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Kalmar Slott
Der Bau des Schlosses wurde zum Ende des 12. Jahrhundert begonnen. Im Jahre 1397 stand das Schloss im Zentrum als die „Kalmarer Union“ von Königin Margarete von Dänemark gegründet wurde. Als Gustav Vasa im Jahre 1520 nach Schweden zurückkehrte, wurde er vom Befehlshaber des Kalmarer Schlosses empfangen. Im 16. Jahrhundert bekam das Schloss unter Gustav Vasa und seinen Söhnen Erik XIV. und Johann III. sein endgültiges Aussehen. Da wurde die mittelalterliche Burg zu einem stattlichen Renaissanceschloss umgebaut. Am Ende des 17. Jahrhundert fing das Schloss an zu verfallen. Es wurde während des Kalmarkrieges 1611-13 schwer beschädigt und 1642 niedergebrannt. Das Schloss wurde 22 mal belagert, aber niemals erstürmt. Im 18. Jahrhundert wurde es unter anderem als Getreidemagazin, Kornbrennerei und Gefängnis benutzt. 1850 begann man mit Renovierungsarbeiten, die noch heute andauern.
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Högklint
Högklint ist ein sehr berühmter Aussichtspunkt südlich von Visby, wo man auf der kalkhaltigen Klippe Högklint klettern kann, oder auf dem Strand von Fridhem darunter bleiben kann und sich die Größe der Klippe von unten ansehen und Fossilien sammeln kann. Högklint ist nicht einmal 100 m hoch, aber wenn man es vom Strand aus ansieht, wirkt es höher und die Lage macht es spektakulär. Oben gibt es einen Parkplatz, aber man kann sich auch von den nördlichen Häusern darunter annähern, wo es Stufen und einen Fußweg gibt, der durch ein Naturreservat führt. Von beiden Wegen aus sieht man Visby von der Ferne und oben findet man Stufen zum unteren Teil des Kliffs, wobei man wegen des ständigen Windes aufpassen sollte.
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Gotlands Museum
Ein Hauptgrund, Visby zu besuchen, wenn man an Skandinavische Geschichte interessiert ist, ist Gotlands Fornsal, das ein Teil des Landesmuseums Gotlands ist. Dort gibt es Ausstellungen im Erdgeschoss über die berühmten Bildsteine der Eisenzeit, wie Wikingersteine, aber mit Bildern statt Runen, die eine Geschichte erzählen. Sie erzählen über Religion, Abenteuer und das Leben zu Hause, manche beinhalten faszinierende Wirbelsymbole.
Das Museum hat auch eine Ausstellung über das Leben der Wikinger, dort werden Werkzeuge, Reiterwerkzeuge, Gräber und sogar der Nachweis, dass auf der Insel mit Römern Handel betrieben wurde, präsentiert. Weiter geht es mit dem mittelalterlichen Visby und der Ankunft der Dänen in den Räumen, die dem Gebäude der Mauer, der Schlacht und ähnlichem gewidmet war. Der andere Hauptgrund kommt fast zum Schluss: der Schatz. Hier findet man die größte Silbersammlung der Wikinger, die je in Europa gefunden wurde, sowie weitere Schätze, alte Münzen aus Europa und dem mittleren Osten, die auf Gotland gefunden wurden. Weiterhin gibt einen Museumsshop sowie ein Cafe.
Die a–ffnungszeiten sowie Eintrittspreise sind der Webseite zu entnehmen.
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Botaniska Trädgården i Visby
Der Botanische Garten in Visby wurde 1855 angelegt. Nach Umbauten in den 30er Jahren des 20. Jahrhunderts und zuletzt 2002 bis 2005 sieht man die heutige Form. Ursprünglich gab es hier eher Früchte, Gemüse und Kräuter, heute gibt es neben einem Kräutergarten, exotische Blumen und Bäume.
Gotland ist die wärmste Zone in Schweden und abseits vom Meer hinter Mauern herrscht ein warmes Klima und hier gedeihen Walnussbäume, Magnolien, Feigen und vieles mehr zwischen einigen mittelalterlichen Ruinen.
Der Botanische Garten ist rund um die Uhr geöffnet und der Eintritt ist frei.
Parkplätze gibt es direkt am Park.
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Furusjön
Der See Furusjön liegt zwischen Kinna und Borås und gehört zum Gebiet von Skephult, dass ca. 5 km entfernt liegt. Erreichen kann man ihn z. Bsp. über die 41 welche von Kinna nach Borås führt. Nachdem man Kinna passiert hat, sieht man ca. 15 km hinter Kinna einen Wegweiser Richtung Skephult. Diesem folgt man und biegt nach 100 m nach links ab und wird zu einem Parkplatz geführt, dort kann man sein Fahrzeug abstellen. Dieser Parkplatz liegt in der Nähe eines Badeplatzes und am seinem felsigen Ufer stehen Bänke und Tische.
Der Furusjön hat im Sommer eine Badetemperatur von ca. 21-23 Grad, sein Wasser hat Trinkwasserqualität. Eine kleine Insel im See ist Brutplatz verschiedener Vogelarten.
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Linköpings domkyrka
Die zentrale Kirche des Linköping Stiftes ist die Domkirche. Bereits im Jahre 800 befand sich eine Kirche auf dem Platz, die im Laufe der Zeit vielfach aus- und umgebaut wurde. Einige Jahre, am Ende des 19. Jahrhunderts, war der 109 m hohe Kirchturm das höchste Gebäude Schwedens.
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Husqvarna Fabriksmuseum
Das Fabrikmuseum der Firma Husqvarna bietet eine umfangreiche Sammlung von produzierten Gegenständen in einem historischen Fabrikationsgebäude von den Anfängen bis zur Neuzeit.
Die Firma Husqvarna hat im Laufe ihrer nahezu 300-jährigen Geschichte eine Vielzahl unterschiedlichster Dinge produziert. Angefangen von Waffen, gußeisernen Öfen über Nähmaschinen bis hin zu Fahrrädern und Motorrädern. All dies wird didaktisch und methodisch gut aufbereitet in verschiedenen Abteilungen präsentiert.
Das Industriemuseum hat folgende Öffnungszeiten: Mai - September, werktags 10.00 - 17.00 Uhr und sonntags von 12.00 - 16.00 Uhr - in den anderen Monaten nur bis 15.00 Uhr geöffnet.
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Jönköpings läns museum
John Bauer ist weltbekannt als sogenannter Märchenkünstler. Er begann 1907 mit der Illustration eines Märchenbuches. Mit den Jahren schuf er seine eigene Märchenwelt mit Trollen aus dem Bauernwald.
Das Museum bietet eine didaktische und methodisch excellent aufbereitete Darbietung einer ganzen Reihe von Bauers Werken. Dazu wurde ein Rundgang konzipiert durch verdunkelte Räume (Wälder), in denen die Figuren von Bauer auf leichte, transparente Gaze projiziert werden, und so die Zauberwelt der Märchen unterstützt wird. Wenn man genau hinhört, gibt es auch eine akustische Untermalung, die einen in die Illusionswelt versetzt.
In einer anderen Abteilung sind zahlreiche Entwürfe und Skizzen des Märchenkünstlers ausgestellt.
Das Museum hat einen kleinen Shop.
Die Öffnungszeiten sind: Di - So 11-17 Uhr, Mi bis 20 Uhr.
Der Eintritt ist frei, Führungen sind kostenpflichtig.
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Hälleviks havsbad
Ein flacher Sandstrand mit Badesteg, WC, Spielplatz, Beachvolleyballplatz, Kiosk und Restaurant. Die Heimatarena von Mjällby, Strandvallen, liegt auch in der Nähe des Strandes. Das Konferenzhotel Hanöhus und Räuchereien gibt es in der Nähe. Man kann Fahrräder mieten und noch vieles mehr machen.
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Skogskyrkogården
Der Skogskyrkogården, übersetzt Der "Waldfriedhof" ist ein Friedhof im Süden der schwedischen Hauptstadt. Er wurde 1914 nach einem internationalen Architektur-Wettbewerb begonnen und von 1917 bis 1940 schrittweise ausgebaut. Die beiden Architekten Gunnar Asplund und Sigurd Lewerentz gestalteten 1920 als Erstes zusammen mit Bildhauern die Skogskapellet (Waldkapelle), bevor weitere Gebäude des Friedhofes entstanden. Da bereits 1925 die Waldkapelle zu klein geworden war, kam auch die Uppståndelsekapellet (Kapelle der Auferstehung) dazu. Insgesamt wurde versucht, die Landschaft nicht maßgeblich zu ändern, sondern die Gebäude dezent der Natur unterzuordnen. 1994 konnte das Gelände in das UNESCO Weltkulturerbe aufgenommen werden.
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