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Berghotel Hohegeiß
Bed & Breakfast0Hubertusstraße 2 38700 Braunlage Deutschland
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Museum der Stadt Bad Gandersheim
Die Ursprünge des Museums Bad Gandersheim gehen auf private Sammlungen im 19. Jahrhundert zurück. Ab 1926 wurden sie im Heimatmuseum öffentlich präsentiert, welches 1952 in das Rathaus von Gandersheim umzog. Seither hat das Museum dort im ausgebauten Dachgeschoss seinen festen Standort und befindet sich direkt am Marktplatz der historischen Altstadt. Zu erreichen ist es über eine große Freitreppe, die in den Rathausturm führt.
Die Ausstellungsthemen und Konzepte der Sammlungen orientieren sich an der Geschichte des Museums und am Standort im historischen Rathaus. Im Mittelpunkt steht deshalb die Stadtgeschichte. Der Besucher findet Ausstellungen zur Geschichte des Reichsstiftes Gandersheim und zum Leben der ersten deutschen Dichterin und Stiftsdame Roswitha von Gandersheim.
Die mittelalterliche Anlage der Stadt wird anhand eines Modells demonstriert. Die ehemalige Wohnkultur in der Region kann in vollständig mit alten Gegenständen eingerichteten Räumen, zum Beispiel dem Zimmer des Gandersheimer Kantors und Heimatforschers Brackebusch, besichtigt werden.
Weiterhin gibt es thematische Ausstellungsbausteine, die z.B. den Themen Gerichtsbarkeit, Feuerlöschwesen, Entwicklung des Kurbades Gandersheim, traditionelle Werkzeuge und Arbeitsproben bäuerlichen Handwerks oder Gandersheimer Gildepokale und Gildestempel gelten.
In den Sammlungen zur technischen Geschichte finden sich beispielsweise die Themenbereiche "Lampen und Leuchten“, "Maße und Gewichte“, "Eich- und Vermessungswesen“ oder "Uhrenbau“. Handfeuerwaffen aus dem 18.-20. Jahrhundert gibt es in der Militariasammlung unter Aufsicht nach Vorabsprache zu besichtigen.
Ganz oben im Turm des Museumsbereiches befindet sich das "Wächterstübchen“ des ehemaligen Stadtwächters, welches auch für private Feiern gemietet werden kann.
Das Museum der Stadt Bad Gandersheim hat saisonal unterschiedliche Öffnungszeiten, welche auf der Internetseite, in monatlichen Veranstaltungskalendern und aktuellen Aushängen bzw. bei der Touristinformation des Ortes in Erfahrung gebracht werden können.
Dort ist es auch möglich, thematische Stadtführungen wie z.B. die Nachtwächterführung zu buchen.
Der Eintritt ins Museum ist kostenlos.
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Rathaus
Das Rathaus von Bad Gandersheim präsentiert sich heute als Weserrenaissance- Bau.
Es wurde nach dem großen Stadtbrand 1580 aus den Überresten des aus dem 14. Jahrhundert stammenden mittelalterlichen Rathauses und unter Einbeziehung des Turms und Ostflügels der Marktkirche (Moritzkirche) neu errichtet.
Es befindet sich direkt im Zentrum der historischen Altstadt, auf dem Marktplatz, der von restaurierten Fachwerkhäusern umgeben ist.
Das Rathaus beherbergt im Dachgeschoss seit 1952 das Museum der Stadt, zu welchem ebenfalls das "Wächterstübchen“ als früheres "Dienstzimmer“ des Stadtwächters gehört. Das Wächterstübchen erreicht man über die 20 Stufen hohe Freitreppe des Rathauses und den 120 Stufen hohen Aufgang zum Turm.
Aus dem Fenster des Wächterstübchens kann der Besucher einen Rundblick über die Stadt nehmen. Es steht ebenfalls für private Feiern und Hochzeiten ( bis 12 Personen) zur Verfügung, buchen kann man das Stübchen nebst kulinarischer Versorgung über das Ratsbrauhaus.
Das Ratsbrauhaus selbst befindet sich im Kellergeschoss des Rathauses. Es hat im Sommer täglich ab 10:00 Uhr und im Winter ab 17:00 Uhr, samstags und sonntags ab 11:00 Uhr geöffnet und bietet neben einem Speisenangebot (vor allem deutsche Küche) u.a.selbstgebrautes Ratsbräu in vier verschiedenen Sorten an. Auf Voranmeldung finden Brauereiführungen statt.
Am Gebäude des Rathauses, gleich neben dem Eingang zum Ratskeller, findet der Besucher sogenannte "Lästersteine und Halseisen“ als Zeichen der mittelalterlichen Gerichtsbarkeit.
An der Ecke des Rathauses zur Moritzstraße ist ein Pestkorb angebracht.
Auch z.B. die ehemalige Ratswaage, das Stadtwappen und Wappen der Braunschweiger Herzöge können besichtigt werden.
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Freilichtmuseum Funkenburg
Das archäologische Freilichtmuseum Funkenburg findet Ihren Ursprung in einer germanischen Wehrsiedlung. Um 1970 wurden bei Grabungen Spuren von cirka 60 Hütten und 500 Gruben entdeckt. Unter den Fundstücken befand sich eine Verteidigungsanlage mit Wachturm und Torhaus. Ein großes Pfostenhaus deutet auf den Wohnsitz des Häuptlings. Die Anlage wurde mit einem Vor- und einem Hauptwall gesichert. Holzpalisaden und Gräben stellten eine zusätzliche Sicherung dar.
Die Rekonstruktion der Funde fanden an den Originalfundorten statt. Viele Gegenstände aus der vorrömischen Eisen- und beginnenden Kaiserzeit vervollständigen den Nachbau der Anlage. Auf dem Gelände gibt es die Möglichkeit zum Kaffee trinken und Kuchen essen, auch Übernachtungen sind möglich. Räumlichkeiten auf der Anlage können für Feierlichkeiten und Veranstaltungen gebucht und genutzt werden.
Für Öffnungszeiten und Preise wird empfohlen, die offizielle Seite des Ausflugsziels aufzurufen.
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Trullala Musikkneipe
Seit 1991 führt Jörn-Karsten Hamm diese moderne Musikkneipe mit Biergarten und regelmäßigen Veranstaltungen, wie Partys und Life-Musikabende im Zentrum des Fleckens Nörten-Hardenberg. Die Musikkneipe ist täglich ab 18:00 Uhr geöffnet und jeden Donnerstag von 18:00 Uhr bis 21:00 Uhr gibt es eine Happy Hour Time.
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Ritterlicher Adler- und Falkenhof
In diesem Adler- und Falkenhof kann man Adler, Geier, Falken, Eulen und Bussarde fliegen sehen und sich ihre Lebensräume anschauen. Neben zahlreichen Flugshows werden hier aber auch Wanderungen und individuelle Programme geboten.
Flugschau:
täglich 11:00 Uhr und 15:00 Uhr
weitere Öffnungszeiten kann man der offiziellen Homepage entnehmen.
Eintrittspreise:
Erwachsene: 5,- EUR
Kinder ab 7 Jahre: 3,50 EUR
Kinder unter 7 Jahre: 1,- EUR
Weitere Ermäßigungen und Gruppentarife kann man auf der offiziellen Homepage nachschlagen.
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Stiftskirche Sankt Cyriakus
Die Stiftskirche von Frose ist ein Objekt der Südroute der "Straße der Romanik", die durch Sachsen-Anhalt führt.
Sie wurde als Kirche eines Benediktinerkloster im Jahre 950 durch Markgraf Gero gegründet und Jahre 959 erstmals urkundlich erwähnt. In ihrer heutigen Gestalt als dreischiffige romanische Basilika stammt sie aus der zweiten Hälfte des 12. Jahrhunderts. Chor und Westbau wurden im 13. Jahrhundert verändert.
Bei der Restaurierung im 19. Jahrhundert erneuerte man die Seitenschiffe und Nebenapsiden. Das Langhaus ist geprägt von einer Flachdecke und vom sogenannten "sächsischen Stützenwechsel", das heißt ein Wechsel von 2 Säulen, 1 Pfeiler, 2 Säulen. Die Säulen weisen Würfelkapitelle und Eckblattbasen auf. Zwischen den Türmen im Westwerk liegt eine Halle mit Kreuzgewölben und einer Empore mit Tonnengewölbe, die mit einer Doppelarkade zum Schiff hin geöffnet ist. Die Ausstattung der Kirche stammt von der Erneuerung 1892.
Öffnungszeiten:
Montag bis Donnerstag von 8.30 Uhr bis 15.00 Uhr
Freitag von 8.30 Uhr bis 11.30 Uhr
Führungen sind nach Voranmeldung möglich.
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Deutsche Landwirtschaftsmuseum Schloss Blankenhain
Eine in Deutschland einmalige Museumsanlage vereint hier Freilichtmuseum, Schlossmuseum und Technikmuseum. Besichtigt werden können ein Schloss mit Rittergut und Wirtschaftsgebäuden, sowie Bauernhof, Dorfschule und Schloßpark.
Öffnungszeiten:
16.12. bis 09.02. Geschlossen
10.02. bis 30.04. 9.00 bis 17.00 Uhr (außer Montag)
01.05. bis 15.10. 9.00 bis 18.00 Uhr
16.10. bis 15.11. 9.00 bis 17.00 Uhr
16.11. bis 15.12. Nur Gruppen mit Voranmeldung
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Telegrafenstation Nummer 18 Neuwegersleben
Die Telegrafenstation Nummer 18 befindet sich in Neuwegersleben auf einer Anhöhe.
Diese Station war eine von insgesamt 62 Telegrafenstationen - entlang der Königlich-Optischen Telegrafierlinie Preußens. In der Zeit von 1833 bis 1849 übertrug diese Nachrichten von Berlin nach Koblenz , nach dem optotechnischen Prinzip.
Jede dieser Stationen war zu diesem Zweck auf dem Dach mit beweglichen Flügeln ausgestattet. Bis Mitte der fünfziger Jahre des 20. Jahrhunderts, diente das Gebäude als Wohnhaus - verfiel aber dann, obwohl es in der DDR-Denkmalliste aufgeführt war.
1995 wurde der Entschluss zu einer Rekonstruktion gefasst, die 1999 abgeschlossen war.
Seit 2001 steht das Gebäude als Museum der Öffentlichkeit zur Verfügung.
Geöffnet ist jeweils am letzten Sonntag des Monats - in der Zeit von April bis September zwischen 14:00 Uhr und 17:00 Uhr sowie am Tag des offenen Denkmals, am zweiten Septembersonntag von 10:00 Uhr bis 17:00 Uhr.
Weitere Informationen sind auf der Homepage erhältlich.
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Trou
Das Trou beschreibt sich selbst als "Göttingen's urigste Kellerkneipe". Anfang 1962 entstand die Kneipe durch 10 Studenten des Göttinger Studentenkreises als Gründungsmitgliedern. Das Trou bietet etwa 120 Sitzplätze auf ca. 100 m.
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Café Kreuzberg
Eine der vielen beliebten Studentenkneipen in Göttingen ist das Café Kreuzberg am Kreuzbergring. Hier findet der Gast nicht nur gemütliches Ambiente sondern auch häuffig Live -Musik oder die allsämstäglichen Fußballabende ( nachmittage) Frühstück gibt es hier bis 18.00 Uhr und auch ansonsten wird für das leibliche Wohl gesorgt.
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