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Nazira & Azizbek
Hotel01, N. Khusainov Street Buxoro Usbekistan
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86
Bewertungen Nazira & Azizbek
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Registan
Der Registanplatz gehört zum Weltkulturerbe der UNESCO. Sein Name bedeutet übersetzt "Sandplatz". Der Registanplatz ist berühmt durch seine Bebauung und architektonische Gestaltung. Er ist umgeben von drei Medresen, das sind islamische Lehrstätten. Sie sind über Eck zu einer einzigartigen Dreier-Komposition zusammengefügt. Der Platz wurde erstmalig angelegt unter Ulugh Beg 1417 - 1420. Die Gebäude stammen aus unterschiedlichen Bauperioden, was man an den Details der drei Medresen erkennen kann. Der Platz wird von drei Blöcken eingerahmt, mit je einem quadratischen Innenhof. Die Haupteingänge sind auf den zentralen ca. 60 x 70 m großen Platz ausgerichtet. Der Registanplatz wurde mehrmals restauriert. Die umfangreichsten Arbeiten fanden zwischen 1967 und 1987 statt.
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Mosque of Bibi Khanoum
L'immense coupole bleue de la mosquée apparaît dès qu'on arrive à Samarkand.
C'est en 1399 que Tamerlan, souverain de la ville, décida de l'édification de cette mosquée, connue sous le nom de Bibi Khanum.
A sa construction, le complexe comprenait quatre galeries pavées de marbre qui entouraient une cour intérieure rectangulaire.
Deux minarets de 50 m de haut se dressaient de chaque vcôté du portail d'entrée; quatre autres se trouvaient à chaque angle extérieur de la cour.
A la suite de tremblements de terre, il a fallu effectuer des restaurations et elle retrouve progressivement ses formes originelles.
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Afrasiyob Muzeyi
Le musée d'Afrosiab est aussi appelé le musée de l'Histoire de la Fondation de Samarqand. Il est situé sur le site de l'ancienne Samarqand connue sous le nom de Marakanda, la ville d'Alexandre le Grand (329 avant J.-C.) sur la colline d'Afrosiab. Cette ville a été rasée par Gengis Khan; il n'en reste qu'une colline déserte, où les archéologues travaillent à des fouilles pour mettre à jour les anciens vestiges.
La première salle présente les fouilles avec des photos et des cartes. Les salles suivantes montrent des objets et maquettes qui expliquent l'histoire de la ville et son évolution au point de vue culturel et religieux.
Enfin, on peut admirer des fresques du VIIème siècle (époque sogdienne) trouvées dans le palais de Al-Khouman. La scène représentée montre la réception des ambassadeurs chinois offrant rouleaux de soie et fruits au roi, avec, autour, la vie quotidienne des Sogdiens: chasse, pêche, religion zoroastrienne.
Le musée est ouvert de 9 h à 17 h. Il est situé à 15 minutes à pied du bazar.
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Matinyoz Divan-Begi Madrash
Die Matinyoz Divan-Begi Medrese wurde 1871 erbaut. Sie ist mittelgroß und einstöckig und besitzt 4 Türme mit bunt bemalten Rotunden. Am Portal trägt sie eine Fliesendekoration, aber nicht wie üblich ein Schriftband, sondern ein rein florales Muster.
Ihr Innenhof ist überdacht und mit modernen Gips-Ornamenten versehen und wird als Restaurant genutzt.
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Khorezm Art
Das Khorezm Art Restaurant entstand als Gemeinschaftsprojekt der Deutschen Botschaft Taschkent, des Deutschen Volkshochschulverbandes, des Deutschen Entwicklungsdienstes und dem Chiwaer Zentrum für die Entwicklung von Business und Tourismus im Jahr 2008.
Es gibt traditionelle und moderne Gerichte der Region, man kann aber auch am Tage oder am Abend auf der Terrasse sitzen und Tee trinken. Abends findet häufig ein Folklore-Abend mit Musik- und Tanzaufführung statt.
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Ko'xna Ark Itchan Kale Xiva
Die Stadtmauer um Xivas Altstadt ist, wie die ganze Altstadt, im Verzeichnis des Weltkulturerbes der UNESCO aufgenommen. Sie soll bereits im 6. Jh. existiert haben, ist aber mehrmals zerstört und 1785 wiederaufgebaut worden.
2.200 Meter lang und 7 - 8 Meter hoch umgibt sie 26 ha der Altstadt. Durch 4 Tore kann man sie betreten: Das vollständig restaurierte Westtor Ata Darvoza, das Osttor Polvon Darvoza, die Tore Dasht und Bahtscha Darvosa. Die Mauer mit ihren Schutzwällen und Bastionen besteht aus Tonerde und luftgetrockneten Ziegeln. In einigen Bereichen der Altstadt befinden sich im Fuße der Mauer Läden und Handwerksbetriebe.
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Madrassah Kukeldach
La medersa Koukeldach fait face à l'hôtel Chorsu et se situe non loin du bazar du même nom, dans le centre de l'ancienne cité.
Construite au milieu du XVIème siècle, elle fut utilisée à des fins profanes par les Soviétiques, mais, désormais, le bâtiment est réhabilité dans ses fonctions religieuses. La medersa accueille de nouveau des jeunes gens venus étudier l'Islam pour une période de trois années.
Elle possède une cour intérieure et un dôme à l'arrière. Tous les vendredis, les fidèles envahissent la place qui est située devant l'entrée du bâtiment.
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Museum of Fine Arts
Das Museum wurde im Jahre 1918 gegründet und gehört zu den ältesten des Landes. Die Sammlung umfasst Werke der Malerei, der Bildhauerei und der Grafik. Sie basiert auf der Privatsammlung von Großherzog Nikolai Konstantinowitsch Romanow, der in Taschkent gelebt hat. Ausgestellt werden Werke russischer und europäischer Maler und Bildhauer, außerdem Skulpturen und Grafiken aus europäischen Ländern. Außerdem sind Kunstgegenstände aus Indien, Burma, Japan und China zu sehen.
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Museum of the History of the People of Uzbekistan
Das Museum gehört zu den ältesten in Zentralasien, es wurde am 12. Juli 1876 Volksmuseum Turkestans gegründet. Es verfügt über 250 000 Exponate, die über das Leben der usbekischen Völker von der Urzeit bis zur Gegenwart berichten. Es enthält Sammlungen der der Archäologie, der Ethnografie, der Numismatik sowie Sammlungen von Dokumenten. Zu den Exponaten gehören Bronzekesses aus dem 4. und 5. Jahrhundert vor Chr. und Buddhastatuen aus dem 1. Jahrhundert.
Öffnungszeiten: täglich außer sonntags von 10:00 bis 18:00 Uhr
Im Museum befindet sich ein Souvenirgeschäft.
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Ferghana-Kamchik-Pass
Der Kamchik -Pass verbindet als Gebirgspass Taschkent mit dem Ferghana-Tal. Die Pass-Straße führt über 2267 m Höhe, ist 3-spurig gut ausgebaut und asphaltiert und führt streckenweise durch einen Tunnel.
Für Busse ist der Pass nicht befahrbar.
In regelmäßigen Abständen gibt es für PKWs Möglichkeiten zum Anhalten für einen Panoramablick. Im Süden befindet sich das Pamirgebirge, im Norden das Tien Shan Gebirge.
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