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Katharinen-Hof Braunschweig
Hotel0An der Katharinenkirche 12-15 38100 Braunschweig Deutschland
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Bier Akademie
Seit über 30 Jahren bietet die Bier Akademie in einem Fachwerkhaus am Nordrand der Altstadt von Celle regionale und saisonale Spezialitäten an. Hierzu gehört vor allem die Celler Rohe Roulade, sie ist eine Erfindung des Inhabers und wird aus hochwertigem Rindfleisch, Senf, hauchdünnen Speckstreifen, Zwiebeln und einer geheimen Gewürzmischung zubereitet. Darüber hinaus stehen hausgemachte Suppen und Salate, Argentinische Steaks, Gerichte vom Lamm, Schwein und Geflügel auf der Speisekarte. Ein wöchentlich wechselnder Mittagstisch und Gerichte der Saison je nach Jahreszeit werden auf zwei Etagen und bei guter Witterung auch im Biergarten serviert. In Verbindung mit einem Abendessen besteht die Möglichkeit für Gruppen nach dem Studium und Genuss von vier verschiedenen Biersorten vom Fass, das Bier Diplom zu erwerben. Für die motorisierten Gäste stehen Parkplätze in den umliegenden Parkhäusern bereit. Die Informationen über das weitere Getränke- und Speisenangebot oder über die Öffnungszeiten findet man auf der Webseite des Unternehmens.
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Fabrik Lounge Aimely
Die Fabrik Lounge Aimely ist in Celle an der nördlichen Einfallstraße zur Innenstadt an der Allerbrücke gelegen. Die Reste der alten Celler Backwarenfabrik von Harry Trüller sind in Form des Keksbackofens im Keller des Gebäudes noch zu besichtigen. Heute wird in der Fabrik eine wechselvolle deutsche Küche in einer industriellen Atmosphäre mit rostigen Stahlträgern und grobem Putz an den Wänden serviert. Des weiteren stehen ein Raucherraum und eine Lounge für Dart-, Billard- und Kicker-Spieler zur Verfügung. Samstags wird in der Fabrikbar ein anspruchsvolles Live Musikprogramm mit wechselnden Entertainern angeboten. Auf der Speisekarte stehen Suppen und Salate, hausgemachte Pizza, Nackensteaks und Schnitzel und als Desserts werden frische Waffeln serviert. Weitere Informationen zum Speisenangebot und die Öffnungszeiten sind den Internetseiten zu entnehmen.
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Schattauer
In der Nähe der Aller und des Allgemeinen Krankenhauses von Celle ist das Restaurant mit Biergarten Schattauer ansässig. Die Inneneinrichtung ist geprägt vom Stil englischer Clubs, die Ausrichtung der Küche bietet auf der Speisekarte regionale deutsche Hausmannskost mit saisonalen Schwerpunkten an. Aus der Lüneburger Heide fehlt der Heidjer Pfannenschlag genau so wenig wie die berühmte Celler Spezialität Rohe Roulade. Fleisch vom Rind als Rumpsteak XXL, vom Schwein als Nackensteak oder Schnitzel oder von der Pute als Steak Hawaii Art sind ebenso vertreten wie die Ofenkartoffel XXL und der Fisch und andere Meeresfrüchte. Lachs, Rotbarschfilet und Matjesfilets in vielerlei Variationen sind hier vertreten wie Haxen gegrillt oder gekocht. Eisbein mit Sauerkraut, Leberkäse, Nürnberger Rostbratwürstchen, Sauerfleisch und Sülze mit Bratkartoffeln sind typische Mahlzeiten, die im Biergarten mit einer Kapazität von 200 Personen verzehrt werden. In der Spargelzeit kommt das heimische Gemüse aus dem Umland zum Einsatz und in der Pfifferlingszeit die Pilze aus den umliegenden Wäldern mit Wildgerichten. Ab Ende Oktober ist die Grünkohlzeit und es werden hausgemachte Kohlrouladen aufgetischt.
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Celler Schifffahrt
Vom Hafen in Celle startet das Motorschiff Wappen von Celle zur Celler Schifffahrt durch die Felder und Wiesen der Aller Naturlandschaft. In der Zeit von Anfang Mai bis Ende September legt das Schiff am Sonntag, Dienstag und Donnerstag in Celle ab 13:00 Uhr zur Fahrt nach Bannetze Schleuse mit einer weiteren Schleusung in der Schleuse Oldau ab. Hin- und zurück dauert die Fahrt sechseinhalb Stunden. Mittwochs führt die kleinere Tour mit einem Zeitaufwand von viereinhalb Stunden nach Winsen. Sonderfahrten nur mit Anmeldung werden über die Osterfeiertage durchgeführt. Themenfahrten wie der Ausflug zum Ritterfest in Winsen, Mondscheinfahrten, Kapitän’s Dinner, Indian Summer, Grünkohl- oder Adventsfahrten stehen in regelmäßigen Terminen auf der Agenda. In der romantischen Allerlandschaft besteht außerdem die Möglichkeit, an Bord vor dem Standesbeamten sich trauen zu lassen. Die M.S. Wappen von Celle hält einen Salon für 140 Personen bereit und bei schönem Wetter lädt das Freideck zum Verweilen ein. Kalte und warme Getränke, Bier vom Zapfhahn, Sekt und Spirituosen und ein Speisenangebot hält die Bordküche bereit. Nähere Einzelheiten und der Fahrplan sind der Internetseite zu entnehmen.
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Bürgerpark Wernigerode
Wernigeröder Bürgerpark mit Miniaturenpark „Kleiner Harz“
Anlässlich der Landesgartenschau Wernigerode im Jahr 2006 entstand der heute als Wernigeröder Bürgerpark bekannte Landschaftspark mit Miniaturenpark "Kleiner Harz". Vielfältige Spiel- und Erholungsflächen, 78 Themengärten, 5 Wasserflächen, eine Seepromenade, ein Aussichtsturm, eine Mineralienschlucht, Haustiergehege und Biotope laden zu einem Spaziergang ein. Über allem erhebt sich die Kulisse des Harzes mit dem Brocken und dem Wernigeröder Schloss. Bergwiesen verbinden den Park mit der Kulisse und verschmelzen Natur und Gartenkunst miteinander. Öffnungszeiten: April bis Oktober ab 9.00 Uhr, Dezember bis März ab 10.00 Uhr
Der Park kann bis zum Einbruch der Dunkelheit über Drehkreuze verlassen werden.
Am 1.Mai 2009 wurde auf einem 1,5 ha großen Gelände der Miniaturenpark "Kleiner Harz" eröffnet. Hier sind einzigartig detailgetreu gestaltete Miniaturen im Maßstab 1:25 von historischen und interessanten Bauwerken aus dem Harz und seiner unmittelbaren Umgebung ausgestellt. Dieser neu gestaltet Bereich stellt einen Teil des Bürgerparkgeländes dar. Der „Kleine Harz“ kann von Mai bis Oktober zu den Öffnungszeiten des Bürger
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Celler Weihnachtsmarkt
Der Celler Weihnachtsmarkt findet Jahr in der Fußgängerzone statt.
Die Buden und Stände gruppieren sich um den Weihnachtsbaum und die Krippe. Angeboten werden Kunsthandwerk und weihnachtliche Spezialitäten. Besonders sind die Kids-World, ein Weihnachtsmarkt nur für Kinder sowie ein kleiner mittelalterlicher Markt auf dem Kleinen Plein.
Öffnungszeiten
Montag bis Freitag, Sonntag von 11 bis 20 Uhr
Samstag von 10.30 - 21 Uhr
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Synagoge Celle
Die Synagoge liegt nahe der Innenstadt von Celle. Im Jahr 1737 erhielten die Juden der Stadt die Erlaubnis hier eine Synagoge zu bauen. Die jüdische Gemeinde erwarb die beiden Grundstücke und errichtete im Hinterhaus des Fachwerkgebäudes eine Synagoge.
Die beiden Häuser zur Straßenfront wurden als Schulgebäude und Wohnhaus genutzt. Der älteste erhaltene Teil im Inneren ist ein Opferstock mit der Jahreszahl 1740. Ende des 18. Jahrhunderts wurde das Gotteshaus umfangreich restauriert. Dabei wurde die Frauenempore erweitert, die Fenster bekamen eine farbige Bleiverglasung und die Malereien im Inneren wurden erneuert.
Die Synagoge ist heute ein Museum und kann von Dienstag bis Donnerstag von 10.00 bis 17.00 Uhr , sowie freitags von 9.00 bis 16.00 besichtigt werden. Sonntags ist ebenfalls von 10.00 bis 17.00 Uhr geöffnet.
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Hoppener Haus
Das Hoppener Haus gilt als das prächtigste Fachwerkgebäude der Stadt Celle. Das sechsgeschossige Gebäude liegt direkt in der Einkaufsstraße der Innenstadt. Bis in den Giebel des 1532 entstandenen Hauses sind Schnitzereien und andere Dekorationselemente zu erkennen. Hier treffen Planetengötter auf närrische Gestalten, Fabelwesen, Fratzen und Reptilien bevölkern die Balken.
Vor dem Haus steht ein sogenannter Pipenposten - ein Brauchwasserbrunnen, auf dem das Löwenwappen zu erkennen ist.
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Celler Garnison Museum
Das Celler Garnison Museum liegt direkt an dem Parkplatz vor dem historischen Stadtkern.
Die Sammlung umfasst Schusswaffen und Degen aus der Zeit ab 1866. Außerdem sind neben Orden und Ehrenzeichen auch Dokumente aus der Geschichte der Garnison zu sehen. Briefe, Postkarten und Gemälde komplettieren die Sammlung.
Geöffnet ist das Museum am Mittwoch von 13.00 bis 18.00 Uhr und am Samstag von 10.00 bis 14.00 Uhr.
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Katholische Pfarrkirche Sankt Ludwig
Die Katholische Pfarrkirche Sankt Ludwig ist die Hauptkirche der katholischen Pfarrgemeinde von Celle. Dieses Gotteshaus wurde nach dem französischen König Ludwig den Heiligen benannt und im Jahre 1838 geweiht. Die beiden charakteristischen Türme wurden 1881 angefügt. Förderer des Kirchenbaus war König Ludwig I. von Bayern, der mit eigenem Kapital und einer Geldsammlung in Bayern die Errichtung ermöglichte. Dieser Sakralbau ist westlich der historischen Altstadt direkt am Französischen Garten gelegen. Der dreischiffige Kirchenraum aus der ersten Hälfte des 19. Jahrhunderts wird durch das Mittelschiff mit dem kassettierten Tonnengewölbe geprägt, das von zwölf weißen Säulen getragen wird. Die beiden Seitenschiffe sind flach gedeckt. Eine farbige Hervorhebung werden durch pastellrosa Wandstreifen und schmale Goldbänder erreicht. An der Südwestseite wurde im Jahre 1986 die Peter und Paul Kapelle angebaut. Sie dient als Raum für stille Andachten und hier werden an den Werktagen Messen gelesen. Die Orgel der Ludwigskirche ist im Jahre 1998 erneuert worden. Der Chorraum ist eine nur wenig erhöhte Weiterführung des Mittelschiffs, Altar und Kanzel sind aus neuerer Zeit.
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