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Bragança Youth Hostel
Jugendherberge/ Hostel0Forte de São João de Deus 5300-263 Bragança Portugal
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80
Bewertungen Bragança Youth Hostel
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Cruz de Ferro
Das Cruz de Ferro liegt auf dem Jakobsweg und ist ein wichtiger Ort für die Pilger.
Das eigentliche Cruz de Ferro ist ein langer Baumstamm, an dessen oberen Ende ein kleines Eisenkreuz befestigt ist. Am Fuße des eisernen Kreuzes werfen die Pilger einen (meist von zu Hause mitgebrachten Stein) hin, so das das Cruz de Ferro inmitten eines Steinhaufens steht. Dieser Stein symbolisiert das Abladen ihrer Sünden.
Desweiteren befindet sich an dieser Stelle ein großer Platz sowie eine kleine neuzeitliche (verschlossene) Kapelle und ein überdachter Rastplatz.
Das Cruz de Ferro ist mit knapp 1.500 m der höchste Punkte auf dem spanischen Jakobsweg.
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Foncebadón
Foncebadón liegt in den Montes de Leon kurz vor dem Gipfel des Monte Irago und gehört zur Gemeinde Santa Colomba de Somoza.
Erste verlässliche Erwähnung fand Foncebadón Anfang des 12. Jh. Zu dieser Zeit gab es hier eine Einsiedelei und etwas später auch ein Pilgerhospital für die Pilger des Jakobsweges. In seiner Blütezeit verfügte die Ansiedlung sogar über zwei Kirchen.
Mit dem Niedergang der Pilgerei und der Landflucht ging die Einwohnerzahl auf Null zurück und der Ort verfiel. Die Geisterstadt am Jakobsweg wurde berühmt durch die beiden Autoren Hape Kerkeling und Paul Coelho.
Seither kommen Jakobspilger und Touristen wieder nach Foncebadón.
Inzwischen gibt es hier in der Saison wieder eine Pilgerherberge, eine Gaststätte mit Kiosk, Fremdenzimmer etc.
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Veladouro
Das Restaurant Veladouro liegt in Pinhão nahe der Stadt Alijó. In unmittelbarer Umgebung verläuft der Fluß Douro. Dieses kleine Lokal gehört dem örtlichen Sportverein und bietet portugiesische Küche an. Hauptgericht sind ab 8 Euro erhältlich. Das Lokal ist nicht rollstuhlgerecht.
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O Cebreiro
Das galicische Bergdorf, O Cebreiro, kurz hinter der Grenze zu Kastilien-Leon gelegen, gehört verwaltungstechnisch zu der größeren Ortschaft Pedrafita do Cebreiro.
Es liegt 1300 Meter hoch auf einem Bergrücken und ist die älteste Station auf dem Jakobsweg.
Die Geschichte des Ortes geht jedoch in die Vorzeit zurück.
Das Bild des Ortes prägen neben der Kirche "Santa Maria la Real" und den zahlreichen Pilgern, die Pallozas: Hütten kelt-iberischen Ursprungs.
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Ponte Romana o Ponte Vella
Von der ersten römischen Brücke aus der Zeit des Augustus waren nur noch Steine übrig. Sie wurde erst im 13. Jh. wieder aufgebaut. Dabei erhielt sie ihr heutigen Aussehen. Vollendet wurde die Brücke aber erst im 17. Jh. von Melchor de Velasco. Wichtige Bedeutung hatte die Brücke, da hier eine Zweigstrecke der Römerstraße XVII bestand.
Es bestehen noch 7 der ursprünglich 11 Bögen. Die Brücke ist 370 Meter lang. Der zentrale Bogen misst 43 Meter in der Breite und 38 Meter in der Höhe.
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Fundação Eça de Queiroz
Die Stiftung Eca de Queiroz befindet sich in der portugiesischen Stadt Baião. In diesem Gebäude findet man neben einen Büro für kulturelle Angelegenheiten der Region auch noch ein touristisches Büro vor. Des Weiteren ist in den Räumlichkeiten auch eine Bibliothek mit mehr als 4500 Büchern und Schriftstücken untergebracht. Seminare werden hier auch abgehalten. Nähere Informationen zum Wirkungskreis der Stiftung sowie zum Service der Einrichtung findet man auf der Homepage, die in portugiesischer Sprache geschrieben ist.
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Catedral Vieja de Salamanca
Es gibt eine alte (12. Jhd) und eine neue (16.-18. Jhd) Kathedrale. Sie bilden einen gemeinsamen Gebäudekomplex und liegen im Stadtteil Barrio Antiguo. Sie sind mit den Buslinien 1, 2, 3, 4, 5 erreichbar. Ein ausgefallenes Highlight an der Fassade stellt ein Astronaut dar, der nachträglich von Stundenten der ortansässigen Universität eingefügt wurde.
Die neue Kathedrale kostet keinen Eintritt, die alte Kathedrale kann auch besichtigt werden, das kostet 4 Euro Eintritt.
Öffnungszeiten sowie weitere Informationen sind auf der Webseite abrufbar.
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Museu Arqueologico Martin Sarmiento
Das Museum ist im gotischen Kreuzgang eines Dominikanerklosters aus dem 14. Jahrhundert untergebracht. Es verfügt über eine große archäologische Sammlung für Vor- und Frühgeschichte, Münzen und Schriften.
Außerdem ist es die erste Adresse für Castro-Kultur in Portugal und eines der bedeutendsten Museen im gesamten europäischen Raum, das sich mit dieser Thematik befasst.
Es beherbergt auch eine Abteilung für Zeitgenössische Kunst in der unter anderem eine schöne Sammlung von Gemälden aus der ersten Hälfte des 20. Jahrhunderts zu besichtigen ist. Eines der bedeutendsten Stücke ist eine als „Pedra Formosa“ bekannte Grabstele, die 1897 auf Betreiben von Dr. Martins Sarmento dem Museum zur Verfügung gestellt wurde.
Öffnungszeiten:
9.30 bis 12.00 Uhr und 14.00 bis 17.00 Uhr
Montags und an Feiertagen ist das Museum geschlossen.
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