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Surfers Paradise Beach
Der Surfers Paradise Beach ist ein bekanntes Wahrzeichen von Surfers Paradise. Er ist Teil des 35 km langen Strands, der sich an der gesamten Gold Coast entlang zieht. In unmittelbarer Nähe des Strandes befinden sich zahlreiche Hotels.
Der Strand wird von "Safe Guards" beaufsichtigt, es werden Zonen eingeteilt, in denen das Baden und Schwimmen erlaubt ist, in anderen Zonen ist es verboten, dort können dann Surfer ihrem Sport nachgehen. Gekennzeichnet sind die Zonen mit Flaggen, deren Bedeutung auf Informationstafeln auch niedergeschrieben ist.
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Natural Bridge
""Natural Bridge"" oder auch ""Natural Arch"", liegt im Numbinbah Valley, nicht weit von der Grenze zwischen Queensland und New South Wales. Man fährt eine Stunde von Gold Coast, zwei Stunden von Brisbane. ""Natural Bridge"" ist eine von tropischen Regenwald umgebene Steinformation. Es gibt ""Glow worms"" Glühwürmer in der Höhle.
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Vic Hislop's Shark Show
In Vic Hislops Hai Show gibt es eine Ausstellung über Haie und Wale. Der Hintergrund für diese Ausstellung ist dabei, dass Vic Hislop in Australien einen Namen als "Shark Man", also Haimann gemacht hat, und seine Sicht zu den Haien darstellen möchte.
Ein Schwerpunkt ist dabei der "Weiße Hai", um den Mythen und Wahrheiten ausgestellt werden. Weiterhin werden Filme sowie verschiedene Bilder, aber auch Zeitungsausschnitte ausgestellt. Auch Haizähne sowie ein präparierter Hai sind vorhanden.
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Champagne Pools
Die Champagne Pools liegen zwischen dem Indian Head und dem Waddy Point am 75 Meilen Strand. Die Pools sind populäre natürliche Schwimmbecken, die auf Fraser Island die einzige Möglichkeit bieten, gefahrlos im Salzwasser zu schwimmen. Die Felsen trennen die Pools vom Meer, aber durch die raue See gelangt trotzdem Meerwasser durch die zerklüfteten Felsen in die Pools. Das Schwimmen oder Baden empfiehlt sich nur bei Ebbe.
Der Name "Champagne Pools" kommt von dem schäumenden Wasser, das dem Sekt oder Champagner ähnelt.
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Promenade canoes and kayaks
Hier gibt es Kanus und Kajaks zu mieten.12 Dollar die Stunde, 17 Dollar die Stunde im Doppelkanu, 25 Dollar die Stunde im Dreierkanu, 20 Dollar im Kajak. Man kann auch Paddlelboote und Paddel Bikes mieten. Es werden Kanus, Kajaks und Material (Paddel, Kleidung, Ausrüstung) verkauft.
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George Street
Die George Street ist eine Einkaufsmeile im CBD von Sydney. Sie nimmt ihren Ausgang an den Rocks und reicht bis zum Hauptbahnhof. Die Straße besitzt Sehenswürdigkeiten wie beispielsweise Chinatown, der Cinema District, das Rathaus, Sankt Andreas oder das Queen Victoria Building Einkaufszentrum. Die 1889 eröffnete Straßenbahn wurde 1959 durch ein Busnetz ersetzt.
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Manly Beach
Am Strand von Manly, dem Manly Beach, gibt es nicht nur Sonne, Sand und Meer, sondern auch Natursehenswürdigkeiten sowie Geschäfte und Boutiquen. Außerdem findet man zahlreiche Restaurants und Cafes am Strand. Man kann nicht nur Schwimmen, sondern auch Surfen oder Fischen und Kayak fahren.
Im Sommer gibt es auch einen mobilen Service, bei dem man seine Wertsachen gegen Bezahlung einschließen kann.
Nicht weit vom Strand entfernt liegt das Oceanworld Manly.
Um zum Strand zu kommen, kann man mit der Fähre vom Circular Quay in Sydney zum Hafen von Manly fahren, von dort aus sind es wenige Meter zu Fuß zum Strand.
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Taronga Zoo
Bis der neue Parkplatz voraussichtlich Anfang 2009 eröffnet wird, empfiehlt es sich, mit öffentlichen Verkehrsmitteln anzureisen. Dazu bietet der Taronga Zoo auch spezielle Pässe an, die einige Ermäßigungen und andere Privilegien beinhalten.
Der Zoo ist das ganze Jahr von 9 Uhr bis 17 Uhr geöffnet.
Der reguläre Eintrittspreis beträgt 39 Australische Dollar für Erwachsene und 19 Australische Dollar für Kinder bis zu 15 Jahren. Kinder unter 4 Jahren haben freien Eintritt in den Zoo. Daneben gibt es noch einige Ermäßigungen für bestimmte Personengruppen.
Ein Highlight des Zoo’s, ist sicherlich das „Roar & Snore“ Programm, bei dem die Besucher die Möglichkeit haben, in luxuriösen Zelten im Zoo zu übernachten. Der Zoo bietet außerdem eine große Vielzahl an seltenen Tieren, darunter zum Beispiel Gorillas und Koalabären.
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Harbour Bridge
Die Harbour Bridge gilt als Wahrzeichen der Stadt Sydney. Sie wurde zwischen 1924 und 1932 gebaut und am 19. März 1932 offiziell eröffnet. Sie verbindet die Nord- und Südküste Sydneys über den Hafen hinweg.
Die Brücke hat eine Spannweite von 503 Metern. Der Bogenscheitel liegt 134 m über dem Meeresspiegel. Von den Einheimischen wird sie "coat hanger", was soviel wie Kleiderbügel bedeutet, genannt.
Man kann sie sowohl zu Fuß als auch mit dem Auto überqueren. Letzteres kostet 3 A$ (ca. 2 €), wenn man in Richtung Central Business District fahren möchte, die Fahrt in Richtung Norden ist dagegen kostenlos.
Bekannt ist die Brücke auch, weil man auf ihr klettern kann (Bridge Climb), was allerdings kostenpflichtig ist.
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The Rocks
Das unter dem Namen The Rocks' bekannte Felsenriff aus Sandstein ist die traditionelle Heimat der Cadigal Aboriginals und die Stelle, an dem die Seefahrer der First Fleet am 26. Januar 1788 an Land gingen und die erste britische Siedlung in Australien gründeten.
Heute ist es Sydneys historisches Altstadtviertel zwischen der berühmten Sydney Harbour Bridge und dem Opernhaus Sydney. Man kann die Geschichten hinter den reizenden Kopfsteinpflastergassen und historischen Gebäuden auf einer unterhaltsamen Tour zu Fuß entdecken oder man schlendert einfach herum und lässt den Bezirk so auf sich wirken.
Großartige Einkaufsgelegenheiten, die zu den besten in Sydney gehörenden Restaurants und magische Aussichten auf den Hafen machen The Rocks zu einem einzigartigen Ort, den man gesehen haben muss. Zu den vielen Attraktionen gehören:
The Rocks Pub Tour erforschen Sie historische Wasserlöcher und genießen Sie wundersame Geschichten und ein oder zwei Bier.
Museum of Contemporary Art das ganze Jahr über kostenloser Eintritt für Galerien und Ausstellungen
BridgeClimb ein aufregender Aufstieg auf den höchsten Punkt der Sydney Harbour Bridge.
Die Kosten beziehen sich auf ein oder zwei Bier... .
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