Wir arbeiten momentan daran Ihnen diese Option anbieten zu können. In der Zwischenzeit empfehlen wir Ihnen die Option Doppelzimmer zu wählen und Ihre Suche auf der jeweiligen Buchungsseite zu optimieren.
Bitte Alter des Kindes eingeben um Suche zu starten.
Quality Hotel Country Park
Hotel4Thiemendorfer Mark 2 06796 Brehna Deutschland
Liste
Karte
0 von 3 Hotels
- Sortiert nach
Beliebtheit
- Sortiert nach
Bewertung
- Sortiert nach
Preis
-
Sortiert nach Entfernung
Nur Hotels mit folgenden Kriterien anzeigen:
Bitte benutzen Sie die Filter auf der linken Seite um Ihr ideales Hotel zu finden.
Mehr Hotels anzeigen
Informationen
Bewertungen
Fotos
Sehenswürdigkeiten
Bewertungsübersicht
Gesamtbewertung
158 Bewertungen
78
27 Bewertungen
77
21 Bewertungen
78
4 Bewertungen
91
1 Bewertungen
100
-
4 weitere Seiten
78 Bewertungen
71
Bewertungen Quality Hotel Country Park
Fast schon wie im UrlaubDreeser (25)
02.10.2010
Ausgezeichnet perfekt!Julia90 (23)
25.06.2010
Perfekt!
Testberichte Quality Hotel Country Park
Großzügig und verkehrsgünstig
_Sonstiger deutschsprachiger Reiseführer
Perfekt!
[_Sonstiger deutschsprachiger Reiseführer] Der Mitautor des Spezialführers "Die besten Tagungshotels in Deutschland" beschreibt das Hotel auf Seite 55, in "Autobahnnähe" und dadurch "sehr gut erreichbar". Das Hotel an sich ist schon "imposant" durch die Fassade und die "repräsentative Hotelhalle". Es zeigt sich eine "gewisse Großzügigkeit" und zudem eine Funktionalität, die "durchdacht" ist. Die Zimmer sind "modern" ausgestattet, der Service ist "freundlich" und "unaufdringlich". Der Tagungsbereich ist von Seiten der Technik "hervorragend ausgestattet", zudem gibt es einen persönlichen Tagungsbetreuer. Ein weiterer Pluspunkt "bereichert" das Hotel: die "international orientierte" Küche, die man in dem "geschmackvoll eingerichteten" Restaurant geniessen kann. Auch der "kleine Wellnessbereich" zählt zu den Angeboten, die eine Tagung "angenehm abrundet".
-
Göschenhaus
Georg Joachim Göschen (1752 - 1828) war ein Verleger der Goethe-Zeit, der solche Autoren wie Friedrich Schiller, Johann Wolfgang von Goethe, Christoph Martin Wieland und Friedrich Gottlieb Klopstock zu seinen Kunden zählte. Seine 1785 gegründete G. J. Göschen'sche Verlagsbuchhandlung wurde zu einem der wichtigsten Verlage der deutschen Klassik.
Als er seine Druckerei 1797 nach Grimma verlegte, wo sein Freund Johann Gottfried Seume bei ihm als Korrektor arbeitete, erwarb er ein ehemaliges Pferdnergut als Anwesen. Hier wohnte er bis zu seinem Tod.
Die sogenannte Göschenhaus-Seume-Gedenkstätte, kurz Göschenhaus genannt, ist heute Museum und zeigt sowohl die Orginaleinrichtung aus Göschens Zeite, aber auch eine Sammlung von Göschendrucken, daneben Werke von und über Seume.
Öffnungszeiten:
Dienstag, Donnerstag, Samstag, Sonntag jeweils 10-17 Uhr
sonst nach Vereinbarung
Gruppen nur nach Anmeldung
mehr
weniger
-
Frauenkirche
Die Frauenkirche wurde gegen Ende des 12. Jahrhunderts an Stelle einer kleinen Vorgängerkirche erbaut. Die romanische Westfront mit den zwei 46 m hohen Türmen ist bis heute erhalten geblieben.
Nach 1220, dem Jahr der Erhebung Grimmas zur Stadt, wurde sie in gotischem Stil erweitert. Die Querschiffe entstanden erst um 1462 nach einem Stadtbrand, der 1430 einen Teil der Kirche zerstört hatte.
In der Zeit der Reformation sollte die Frauenkirche abgetragen und die Steine für den Bau einer neuen Muldenbrücke verwendet werden, weil man für eine aufwendige Sanierung kein Geld ausgeben wollte. Dies wurde durch die Intervention von Martin Luthers Freund Spalatin verhindert.
Sehenswert im Inneren der Kirche sind der Taufstein in der Form der Spätrenaissance aus dem Jahr 1598, drei Altarfiguren aus den Jahren um 1519 sowie der um 1510 entstandene spätgotische Flügelaltar.
In den Türmen der Frauenkirche gibt es drei Glocken. Die große stammt aus dem Jahr 1453, die kleine von 1463. Die mittlere Glocke ging im 2. Weltkrieg verloren und wurde 1997 durch eine Neuanfertigung ersetzt.
Öffnungszeiten außerhalb der Gottesdienste:
Dienstag bis Sonntag: 10.00 - 12.00 und 14.00 - 16.30 Uhr
mehr
weniger
-
Kreismuseum
Das Kreis- oder Heimatmuseum Grimma findet man an der alten Stadtmauer direkt neben der Augustinerkirche, zu der das Gebäude im Mittelalter einst gehörte.
1529 wurde hier durch Magdalene von Staupitz die erste Mädchenschule der Stadt eingerichtet.
Im Laufe der Jahrhunderte wurde das Gebäude mehrfach neu- und umgebaut, bis es 1841 beim letzten großen Umbau sein heutiges Aussehen erhielt.
Ein Museum gibt es seit dem Jahr 1900. Heute enthält es über 13.000 Musealien aus dem Muldentalkreis sowie Dauerausstellungen zur Grimmaer Stadtgeschichte.
Öffnungszeiten:
Dienstag - Freitag und Sonntag 10- 17 Uhr
Montag und Samstag geschlossen
Führungen nach Voranmeldung möglich
mehr
weniger
-
Schloss Burgscheidungen
Schloss und Schlosspark von Burgscheidungen gehören zur Route "Gartenträume Sachsen-Anhalt".
Das Schloss wurde im barocken Stil an der Stelle einer mittelalterlichen Burg über einem Hang erbaut. Das Gebäude ist noch erhalten, der Park im italienischen Stil bietet einen Rundgang durch die Welt der Statuen. Im Tal geht die Schlossanlage in die natürliche Landschaft des Unstruttales über.
Der Besitzer ist privat, jedoch können die Anlage und der Garten besichtigt werden.
mehr
weniger
-
Sankt Konradskirche Deutzen
Die ersten Katholiken Kamen im Jahr 1910 nach Deutzen. Bis 1950 nahm die Bevölkerung aufgrund des Bergbaus um das Zehnfache zu, darunter viele katholische Arbeiter aus Bayern und Schlesien.
Die Kirche St.Konrad wurde in den Jahren 1954 bis 1956 erbaut und im Dezember 1956 geweiht. Auf ihrer Turmspitze thront ein 2,50 Meter hohes Kreuz.
Ein weiteres besonders Merkmal ist die Statue der Heiligen Barbara im Eingangsbereich. Sie ist die Schutzpatronin der Bergleute.
mehr
weniger
-
Sankt-Pankratiuskirche Lucka
Die Sankt Pankratiuskirche im alten Stadtkern von Lucka wurde 1396 erstmals erwähnt. Ein Brand im Jahr 1637 zerstörte sie nahezu ganz. 1891 bekam sie einen neuen Kirchturm und weist heute eine Höhe von 56 Metern auf.
Rund um die Kirche befinden sich Parkmöglichkeiten zur Besichtigung des weiteren Stadtkerns. Die Umgebung bildet der Topfmarkt genannte Marktplatz mit dem Wettiner Brunnen.
mehr
weniger
-
Topfmarkt Lucka
Der Topfmarkt bildet den Marktplatz der thüringischen Kleinstadt Lucka.
Er wird umrahmt von der Sankt Pankratiuskirche, die ihren Ursprung im Mittelalter hat, sowie vom Wettiner Brunnen aus dem Jahre 1908. Des Weiteren finden sich hier Bürgerhäuser mit Einkaufsläden. Es gibt Parkmöglichkeiten zur Besichtigung des Stadtkerns.
mehr
weniger
-
Saale-Unstrut-Tours
Saale-Unstrut Tours bieten Kanutouren auf der Saale und der Unstrut, und in Naumburg ganzjährig eine Kanu- und Fahrradverleihstation. Des weiteren werden diverse Radprogramme angeboten. Ebenso wurden Wandertouren, je nach Gusto des Wanderers, zusammen gestellt. Für Schulen und Teamleiter für ein sozialpädagogisches Programm auf die Beine gestellt, das auf der Website eingesehen werden kann. Neben Naumburg gibt es noch in Döbritschen eine Kanustation, die allerdings nur saisonal geöffnet ist.
Es können Kombi-Programme mit dem Campingplatz reserviert werden, wie z.B. ein Kanuausflug und eine Nacht im Tipi-Zelt.
mehr
weniger
-
Stadtführungen Naumburg
Der Touristservice Naumburg bietet Führungen für die Öffentlichkeit durch die Altstadt an. Im Rahmen des 90minütigen Spazierganges werden Details zu alten Handelsplätzen und Bürgerhäusern erläutert.
Darüber hinaus wandert man über Plätze und Gassen bis vor den Dom.
Mit einem Audio Guide kann der Besucher die Altstadt auch selbst erkunden.
Die Führungen finden in den Monaten April bis Oktober statt.
Informationen über den Touristservice der Stadt Naumburg.
mehr
weniger
-
Marktplatz Naumburg
Die Gebäude rund um den Naumburger Marktplatz wurden nach dem Stadtbrand von 1517 erbaut. Sie wurden vorwiegend im Renaissance- und Barockstil erbaut, darunter auch das Rathaus. Verschiedene Bürgerhäuser, zu denen eines gehört, in dem Luther kurz weilte, zeichnen den Marktplatz aus.
Das sogenannte Kaysersche Haus hat seinen Namen von einem Aufenthalt des Kaisers Karl V. im Jahr 1547. Des Weiteren existiert die Residenz des Kurfürsten, das Schlößchen, Residenz des ersten und einzigen und evangelischen Bischofs, und der Marktbrunnen mit erstmaliger Erwähnung von 1459.
mehr
weniger
|