz. Im Sommer sitzt man auf der großen Terrasse mit Blick auf das Bonner Rathaus und genießt ein kühles Kölsch.
Hotels
Nicht nur bei den Sehenswürdigkeiten, auch bei den
Hotels bietet die Stadt ihren Besuchen eine reiche Vielfalt. Zu den traditionellen Häusern gehört das
Kaiser Karl Hotel.

Es befindet sich in zentraler Lage in der Bonner Altstadt. Viele Sehenswürdigkeiten sind in der näheren Umgebung. Nach den Besichtigungstouren kann man in stilvoller Umgebung entspannen. Die Zimmer sind mit edlen Materialien eingerichtet. Im Bistro werden die Gäste mit mediterranen Spezialitäten verwöhnt. Ebenfalls in der Innenstadt liegt das
Sternhotel. Es befindet sich direkt am Markt und am Rathaus. Eine wunderschöne Lage inmitten der Natur hat das
Dorinthotel Venusberg. Trotzdem hat man die Innenstadt in wenigen Minuten erreicht. Auf die Gäste warten exklusiv eingerichtete Zimmer mit allem Komfort. Das Hotel verfügt auch über eine Sonnenterrasse, von der man den Blick über das Rheintal genießen kann. Auch in kulinarischer Hinsicht werden die Gäste verwöhnt, das Gourmetrestaurant bietet eine kreative Küche mit marktfrischen Zutaten. Mit Blick auf den Rhein und in edlem Ambiente wohnt man im
Rheinhotel Dreesen in Bad Godesberg.

Das traditionsreiche Haus punktet mit seiner traumhaften Lage direkt an der Rheinpromenade. Die Gäste können in komfortablen Zimmer und Suiten wohnen, die auch höchsten Ansprüchen gerecht werden. Im Restaurant kann man nicht nur die kulinarische Vielfalt genießen, sonder auch den traumhaften Blick auf das Siebengebirge. Für Geschäftsreisende ist das
Maritim eine gute Empfehlung. Es liegt direkt an der B 9 am ehemaligen Regierungsviertel und hat eine verkehrsgünstige Lage zwischen Bonn und Bad Godesberg. Das Hotel verfügt über 16 komplett ausgestattete Konferenzräume. Relaxen können die Gäste im Wellnesscenter mit Sauna, Solarium und Massagen. Preiswert wohnen in günstiger Lage kann man im
Hotel Kluth im Stadtteil Duisdorf. Das Hotel bietet seinen Gästen komfortable Zimmer und auch für Familien eine preiswerte Übernachtungsmöglichkeit. Es ist auch ein guter Tipp für Naturfreunde, denn ist liegt in der Nähe vom Waldgebiet Kottenforst.
Bonn im Internet
Für die Reiseplanung sind auch die
Webtipps zu Bonn eine gute Hilfestellung.