Wir arbeiten momentan daran Ihnen diese Option anbieten zu können. In der Zwischenzeit empfehlen wir Ihnen die Option Doppelzimmer zu wählen und Ihre Suche auf der jeweiligen Buchungsseite zu optimieren.
Bitte Alter des Kindes eingeben um Suche zu starten.
Ebertor
Hotel3Heerstraße 172 56154 Boppard Deutschland
Liste
Karte
0 von 40 Hotels
- Sortiert nach
Beliebtheit
- Sortiert nach
Bewertung
- Sortiert nach
Preis
-
Sortiert nach Entfernung
Nur Hotels mit folgenden Kriterien anzeigen:
Bitte benutzen Sie die Filter auf der linken Seite um Ihr ideales Hotel zu finden.
Mehr Hotels anzeigen
Informationen
Bewertungen
Fotos
Sehenswürdigkeiten
Bewertungsübersicht
Gesamtbewertung
225 Bewertungen
78
78 Bewertungen
80
39 Bewertungen
83
10 Bewertungen
77
3 Bewertungen
56
2 Bewertungen
78
-
3 weitere Seiten
91 Bewertungen
75
Mehrfach Überbucht!!trivago Reisender (55)
27.09.2010
Gut sehr gut- Geschäftsreise
- Vollpension
- Kurztrip (2-3 Tage)
- Partner
BaWuKe (58)
08.12.2009
Sehr gut
-
Church of St Augustine of Canterbury
Die Englische Kirche, offiziell Church of St. Augustine of Canterbury, befindet sich in Wiesbaden. Das Gebäude ist aus der Zeit der Neogotik und wurde 1863 von Oberbaurat Theodor Goetz für die britischen Kurgäste errichtet. Die Kirche wurde von den Formen sparsamer Backsteingotik nach Art der englischen Kapellen beeinflusst. Später erweiterte man den Raum um einen Chor und einem seitlichen Turm. Im Ersten Weltkrieg fand kein Gottienst statt. Während der Zeit des Nationalsozialismus wurde das Grundstück vom Staat enteignet. Nach der Beendigung des Zweiten Weltkrieges diente das Gebäude dem US-Militär als Kapelle bis 1955. In dem Jahr übernahm es der Bischof von London und von nun an diente es als anglikanisches Gotteshaus. Heute ist die Kirche eine Mischform aus der Church of England und der Episcopal Church aus den USA. 1966 entstand ein verheerendes Feuer aufgrund eines Fehlers im Heizsystem. Es blieben nur das Triumphkreuz, der Taufstein und ein Ölgemälde erhalten. Über Spenden der Gemeinde wurde die Kirche wieder restauriert.
mehr
weniger
-
Villa Söhnlein-Pabst
Die Villa wurde 1906 im Auftrag des Sektfabrikanten Johann Jakob Söhnlein im Stil des "Weißen Hauses" errichtet. Nach seinem Tod 1938 wurde es erst für die Polzeiverwaltung und nach dem 2. Weltkrieg bis 1995 als US- Hauptquartier genutzt. Die Villa besaß ein Musik- und Theaterzentrum. Ende der 50er Jahre trat hier Elvis Presley während seines Militärdienstes in Deutschland auf.
Einer Überlieferung nach soll Söhnlien zufällig Richard Wagner kennengelernt und ihm den Namen "Rheingold" für seinen Sekt abgekauft haben. So hätte es 1876 zwei Premieren gegeben: Rheingold als Sekt und Rheingold als Oper in Bayreuth mit dem Rheingold-Sekt als Pausengetränk. Die Villa liegt daher am Rheinischen Sagenweg.
Seit 1995 gehört die Villa dem Land Hessen. Sie steht derzeit nicht zur Besichtigung offen.
mehr
weniger
-
Katholische Pfarrkirche Sankt Maternus
Die Kirche mit einer neugotischen Schieferbruchsteinhalle wurde in den Jahren 1866 bis 1867 von Bauinspektor Dallmer erbaut. Der Turm stammt von der Vorgängerkirche aus dem 15. Jahrhundert und die Kreuzigungsgruppe vor der Kirche aus dem Jahre 1618.
Der Name beruht auf dem Heiligen Maternus, einem der ersten Glaubensboten an der Mosel im 4. Jahrhundert n. Chr. Sei Todesjahr war 328. Er war Vertrauter des römischen Kaisers Konstantin I. und gilt als Schutzpatron dieser Kirche.
mehr
weniger
-
Willigis-Kapelle
Bei Auen wurde im 11. Jahrhundert diese Kapelle errichtet. Der Erzbischof und Kanzler Willigis aus Mainz hatte bereits für den Aufbau des Klosters Disibodenberg gesorgt und kaufte nun auch in Auen ein Stück Land mit alten römischen Häusern, auf deren Fundamenten er die Kapelle errichtete.
Die kleine Kirche wurde von Willigis geweiht und erhielt den Namen "Geh in Kirche" (Gehinkirche), zur ewigen Mahnung. Als 1913 die Kirche instandgesetzt wurde, einigten sich die Diözesen Trier und Mainz darauf, die Kapelle in Willigis-Kapelle umzubenennen. Die Einheimischen nennen die Kapelle jedoch "Getzbach" nach dem vorbeifließenden Bach.
Auf einem zugehörigen kleinen Waldfriedhof liegt Friedrich Wilhelm Utsch mit seiner Familie beerdigt. Er wurde der "Jäger aus Kurpfalz" genannt. Von ihm spräche, so die Überlieferung, auch die Volksweise "Ein Jäger aus Kurpfalz".
Die Willigis-Kapelle liegt am Rheinischen Sagenweg.
mehr
weniger
-
Süße Ecke
Das Cafe Suesse Ecke in Bad-Münster verfügt über eine große Terrasse. Es ist ein Eckhaus direkt an der Strasse nicht weit von dem Weihnachtsmarkt-
gelände entfernt, wo alljährlich der Weihnachtsmarkt stattfindet. Das Cafe hat ca. 90 Sitzplätze ist also auch für Gruppen geeignet. Die Preise sind akzeptabel, so kostet das Kännchen Kaffee 3,80 Euro und der Kuchen zwischen 2,30 und 280 Euro.
mehr
weniger
-
Stadtrundgang Von Fürsten Gerbern und reißenden Fluten
Der Stadtrundgang umfasst folgende Stationen:
1. barocke Sommerresidenz Amalienburg von 1780
2. Nahegasse mit Häusern aus dem 16. und 17. Jahrhundert
3. Marktplatz mit Laubengängen und Fachwerkhäusern
4. Gesellschaftshaus von 1879 im klassizistischen Baustil
5. Steinweg mit dem Salm-Salm'schen Verwaltungsgebäude aus der Mitte des 18. Jahrhunderts
6. Kellerei von 1770 mit Wohnhaus von Salm-Kyrburg
7. Linke Hahnenbachstraße
8. Katholische Kirche von 1894 mit Sakramentshäuschen von 1482
9. Übergasse mit Fachwerkhäusern um 1700
10. Evangelische Kirche des 15. Jahrhunderts im Spätgotischen Stil
11. Rathaus von 1752
12. Wilhelm-Dröscher-Haus von 1865
13. Walkfässer der Kirner Lederindustrie
14. Gerberhaus aus dem 19. Jahrhundert
Eine detailliertere Erläuterung dieser 14 Stationen kann aus dem Internet heruntergeladen werden.
Der "Schinderhannes" soll der Überlieferung nach gesagt haben, dass die 25 Stockhiebe, die er 1796 auf dem Kirner Marktplatz erhalten habe, für seine Verbrecherlaufbahn entscheidend gewesen seien. Tatsächlich hatte er hier mit einem Kumpan Hammel gestohlen und an einen Metzger verkauft. 1797 soll er einen Mord in der Nähe begangen haben, nachdem er sich auf dem Christkindlmarkt von Kirn vergnügt hätte. Der Marktplatz und der Stadtrundgang gehören zum Rheinischen Sagenweg.
mehr
weniger
-
Burgruine Steinkallenfels
Die Burgruine Steinkallenfels liegt im Hahnenbachtal und ist auf drei steilen Felsen gebaut. Ursprünglich bestand sie aus den drei Burgen Hane, Kallenfels und Stein, die im 12. Jahrhundert erbaut und 1211 zum ersten mal erwähnt wurden. Sie befanden sich im Besitz der Herren von Stein und später gehörten sie Ritter von Kaldenfels.
Heute sind fast nur noch die Grundmauern erhalten. Sie sind über einen etwa 100 Meter langen Fußweg zu erreichen.
mehr
weniger
-
Zum Babbelnit
Die Küche bietet hausgemachte, gutbürgerliche Spezialitäten. Die besondere Spezialität sind Brathähnchen, die man auch gefüllt bestellen kann. Es gibt eine Wochenkarte mit wechselnden Angeboten.
Das Lokal hat 30 Sitzplätze, zudem gibt es einen Nebenraum mit 50 Sitzplätzen. Hier können auch Feiern und Veranstaltungen durchgeführt werden.
Warme Küche gibt es täglich von 11.30 Uhr bis 14.30 Uhr und von 17.00 Uhr bis 22.30 Uhr.
mehr
weniger
-
Gänsthalers Kuchlmasterei
Das Lokal besteht aus zwei Restaurants mit verschiedenen Charakteren. Das Sommerrestaurant Kuchlmasterei ist im mediterranen Stil gehalten, während das Winterrestaurant Veltliner im ersten Stock mit hellem Holz, Naturstein und einem Kachelofen eingerichtet ist.
Die Speisekarte bietet österreichische Landesküche, internationale Spezialitäten und wechselt je nach Jahreszeit ihr Angebot. Auch Feste und Veranstaltungen können im Restaurant durchgeführt werden.
Die saisonal verschiedenen Öffnungszeiten kann man der Homepage entnehmen.
mehr
weniger
-
Sankt Michael
Die Kirche stammt aus den Ende des 14. Jahrhunderts und eine erste Erwähnung findet man im Jahre 1177. Der Baustil ist spätgotisch. Die barocke Fassade wurde 1968 wiederhergestellt.
Der Turm ist 600 Jahre alt und war früher ein Wehrturm, als hier die Stadtmauer vorbeiführte. Er gehört zu beherrschenden Bauwerken der Stadtsilhouette.
Die Kirche ist im Innenbereich dreischiffig erbaut, die Sakristei stammt aus dem Jahr 1664.
Öffnungszeiten: Montags bis Sonntags von 11.00 Uhr bis 18:00 Uhr
mehr
weniger
|