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Café am Park
Bed & Breakfast0Wolfenbütteler Straße 67 38102 Braunschweig Deutschland
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Gasthaus Lege
In Niedersachsen, ca. 20 km nordöstlich von Hannover entfernt, findet man in Burgwedel im Ortsteil Thönse das Gasthaus Lege. In einem Fachwerkhaus mit langer Tradition als Restaurant, wird eine Speisekarte angeboten, die einmal im Monat gewechselt wird und deren Zusammenstellung dann auch saisonal bedingt ist. Zusätzlich kann man zwischen einem 3 Gang Überraschungsmenü und einem 5 Gang Menü wählen. Im elegant eingerichteten Gastraum ist an acht Tischen Platz für 30 Personen, zusätzlich steht ein Clubraum für maximal 26 Personen zur Verfügung. Größere Feiern mit 30 - 100 Gästen finden Platz in einem Saal. Parkplätze sind am Hause vorhanden, welches aber auch mit dem öffentlichen Nahverkehr zu erreichen ist. Weitere Informationen und die Öffnungszeiten können der Homepage entnommen werden.
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Golf-Club Burgwedel
Der Golf-Club Burgwedel liegt an der Wettmarer Straße zwischen den Ortsteilen Engensen und Wettmar in der Stadt Burgwedel im Nordosten von Hannover.
Auf der 90 Hektar großen 18-Loch Anlage sind bei der Erstelllung über 70.000 Bäume, Büsche und Hecken in die hügelige Landschaft der Südheide gepflanzt worden.
Ein Clubhaus mit Restaurant, Umkleidemöglichkeiten sowie Sanitäranlagen und ein Caddy-Haus stehen zur Verfügung. 60 Abschlagplätze auf der Driving Range mit überdachter Abschlaghütte, Putt- und Pitch-Bereich, Leihmöglichkeit von Golfutensilien und eine Golfschule vervollständigen das Angebot.
Im Restaurant des Clubhauses werden regioanle und mediterrane Speisen angeboten. Zudem können hier Veranstaltungen, wie zum Beispiel Hochzeiten oder Geburtstage, durchgeführt werden.
Die aktuellen Öffnungszeiten sowie Informationen zu Preisen sind der Homepage des Golfclubs zu entnehmen.
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Schlosskirche
Eine erste kleine Kapelle gab es vermutlich bereits bei der Gründung der Burg im 12. Jahrhundert, doch erst im 16. Jahrhundert bildete sich eine Hofgemeinde, als das kirchliche Leben auf dem Schloss im Zuge der Reformation an Bedeutung gewann.
Als Graf Otto zu Stolberg-Wernigerode das barocke Schloss in einen fürstlichen Sitz im neogotischen Stil umbauen ließ, wurde auch die Schlosskirche umgestaltet. Die Entwürfe dazu fertigte der Baumeister des Wiener Rathauses an.
Der zweischiffige Kirchenraum mit Emporen an drei Seiten hat einen neogotischen Altar und eine Kanzel mit Bildwerken von Professor Dopmeyer. Die Glasfenster stammen von dem Kunst-Professor Andrae.
Die Kirche gehört zum Schlossmuseum und birgt eine Reihe von Kunstwerken aus anderen Wernigeröder Kirchen. Heute dient sie außerdem für Trauungen und Konzerte.
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Terrassengärten Wernigerode
Die Terrassengärten des Schlosses Wernigerode gehören zum Projekt "Gartenträume".
Sie bestehen aus der großen Freiterrasse und den Weinterrassen und wurden zwischen 1863 und 1885 im Zuge der Umgestaltung des Schlosses in seinen heutigen Strukturen angelegt. Damals erhielt das Gartenensemble am Schloss den Charakter eines Höhengartens.
Die große Freiterrasse ruht auf einem künstlich errichteten dreiteiligen Tonnengewölbe und dient als Aussichtsplateau und als großer Balkon vor dem Schloss.
Einst hatte die Terrasse eine Brunnenanlage und war mit formal gegliederten Teppichbeeten gestaltet. Der asymmetrische Grundriss kam durch eine einseitig angelegten Pergola sowie eine baumbepflanzte Bastion zur Geltung. Um 1520 wurden die Weinterrassen angelegt, die man für Weinanbau und Blumenanzucht nutzte, die Grotte mit dem wilden Mann sowie ein Wasserbecken.
Öffnungszeiten:
Die Gärten sind ganzjährig frei zugänglich.
Führungen durch die Schlossgärten sind buchbar über die Schloss Wernigerode GmbH.
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Celler Badeland
Das Badeland im Niedersächsischen Celle bietet Badefreude für Jung und Alt auf einem 40.000qm großem Areal. Ob Rutschen, Plantschen oder Wassersport - für Bewegung ist gesorgt. Doch auch Ruhesuchende können sich mit Wellness, Solarium und Whirlpool verwöhnen lassen.
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Annabad
Das Annabad, auch Kleefelder Bad genannt, liegt im Stadtteil Kleefeld, Nähe MHH.
Es dient auch dem Polizei-Sportverein Hannover e.V. als Schwimmbad.
Es hat ein beheiztes Schwimmerbecken von 50 Metern, 8 Bahnen, einen 3m und zwei 1m Sprungbretter, ein beheiztes Nichtschwimmerbecken mit 20 x 20 Meter, mit historischer Wasserrutsche, ein unbeheiztes Nichtschwimmerbecken mit 20 x 30 Meter, eine 3 Meter- und eine Mini-Wasserrutsche und das Planschbecken, ebenfalls beheizt, mit ca.15 Metern Durchmesser.
Es gibt zwei Beachvolleyballplätze, man kann auch Fussball, Tischtennis und Badminton spielen.
Für die Kleinsten gibt es einen Spielplatz
Ein Kiosk und zwei Imbisse mit Sitzgelegenheiten sind auch vorhanden.
Öffnungszeiten in der Badesaison von Ende April bis September:
Montag - Freitag 06:00 - 20:00 Uhr
Samstag - Sonntag 08:00 - 20:00 Uhr
Die verschiedenen Eintrittspreise sind auf der Homepage ersichtlich.
Erreichbar mit
Strassenbahn:
Linie 5 bis Haltestelle: "Nackenberg"
Linie 4 bis Haltestelle: "Karl-Wiechert-Allee"
Bus:
Linie 123 + 124 bis Haltestelle: "Nackenberg/Friedhof"
dem Auto über die Karl-Wiechert-Allee.
Rund 200 Parkplätze befinden sich direkt vor dem Bad und weitere 200 in unmittelbarer Nähe.
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Besucherbergwerk 19-Lachter-Stollen
Die Bergstadt Wildemann hat mit dem den 19-Lachter-Stollen ein Bergbaumuseum. Hierbei handelt es sich um einen im 17. Jahrhundert fertiggestellten Wasserlösungsstollen, durch den sich das in den oberen Erzgruben stauende Wasser abgeführt wurde.
Durch diesen Stollen förderte man auch das Erz zu Tage. Der Stollen ist etwa 8.880 Meter lang - davon wurden 500 Meter zur Besichtigung begehbar gemacht. Am Ende befindet sich der Schacht 'Ernst August', der 261 Meter senkrecht in die Tiefe führt.
Bei der Führung ist der Stollenausbau zu sehen, eine alte Wasserradstube sowie der Turbinen- und Kompressorenraum als auch der neuere Maschinenraum. Weiterhin sind verschiedene Gegenstände der Bergbaugeschichte ausgestellt. Die Zeiten der Führungen und die Eintrittspreise können auf der Website des Besucherbergwerkes eingesehen werden.
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Brocken
Der Brocken ist der höchste Berg in Sachsen-Anhalt und ist mit 1141,1 Metern der höchste Berg im Harz. Der Hochharz ist ein Nationalpark, einige Teile des Brockens gelten sogar als Naturschutzgebiet.
Die Besucher erwartet dort ein Brockenmuseum und ein Brockengarten. Sie werden mit der Schmalspurbahn zum Brocken hoch gefahren. Radfahrer und Wanderer können die Wanderwege nach oben benutzen. Auf dem Brocken gibt es Restaurants und ein Hotel.
Vom Brocken aus kann man bis zum Großen Inselsberg schauen. Dadurch gilt er als ein beliebtes Ausflugsziel in Deutschland. Er hat eine abgerundete baumleere Kuppe. Die eigentliche Bergkuppe ist aus Granit, unter ihr war ursprünglich ein Brockenteich. Eine Kuppe heisst Heinrichshöhe und ist 1040 m hoch und der Königsberg ist 1034 m hoch.
Auf dem Brocken befindet sich eine Wetterwarte und ein Sender.
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Französischer Garten
Die letzte Herzogin von Celle Eleonore d’Olbreuse, Gattin des Herzogs Georg Wilhelm, brachte französische Lebensart nach Norddeutschland und beeinflusste das Celler Hof- und Stadtleben. So kamen Gärtner aus Frankreich in die Dienste Georg Wilhelms und die Franzosen Perronet (um 1670) und Dahuron (ab 1690) waren verantwortlich für die Gestaltung eines Lustgartens. Die Ost-West-Achse wird noch heute geprägt durch eine doppelte Lindenallee, die den Namen Herzogin-Eleonore-Allee trägt. In dem Teich im Westen sorgt ein Springbrunnen für eine Fontäne und am anderen Ende im Osten befinden sich heute das Schlösschen und der nach dem Ersten Weltkrieg angelegten Kindergarten. Hier ist auch das Institut für Bienenforschung ansässig. Durch den Verlust Celles als Residenzstadt wurde der Garten nicht mehr gepflegt. Die Verbannung der dänischen Königin Caroline Mathilde gab den Anlass unter anderem ein Sommerhaus am Teich zu bauen und es wurde ein Denkmal aufgestellt. Erst durch das Engagement des hannoverschen Oberhofmarschalls Malortie und des Garteninspektors Schaumburg wandelte man den Garten in einen Landschaftspark um.
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Schützenmuseum
Das Museum wurde 1976 gegründet und befindet sich im "Haus der Stadtmauer". Es bietet eine Gemäldegalerie über die Celler Hauptkönige und eine Ausstellung von Königsorden, Schützenauszeichnungen, Pokalen und Dokumenten der letzten Jahrhunderte im Celler Schützenwesen. Der Eintritt ins Museum ist frei.
Öffnungszeiten:
Sonntag 10.00-12.00 Uhr
Führungen für Gruppen sind ganzjährig nach Anmeldung möglich.
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