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Kastelaz - Kurtatsch
Der als leicht eingestufte Wanderweg Kastelaz - Kurtatsch beginnt in Tramin am Rathausplatz. Vor dort geht es zunächst über die Schneckentalstraße nördlich bis Kastelaz zum Forstweg. Der als "Kastelazweg" bezeichnete Weg führt weiter nördlich, bis er auf den "permanenten Wanderweg IVV" trifft, der noch immer als "Kastelazweg" westlich weiterführt bis Kurtatsch. Der Rückweg geht über die wenig befahrene Panoramastraße am Weinberg entlang und durch den kleinen Ort Rungg/Ronchi hindurch. Über die Andreas-Hofer-Straße führt der Weg bis zur J.v. Zollinger-Straße, die kurz nach links (Norden) eingebogen wird, um gleich darauf auf die J.von Payer-Straße zu gelangen, die zurück zum Rathausplatz in Tramin führt.
Für die Wanderung werden 266 Höhenmeter über 7730 m Länge bewältigt. Veranschlagt sind 2,25 Stunden Hinweg und 2 Stunden Rückweg. Genauere Angaben sind auf der Homepage unterhalb der Karte abrufbar.
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Egetmann Statua con Fontana
Der Egetmann Brunnen stellt Figuren aus der Südtiroler Tradition dar. Er wurde vom Künstler Rinaldo Cigolla geschaffen und am 7. Januar 1998 eingeweiht. Neben einem Schnappvieh sind eine Frau mit Zumm sowie der Egetmann Hansl dargestellt.
Der Egetmann Umzug wird in Tramin an jedem Faschingsdienstag in den ungeraden Jahren durchgeführt und gehört zu den ältesten Fastnachtsbräuchen in Tirol (seit 1591). Der Egetmann stellt einen wohlhabenden Herrn dar, der heiraten will. An jedem Brunnen im Ort wird traditionsgemäß während des Umzugs ein "Egetmann-Protokoll" verlesen und von den "Ratsherren" mit einigen "Ho" bestätigt.
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Sport- und Erlebnisbad Tramin
Das Sport- und Erlebnisbad Tramin bietet seinen Besuchern auf seiner Wasserfläche von 1.300 qm ein Becken für Schwimmer und NIchtschwimmer, das mit Whirlpool, Kletternetz, Wasserfall, Unterwassermassage und Gegenstromanlage ausgestattet ist.
Die teilweise terrassenförmig angeordnete Liegewiese bietet die Möglichkeit zum Ausruhen, aber auch Spielgeräte und ein Beachvolleyballfeld. Ein weiterer Spielplatz befindet sich im Parkplatzbereich vor dem Schwimmbad. Liegen und Sonnenschirme können ausgeliehen werden.
In einem Restaurant können die Gäste Speisen und Getränke zu sich nehmen.
Das Sport- und Erlebnisbad Tramin ist in vielen Bereichen behindertengerecht eingerichtet. Es ist von Mitte Mai bis Mitte September täglich von 9.00 Uhr bis 19.00 Uhr geöffnet.
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Erlebnisbad Naturns
Das Erlebnisbad Naturns besteht aus einem Hallenbad, einem Freibad und einer Saunalandschaft.
Das Hallenbad verfügt über eine Rutsche, einen Ströhmungskanal sowie einem Erlebnisbecken. Zusätzlich gibt es Solebecken, Massageliegen und einen Kinderbereich mit Spielmöglichkeiten.
Das Freibad, welches in den Sommermonaten geöffnet hat, umfasst neben einer Liegewiese eine weitere Rutsche sowie ein Sportbecken. Außerdem gibt es Sprudel, Wasserfontänen, Kinderbecken und einen Spielplatz.
Das Angebot des Erlebnisbeckens wird von einer Saunalandschaft mit verschiedenen Saunen abgerundet. Außerdem gibt es die Möglichkeit sich massieren zu lassen, oder das Solarium zu besuchen.
Für das leibliche Wohl sorgt ein Restaurant mit Pizzeria und Bar.
Geöffnet hat das Freizeitbad in den Wintermonaten Montag bis Samstag von 15:00 Uhr bis 21:30 Uhr sowie an Sonntagen und Feiertagen von 10:00 Uhr bis 20:00 Uhr.
Die Saunazeiten unterscheiden sich teilweise von den Schwimmbadöffnungszeiten und sind, genau wie die Sommeröffnungszeiten der Webseite zu entnehmen.
Die Eintrittspreise sind abhängig davon ob man Einwohner oder Tourist ist. Für eine Tageskarte zahlen Personen über 14 Jahre 10,00 Euro. Kinder bis 14 Jahre zahlen 5,30 Euro.
Die Ermäßigungen und Spartarife kann man ebenfalls der Webseite entnehmen.
Parkplätze stehen vor dem Bad und in der nahen Umgebung zur Verfügung.
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Chiesa parrocchiale di S Quirico e Giulietta
Diese Kirche steht im Ortskern Tramins, der Turm steht separat. Um 850 wurde die Kirche vom Longobardengrafen Rodengo gestiftet, der sie den Heiligen Quirikus und Julitta weihte. Für diese Heiligen wurden damals Fresken im Chorraum angebracht, die rechts das Martyrium von Julitta und ihrem Sohn Quirikus zeigen. Die kapadozischen Märtyrer der diokletianischen Verfolgung starben um 304 und ihre Reliquien wurden nach Fertigstellung ebenfalls dieser Kirche übergeben.
Der Hauptaltar wurde im 18. Jahrhundert ausgetauscht, der alte Altar steht heute im Bayrischen Nationalmuseum.
Die romanischen Teile der Kirche wurden im 13. Jahrhundert ergänzt und 1334 wurden drei Altäre geweiht. Eine Seitenkapelle mit Wandmalereien entstand im frühen 14. Jahrhundert inmitten der Südmauer des romanischen Kirchenschiffes, einige Jahrzehnte später wurde gegenüber eine weitere erbaut. Hierdurch erhielt das Kirchenschiff einen kreuzförmigen Grundriss.
Auf dem umfriedeten Platz um die Kirche befand sich bis 1787 der Friedhof. Der Pfarrturm steht frei vor der Westfassade der Kirche und ist 86 Meter hoch. Er gilt als zweitschönster gotischer Turm Südtirols und ist der höchste gemauerte Kirchturm in Südtirol.
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San Valentino
Die Kirche Sankt Valentin steht auf dem Traminer Friedhof, der direkt an der Weinstraße im Süden Tramins liegt und auch einige Parkmöglichkeiten besitzt. Die Kirche ist jedoch erst seit 1787 auch Friedhofskirche. Sie wurde bereits 1276 als Kapelle erstmals erwähnt. Diese alte Kapelle wurde in der zweiten Hälfte des 14. Jahrhunderts vollständig umgebaut und erweitert. Sie erhielt eine flache Decke.
Im Inneren befinden sich ein frühgotisches Kirchenschiff sowie zahlreiche Fresken aus venezianischer Schule, die zu einem großen Teil erst im 20. Jahrhundert freigelegt wurden. Der Turm ist in spätromanischer Epoche erbaut worden und besitzt einen gotischen Helm.
Die Kirche ist meist verschlossen, aber in der Weinstraße 4 neben dem Friedhof kann man bei Familie Sinner den Schlüssel holen.
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Di San Maurizio a Sella
Die Kirche zum Heiligen Mauritius in Söll steht an einem Hang nördlich von Tramin inmitten von Weinbergen. Der Kirchenpatron war Heerführer der Thebaischen Legion und starb als Märtyrer in Gallien.
Die Kirche entstand wahrscheinlich um 1200 und bestand zunächst aus einem Langhaus mit einem halbrunden Chorbau und flacher Decke. Im 13. Jahrhundert wurde ein romanischer Turm mit Eckquadern vor die Westfassade gesetzt.
Gegen Ende des 14. Jahrhunderts erfolgte ein Umbau im frühgotischen Stil im Inneren der Kirche. Ein polygonaler Chorraum ersetzte die romanische Apsis. Ein dabei entstandenes Spitzbogenfenster hinter dem Altar wurde im 19. Jh. wieder zugemauert.
Der Freskenwandschmuck der Kirche gilt als bedeutend. Er entstand um 1380 und in weiteren Teilen zu Beginn des 15. Jahrhunderts. Die Kreuzigungsgruppe und der Heilige Vigiliue befinden sich zudem außen an der Westfront des Turmes neben der Straße. Sie wurden 1987 restauriert.
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del Paese
Das Dorfmuseum in Tramin ist in einem alten und traditionellen Kleinbauernhaus untergebracht. Es zeigt bäuerliche Gerätschaften der vergangenen Jahrhunderte, insbesondere die des Weinbaus, der gesondert dargestellt wird. Daneben werden Geräte von alten und zum Teil bereits verschwundenen Handwerksberufen, aus dem Ackerbau sowie der Haus- und Hofwirtschaft gezeigt.
Zusätzlich gibt es eine internationale Sammlung von Weinflaschen des bekannten "Gewürztraminer" seit 1886 oder auch einige der Traminer Faschingsfiguren vom "Egetmann"-Umzug, der auf einen heidnischen Brauch zurückgeht.
Öffnungszeiten:
April-November (Ostern bis Allerheiligen)
Montag bis Freitag: 10:00 - 12:00 Uhr und 16:00 - 18:00 Uhr
Samstag: 10:00 - 12:00 Uhr
Führungen: Mittwoch und Freitag Vormittag oder nach Voranmeldung
Samstag nur für Gruppen auf Voranmeldung bei Hermann Toll unter Tel. +390 (328)5603645 oder Toni Rinner unter Tel. +390(471)860132.
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Naturpark Sextner Dolomiten
116 qkm umfasst der Naturpark, der sich bis zu den nordöstlichen Dolomiten erstreckt und sich gleichmäßig (von Westen nach Osten gesehen) auf die Gemeinden Toblach, Innichen und Sexten verteilt. Der Naturpark besteht vorwiegend aus Felsen und Schutt, ist jedoch auch für seine Tier- und Pflanzenwelt bekannt. Dieses Gebiet wurde im Ersten Weltkrieg sehr hart umkämpft. Begrenzt wird der Naturpark im Osten durch das Sextental und im Süden durch die Landesgrenze von Belluno. Im Westen grenzt das Höhlensteintal an den Naturpark und im Norden das Pustertal.
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Top Quality Skiing
Das Top Quality Skiing ist der gemeinsame Name für die Liftgesellschaften in Ober- und Hochgurgl. Das Skigebiet bietet :
23 Liftanlagen, davon 4 Umlauf-Kabinenbahnen (Top Express, Hochgurglbahn 1 + 2, Festkoglbahn), 2 6er-Bubble-Sesselbahn (Steinmannbahn, Große Karbahn Hochgurgl), 5 4er-Bubble-Bahnen, 3 Doppelsesselbahnen, 1 Einsessel-Lift (Hohe Mut), und 7 Schlepplifte. Gesamtkapazität: 37.000 Personen/Stunde
Die Gesamtpistenlänge beträgt 110 Kilometer, davon sind 35 km leicht (blau), 55 km mittel (rot), 20 km schwer (schwarz).
Seit 2004 gibt es ein neues Cardsystem. Aufgrund der Höhe des Skigebietes gelten Ober- und Hochgurgl von Mitte November bis Anfang Mai als schneesicher.
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