[13.08.2007] MannekenPis gestern und heute, der Autor erzählt von vergangenen und gegenwärtigen Pinkel-Prinzen, berichtet "von einem glaubhaften Gerücht", daß die "wahre Geschichte des kleinen Jungen", die des "Herzogs Gottfried III. von Brabant" sei, der als Junge, vor einer Schlacht, "mit blankem Arsch und pinkelnd" die feindlichen Soldaten so verhöhnt habe."Ein fähiger Künstler", so der Autor, "verewigte den Prinzen", nun "gegossen in Bronze". Das Wahrzeichen machte "Brüssel berühmt für seine ... Freizügigkeit", ein Symbol des "Landescharakter der Flamen und Wallonen" "keiner Herausforderung auszuweichen", notfalls sich "keck und mutig dem Angreifer ... zu stellen".
Wie man hinkommt wird auch geschildert, "vom Großen Markt ... den strömenden Touristenmassen folgend", übrigens "vorbei an Andenkenständen", die uns alle "Millionen ...großer, kleiner, aus ... Schokolade, aus Marzipan, ... pissender Knaben" anbieten. "in Brüssel ist er beliebter als Micky Maus".
Manchmal wird "der kleine Kerl" auch "abgedeckt oder verdeckt" oder "mit irgendwelchen "Kleidungstücken bedeckt" für die es inzwischen "ein ganzes Museum" gibt. "1689 soll sich der Bayrische Kurfürst May Emanuel hervorgetan haben, das Kind "fürstlich beschenkt haben", es habe inzwischen schon "mehr als 600 Kleidungsstücke", der Autor durfte selbst erleben "ihn als Elvis zu bewundern", "Humor hatte er schon immer" meint er.
Abschließender Tipp: "Besuch mit einem umfangreichen Besuch in der gesamten Landeshauptstadt verbinden".
Bei dieser Bewertung handelt es sich um eine Interpretation des Beitrags des oben genannten Verfassers
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