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Den deugeniet
Innen und außen Spielplatz für Kinder bis zu 12 Jahren.
Er bietet Klettergerüste, Rodelbahn , mehrere Hüpfburgen , Trampoline, Rutschen , Elektrofahrzeuge, Sandkasten . Sowohl innerhalb als auch außerhalb, gibt es eine große Terrasse für die Eltern ...Essen und Trinken darf nicht mitgebracht werden .
Es können hier auch Kindergeburstage gefeiert werden.
Eintrittspreise : kinder ab 2 Jahr 6 euro
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Belfort
Zentral in der Stadt gelegener Glockenturm aus dem 14. Jahrhundert.
Turm, Glockenspiel und Glockenmuseum sind allein oder mit Führung zu besichtigen.
Öffnungszeiten:
Ab 15. März bis zum 14. November
täglich von 10.00 bis 12.30 Uhr und von 14.00 bis 17.30 Uhr
Eintritspreis: 3 Euro
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Sint Michielsbrug
Le pont St Michel, outre qu'il soit un point de passage principal sur la rivière Leie, il se caractérise surtout par le point de vue qu'il offre sur les différents monuments et lieux de la ville de Gand (Ghent en Flamand). Il surplombe ce qui était au moyen âge le port de Gand.
Dans l'axe du pont on peut voir en enfilade l'église St Nicolas, le beffroi de la mairie et la cathèdrale St Bavon. A l'arriére du pont, vue sur l'abside de St Michel de style Gothique. Dans l'axe de la riviére le quai aux herbes et le quai au blé, bordés par des maisons datant du 12 au 17éme siècles et en fond les créneaux du château des comtes.
Le pont est situé au milieu du centre historique de la ville et il est distribué par le tram. Son accés est bien entendu gratuit.
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Graslei en Koornlei
Graslei und Koornlei sind die Namen von zwei Straßen, die sich an den Ufern des alten Hafen von Gent, in der Mitte der Stadt an der Leie, befinden. Graslei bedeutet "Straße der Kräuter und des Gemüses". Koornlei steht für die "Straße des Getreides". Beide Namen weisen darauf hin, dass diese spezifischen Produkte hier gehandelt oder gelagert wurden. Das Spijker ist das älteste Haus an der Graslei. Es stammt aus dem Ende des 12., Anfang des 13. Jahrhunderts. Hier mussten die Schiffe, die über Gent fuhren manchmal zwei oder drei Wochen an Land liegen. Gent besaß das Privileg, Getreide in Speichern - Spijkers - zu lagern, um für Hungersnöte vorzusorgen.
Eine weitere Sehenswürdigkeit ist das Zunfthaus der freien Seeleute.
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De Heilige Willibrordusbasiliek
Die Sankt Willebrordus Basilika liegt in der Kleinstadt Hulst. Ursprünglich stand an dieser Stelle eine romanische Kirche. Das heutige Bauwerk entstand Anfang des 15. Jahrhunderts im gotischen Stil. Nach einem Brand im Jahr 1468 wurde die Kirche wieder aufgebaut, was im Jahr 1535 abgeschlossen war. 1935 wurde sie durch päpstlichen Erlass zur Basilica minor erhoben.
Die Basilika hat den einzigen Vierungsturm der Niederlande. Dieser wurde im Krieg zerstört aber wieder völlig instandgesetzt.
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Mega Speelstad
In Belgiens größtem überdachten Freizeitpark bezahlen nur die Kinder, der Eintritt für Erwachsene ist umsonst
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Toverstad ist der einzige Märchenwald, in dem Märchen wirklich lebendig werden, und befindet sich unmittelbar bei der Spielstadt.
Neben Attraktionen wie z.B. Autoscooter, Go-Cart, Arcadespielen und einer Kinderdisco, bietet die Spielstadt auch Vergnügen für die Eltern in Form von Pool-Billard, Schach und weiteren Möglichkeiten.
Die Spielstadt ist eine absolute Nichtraucherzone, Essen und Getränke dürfen nicht mitgebracht werden.
Öffnungszeiten:
Wochentags von 13:30 - 17:30 Uhr
Samstag von 10:00 - 19:00 Uhr
Sonntag von 10:00 - 19:00 Uhr
an belgischen Ferientagen von 10:00 - 19:00 Uhr
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Brasserie Henry
Die Brasserie Henry am Place Saint-Aubain liegt im Schatten der Kathedrale Saint Aubain und bietet eine traditionelle Küche.
Hinter einer Jugendstilfassade findet man auf zwei Ebenen ein Bistro, eine Lounge, Tagungsräume und einen rund 160 qm großen Ballsaal mit einer lichten Höhe von sieben Metern.
Auf der Homepage findet man weitere Infos, Bilder und Auszüge aus der Speisekarte. Die Brasserie hat täglich bis Mitternacht geöffnet.
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Musée Félicien Rops
Der Maler, Zeichner, Illustrator und Lithograph Félicien Rops (1833 bis 1989) ist in Namur geboren. In der Nähe seines Geburtshauses, inmitten der Altstadt an der Rue Fumal 12, liegt das Fèlicien Rops Museum. In einem früheren Herrschaftshaus (Hotel de Maitre) aus der Mitte des 18. Jahrhunderts sind über 3.000 Exponate des Künstlers zusammengetragen und ausgestellt. Für den Besuch der Ausstellung können Audio-Führer ausgeliehen werden.
Weitere Informationen finden sich auf der Homepage (in französischer und englischer Sprache).
Öffnungszeiten:
von 10.00 Uhr bis 18.00 Uhr -- Dienstag bis Sonntag
(im Juli und August auch am Montag)
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de Beloeil
Das Schloss und der im französischen Stil angelegte Garten sind seit dem 14. Jahrhundert im Besitz der Fürsten von Ligne. Ein kleiner Zug fährt durch den Garten, der 25 Hektar gross ist.
Öffnungszeiten:
An Wochenenden und öffentlichen Feiertagen vom 01.-27. April. Täglich vom 12. Mai bis 30. September, jeweils von 13:00 bis 18:00 Uhr.
Besichtigung für Gruppen auf Anfrage und Voranmeldung bis 15 Tage vor dem Besuchsdatum. Täglich vom 01. April - 20. November von 10-18 Uhr
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Rue des Brasseurs
Eine der Hauptverkehrswege im Mittelalter war die "rue des Brasseurs" (zu deutsch: Brauerstraße), eine der ältesten Straßen in Namur. Bevor sich im 17. und 18. Jahrhundert die Brauereien hier niederlassen und der Straße ihren Namen geben, standen dort schon Badehäuser, das Haus der Hanse (Zunft der Tuchhändler), die Kornhalle und Mühlen.
Ende des 17. Jahrhunderts werden durch Belagerungen der Zitadelle fast alle bisher aus Holz gebauten Gebäude zerstört und danach im traditionellen Maasstil mit einer Mischung aus Steinen und Ziegeln neu errichtet. Meistens befindet sich hinter dem Vorderhaus noch ein, durch einen Innenhof getrenntes, anderes Bauwerk, zu dem man über einen Seiteneingang gelangt.
In neuerer Zeit sollte die "rue des Brasseurs" einer Schnellstraße weichen, wurde dann aber doch an vielen Stellen bereits aufwändig saniert und ist heute ein Modell städtischer Vielfalt mit Lägern, Büros, bescheidenen Wohnungen, Bürgerhäusern und herrschaftlichen Stadthäusern geworden.
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