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Admiral
Hotel3Jadranski put bb 85310 Budva Montenegro
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Gesamtbewertung
94 Bewertungen
84
82 Bewertungen
82
2 Bewertungen
78
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Kalaja e Rozafës
Die Anfänge der Festung Rozafa liegen im 4. Jahrhundert vor Christus als Illyrer die Stadt gründeten. Die Befestigungsanlagen wurden im Laufe der Jahrhunderte ausgebaut und heute kann man die Überreste aus venezianischer Zeit sehen. Die Reste bestehen hauptsächlich aus den Befestigungsmauern. Diese können bestiegen werden und ein kleines Museum zeigt die Geschichte der Burg.
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Rruga pedonale Kolë Idromeno
Die Fußgängerzone "Kole Idromeno" liegt östlich des Zentralplatzes in Shkodra hinter der neu errichteten Hauptmoschee. Der historische Boulevard wurde nach dem aus Shkodra stammenden albanischen Maler, Architekt und Ingenieur benannt. Die Straße und die angrenzenden charakteristischen Bürgerhäuser aus dem 18./19. Jahrhundert wurden stilgerecht renoviert und gelten als das Schmuckstück der Stadt. Zahlreiche Restaurants und Bierbars mit Außensitzplätzen laden zum Verweilen ein. Im hinteren Teil der Fußgängerzone befinden sich mehrere Kunstgalerien.
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Crkva sv Vlaha
Die Kirche des Heiligen Blasius wurde im 18. Jahrhundert im Barockstil in Dubrovnik erbaut. Sie ist dem Schutzpatron der Stadt gewidmet. Man gelangt durch eine imposante Freitreppe zum Eingang der Kirche, die über eine reich verzierte Fassade verfügt.
Im Inneren der Kirche ist eine vergoldete Statue aus dem 15. Jahrhundert zu sehen. Außerdem gibt es hier eine Vielzahl von Schmuckgirlanden, roten Bändern und Altartüchern mit traditioneller Stickerei.
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Palača Sponza
Der Sponza Palast in Dubrovnik wurde 1520 errichtet und ist somit das älteste Gebäude der Stadt. Es wurde damals größtenteils als Zollamt und Münzstätte genutzt. Mittlerweile befindet sich in dem Gebäude das Staatsarchiv. Das älteste Dokument ist aus dem Jahre 1022, die regelmäßig geführten Archivbücher beginnen ab dem Jahr 1278.
Die Fassade des Palastes wurde im Übergangsstil von Renaissance und Gotik gestaltet, es ist das einzige Gebäude der Stadt, welches bei dem Erdbeben 1667 nicht zerstört wurde.
Der Palast kann bei freiem Eintritt täglich besichtigt werden.
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Samostan Sv Klare
Dieses Frauenkloster wurde im 13. Jahrhundert gegenüber der Erlöserkirche Sveti Spas für den Karissinnenorden erbaut. Nachdem es im 17. Jahrhundert von einem Erdbeben zerstört wurde, wurde es bis ins nächste Jahrhundert restauriert und umgebaut. Mittlerweile werden Teile des Klosters vermietet und so findet man hier Boutiquen, Cafes, Restaurant und Galerien, deren Inhaber regelmäßig wechseln.
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Tvrđava Minčeta
Dieser Rundturm wurde auf einem Turm im Nordwesten von Dubrovnik gebaut. Somit wurde im Jahr 1464 nach 3 Jahren Bauzeit der höchste Punkt der Stadt eröffnet. Mittlerweile ist in dem Turm ein Cafe zu finden. Der Minceta-Turm soll zu den schönsten Fortifikationen der Welt gehören. Von der Aussichtsplattform des Turms aus erhält man eine Übersicht über die Stadt Dubrovnik und deren Umgebung.
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Walls of Dubrovnik
Die zwischen dem 12. und 17. Jahrhundert erbaute Stadtmauer umschließt die Altstadt von Dubrovnik in einem Kreis von fast 2 km. An den Toren sind mehrere Aufgänge, von denen aus man auf die Mauer gelangen kann um die gesamte Altstadt und die Sehenswürdigkeiten der Stadt zu überblicken. Die Stadtmauer kann auf der ganzen Fläche begangen werden.Im Gesamten ist die Mauer zwischen 1,5m und 6m breit und bis zu 22 m hoch.
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Club Nautika
Im Restaurant Club Nautika in Dubrovnik wird frisch gefangener Seefisch und weitere Meeresfrüchte vom Chef Mario Bunda zubereitet. Die Küche bietet auch weitere Spezialitäten der einheimischen Küche wie zum Beispiel Fleischgerichte, Käse und Desserts.
Öffnungszeiten: täglich von 12.00 Uhr bis 24.00 Uhr
Kreditkarten werden akzeptiert.
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Pazari i Vjetër
Unterhalb des Burghügels in Kruja (alb.:Krujë) liegt eine rekonstruierte und restaurierte Basarstraße mit einer Reihe von Verkaufshäuschen, die neben Souvenirs auch Antiquitäten anbieten. Die Straße bietet einen Eindruck eines osmanischen Basars des 18./19. Jahrhunderts.
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Muzeu Etnografik
Das Ethnographische Museum befindet sich in der Altstadt von Krujë nur wenige Meter vom Skanderbeg-Museum entfernt.
Die Ausstellung zeigt das Leben der Albaner vor der Industrialisierung. Untergebracht ist das Museum in einem historischen Bürgerhaus aus dem Jahre 1784.
Geöffnet hat das Museum täglich außer Montag in der Zeit von 9:00 bis 13:00 und von 16:00 bis 19:00 Uhr, in den Wintermonaten eingeschränkte Öffnungszeiten. Der Eintritt beträgt 300 Lek (ca. 2,20 €).
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