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City Gardens
Hotel3 Ó utca 43-49 1061 Budapest Ungarn
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646 Bewertungen
83
323 Bewertungen
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Podunajské múzeum v Komárne
Das Museum der Donaugegend Komárno in Komárno, ist über insgesamt fünf Gebäude verteilt. Die Ausstellungen im Hauptgebäude befassen sich mit der Entwicklung in der Region von der Urzeit bis etwa 1849. In der Bibliothek findet man eine Gemäldegalerie mit Werken aus dem 18. bis 20. Jahrhundert. Im Zichy Palais stellt das Museum Kunst, Dokumente und persönliche Gegenstände rund um Mór Jókai und Franz Lehár aus, die beide in Komárno gelebt haben. Das römische Lapidarium kann man in der Festung besichtigen, die ebenfalls dem Museum angeschlossen ist. Das Museum betreibt im Bauernhaus in Martovce noch eine Ausstellung, die sich mit volkstümlicher Architektur und Wohnkultur befasst.
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Kammerhof - Baníctvo na Slovensku
Das Museum "Kammerhof - Bergbau in der Slowakei" in der Ortschaft Banská Štiavnica befindet sich in einem Gebäude aus dem 16. Jahrhundert. Damals war der Komplex der Sitz der örtlichen Bergbaukammer.
Besucher können sich hier über das Bergbauwesen in der Slowakischen Republik informieren. Auch Bergbauwissenschaft, Höhlenforschung und verwandte Themen werden gezeigt.
Wer Interesse hat, kann auch an Führungen außerhalb des Museums teilnehmen. Es werden zwei Rundgänge entlang der Bergbaustraße und durch die Schauminen im Ort angeboten. Nähere Informationen erhält man auf der Webseite.
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Bisinger József Park
Der Bisinger József Park in Györ ist ein rechteckiger Park in Bahnhofsnähe. Er schließt im Osten an das Rathaus an. Der Park wurde nach dem in Györ geborenen Glasermeister Bisinger József benannt. 1843 hinterließ er sein gesamtes Vermögen der Stadt. Im Park sind neben einem Artenmix an Bäumen auch Brunnen und Skulpturengruppen anzutreffen. Die von Spazierwegen durchzogene Grünanlage bietet auch zahlreiche Parkbänke.
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Loyolai Szenz Ignác Bencés Templom
Die Benedektinerkirche Loyolai Szent Ignác wurde von den Jesuiten gegründet, die sich ab 1627 in Gyõr niederließen. Fertig gestellt wurde die Kirche nach siebenjähriger Bauzeit nach Plänen von Baccio del Bianco, der sich an die römische Kirche Gesú anlehnte. Die weiße Kirche hat zwei Zwillingstürme, die von grünen Zwiebelkuppeln abgeschlossen werden. Das Kircheninnere wird durch den frühbarocken Stil geprägt. Der Sakralraum wird durch Deckenbilder, eine barocke Kanzel sowie barocke Gemälde komplettiert. Die Orgel stammt aus dem Jahr 1755.
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Baross út
Die Baross Straße ist eine in Nord-Süd Richtung verlaufende Fußgängerzone durch die Altstadt von Győr.
Sie beginnt am Bahnhof und endet bei der Brücke über die Mosoner Brücke nach Nádorváros. An ihrem Verlauf trifft man auf zahlreiche Boutiquen, Restaurants, Cafés und Eisdielen. Auch eine öffentliche unterirdische WC-Anlage wurde eingerichtet.
Zu den Sehenswürdigkeiten auf der Straße zählen die Heilige Georg Statue, die Ruderer Statue sowie das Eisenkatzenhaus. Die Fußgängerzone wird abends von schwarzen Laternen beleuchtet.
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Széchenyi tér
Der Széchenyi tér ist ein rechteckiger Platz im Zentrum von Györ. Dort sind Barockbauten und Gebäude aus dem 17.-18. Jahrhundert anzutreffen. Zur Zeit der Türkenbelagerung gab es sogar ein unterirdisches Gefängnis. Zu den Sehenswürdigkeiten zählen unter anderem Vastuskóshaus, der Esterházypalast, das Königshaus, die Ignatiuskirche und die Mariensäule.
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Radó-sziget
Die Radó Insel liegt westlich der Altstadt zwischen zwei Armen der Raab. Sie ist mit der Alt- und Neustadt durch eine Brücke verbunden sowie zusätzlich durch eine Fußgängerbrücke. Auf der Insel befinden sich Denkmäler, ein Hotel, ein Park und ein Freibad. Im Südteil der Insel wurden Platanen gepflanzt. Dort liegt auch ein Musikpavillon, wo im Sommer Freiluftkonzerte stattfinden.
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Zsinagóga
Die Synagoge liegt westlich der Innenstadt von Győr. Der Sakralbau wurde im neoromanischen Stil mit einem achteckigen Grundriss errichtet. Ihre Entstehungszeit fällt in die Jahre von 1868 bis 1870. Zu den Elementen des Bauwerks zählen Bogenbalkone und Kuppeln. Seit 1990 dient die Synagoge auch für Kulturveranstaltungen wie Konzerte oder Ausstellungen.
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Kúpele Bojnice
Bereits im Jahr 1113 wurden die hier gelegenen Thermalquellen in den Geschichtsbüchern erwähnt und bereits damals wusste man um die heilende Wirkung dieser Quellen. Das Heilbad selbst wurde im 16. Jahrhundert gegründet - in Reisenotizen von Juraj Werhner, aus dem Jahr 1549, kann man über das Heilbad nachlesen. Der letzte Eigentümer von Schloß Bojnice, der Graf Ján Pálfy, modernisierte das Heilbad im 19. und im 20. Jahrhundert. Danach ging das Bad über in den Besitz von Ján Baťa, der die Anlage ebenfalls weiter modernisierte und ausbaute.
Das Heilbad verfügt heute über 6 Bassins, wo hauptsächlich Erkrankungen des Bewegungsapparates und Nervenerkrankungen behandelt werden. Außerdem verfügt das Heilbad noch über eine Wellnes-Sauna-Welt, wo der Besucher Salzbäder, Kräuterbäder, Sanarien und Saunen vorfindet. Auch werden dort Massagen, Bodyforming, Nordic-walking, Fitball, die Sei-fit-Tour, Aquaaerobic, Stretching und Erholung geboten. Auch ein Freibad, Tennisplätze und Minigolf gehören zum Angebot des Heilbads, welches sich quasi am Fuße von Schloß Bojnice befindet.
Eine ausführliche Preisliste für Tagesgäste gibt es auf der Webseite des Heilbads. Dort findet man auch eine Übersicht der neun Kurhotels, die dem Heilbad angegliedert sind.
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Malým Rímom
Das touristische Informationsbüro (TINS) organisiert diesen Rundgang unter dem Motto "Durch das kleine Rom". Alle Informationen bezüglich dieser Führung erhält man auf der Webseite des Informationsbüros.
Ausgangs- und Zielpunkt der Wanderung: Platz Trojičné námestie
Die Route: Platz Trojičné námestie - Platz Námestie sv. Mikuláša - Platz Univerzitné námestie- Platz Trojičné námestie.
Besichtigt werden dabei unter anderem der Stadtturm aus dem Jahr 1574, die Statuengruppe Allerheiligste Dreifaltigkeit aus dem Jahr 1695, der Dom des Hl. Nikolaus, die Universitätskirche Kathedrale des Hl. Johannes des Täufers und weitere Sehenswürdigkeiten im Stadtkern von Trnava.
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