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Lunaposada
Casa Rural0Nieves, nº2 05480 Candeleda Spanien
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83
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Basílica San Vicente
Die Basilika San Vicente wurde Anfang des 12. Jahrhunderts in Avila erbaut. Über dem Grab des gleichnamigen Märtyrers errichteten Raimund von Burgund und seine Frau Urraca diesen Sakralbau mit gestrecktem Langhaus, einem ausladenden Querhaus und einer Dreiapsidengruppe an der Ostseite. Da die Bauarbeiten erst Mitte des 12. Jahrhunderts fortgesetzt wurden, sind hier sowohl romanische als auch gotische Stilelemente zu sehen.Der Kreuzgang blieb im romanischen Stil erhalten, während man im Langhaus an den massigen Pfeilern schon gotische Elemente erkennt.
Öffnungszeiten: 10.30 bis 13.30 Uhr und 16.00 bis 18.30 Uhr
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Castillo - Palacio de San Silvestre
Die Burg ist der Palast von San Silvestre - Teil der fast unerschöpflichen Fülle der militärischen mittelalterlichen Gebäude kreuz und quer in der Provinz von Toledo.
Die Burg war ein strategischer Ort während der Wiedereroberung, und wurde wieder aufgebaut um sich vor den Angriffen der Artillerie zu verteidigen. Die Burg hat die Form einer quadratischen Pflanze und kreisförmige Türme. Die Stadt von San Silvestre existierte schon im 12. Jh., entsprechend der "" Liber privilegiorum Ecclesiae Toletanae "". Ende dieses Jahrhunderts gehörte sie zum Orden von Calatrava, Die Einsiedelei von San Silvestre stammt aus dem XVII. Jh. Und es handelt sich um eine ehemalige Pfarrkirche.
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Bajada de La Virgen La Palma
Alle fünf Jahre, das nächste Mal im Sommer 2005, feiert Santa Cruz de La Palma die Bajada de la Virgen de las Nieves (die Herabkunft der Jungfrau vom Schnee), in dem die Marienfigur von der Wallfahrtskirche in die Stadt getragen wird, und die ganze Stadt putzt sich dafür heraus.
Das Fest beginnt am 3. Juli mit dem Heruntertragen des insgesamt 2 Tonnen schweren Silberthrons und endet mit dem Aufstig der Jungfrau in die Wallfahrtskirche am 5. August.
Die Bajada ist das größte Fest der Kanaren.
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Estatua Ecuestre de Francisco Pizarro
Es gibt zwei Reiterstatuen in Bronze von Francisco Pizarro, einem berühmten spanischen Abenteurer, welcher im 16. Jahrhundert Peru eroberte und 1535 Lima gründete. Eine dieser Statuen befindet sich in Trujillo, Provinz Extremadura, Spanien, wo Pizarro geboren wurde und eine in Lima, wo er begraben ist. Beide zeigen ihn auf einem Pferd und mit Ritterrüstung und Schwert.
Die Statue in Trujillo ist das Werk des U.S. Amerikaners Charles Cary Rumsey, Bildhauer aus Buffalo. Diese wurde zuerst in Paris vorgestellt als Gipsskulptur. Sie wiegt 6.500 kg und befindet sich auf dem Hauptplatz der Stadt auf einem Granitstein. Herzog von Alba kontaktierte 1929 die Witwe von Rumsey und bestellte den Bau einer Skulptur aus Bronze als Kopie der Gipsskulptur in Paris.
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Catedral Vieja de Salamanca
Es gibt eine alte (12. Jhd) und eine neue (16.-18. Jhd) Kathedrale. Sie bilden einen gemeinsamen Gebäudekomplex und liegen im Stadtteil Barrio Antiguo. Sie sind mit den Buslinien 1, 2, 3, 4, 5 erreichbar. Ein ausgefallenes Highlight an der Fassade stellt ein Astronaut dar, der nachträglich von Stundenten der ortansässigen Universität eingefügt wurde.
Die neue Kathedrale kostet keinen Eintritt, die alte Kathedrale kann auch besichtigt werden, das kostet 4 Euro Eintritt.
Öffnungszeiten sowie weitere Informationen sind auf der Webseite abrufbar.
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Valle de los Caídos
Das Valle de los Caídos Ist das Antionalmonument des Heiligen Kreuzes der Gefallenen. In ihm befindet sich die Grabstätten von Francisco Franco und Jose Antonio Primo de Rivera. Erbaut wurde der Komplex von Pedro Muguruza und Diego Mendez. Dazu gehören ein riesiges Betonkreuz, ein Paradeplatz, ein Bendiktinerkloster sowie eine Basilika, welche angeblich die längste Kirche der Welt ist.
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Iglesia de Santo Tomé
Die Kirche Santo Tomé stammt aus der sogenannten Epoche der Rückeroberung zwischen dem 10. und dem 15. Jahrhundert. Erbaut wurde sie im 12. Jahrhundert als Moschee, im 13. Jahrhundert dann noch einmal umgebaut. Künstlerisch ist sie dem sogenannten Mudejar-Stil zuzuordnen. In ihr findet man eines der Hauptwerke von El Greco, das "Begräbnis des Grafen von Orgaz" aus dem Jahr 1586, auf dem sich der Maler selbst porträtiert hat.
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Los Castillos de Valderas
Eines der Dörfer in der Provinz von Madrid heißt Alcorcón. Dieses Dorf entstand im 8. Jahrhundert und sein Name entstammt aus dem Arabischen „alcor“ oder „altozano“, welches Hügel bedeutet. Man spricht von einigen Gebäuden, jedoch ist es vor allem aufgrund seiner „castillos de Valderas“ bekannt. Hier handelt es sich um Paläste, die vom Architekten Luis Sainz de Terreros auf Befehl vom Artilleriehauptmann José Sanchiz de Quesada errichtet wurden. Er wollte dort mit seiner Familie leben. Dieser Kapitän war ebenfalls ein Marquis „del Vasto“, Graf von Piedrabuena y Villaminavaya, und außerdem mit der Marquise Isabel Arróspide und Alvarez aus Valderas verheiratet.
Heute sind die Paläste der Sitz zweier bekannter Schulen, in denen gezeigt wird, wie Glas geblasen wird und wo Geschichten darüber geschrieben werden. Es handelt sich hier um das Gemeindemuseum der Glaskunst. Eines ist die öffentliche Universität von Alcorcón.
Übrigens war die Töpferei einst die Hauptaktivität in Alcorcón.
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Palacio de Mayoralgo
Es handelt sich um einen Palast aus dem 16. Jahrhundert. Die Fassade hebt sich von der Tür mit ihren Wappen von den Golfines y los Protocarrero ab. In seinem Inneren heben sich einige unregelmäßige Höfe von den Säulen auf beiden Seiten ab.
Zutritt: Der Palast befindet sich am Plaza de Santa Maria, eines der wichtigen Bauwerke von Caceres, und ist nur zu Fuß über die Fußgängerzone erreichbar.
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Iglesia de San Mateo
Die gotische Kirche wurde auf den Resten einer Moschee während des 15. Jahrhunderts gebaut. Das Eingangstor stammt aus dem 16. Jahrhundert und im 18. Jahrhundert wurde der Turm und der Altaraufsatz von San Juan gebaut. Im Jahr 1982 wurde die Kirche zum historisch künstlerischen Denkmal deklariert.
Zugang:
Der Zugang befindet sich in der Altstadt am Platz von San Mateo und ein anderer Zugang befindet sich in der Fußgängerzone.
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