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Locanda Rossa
Bed & Breakfast0Strada Capalbio 58011 Capalbio Italien
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Bewertungen Locanda Rossa
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Festa di Santa Rosa
Das Fest der Heiligen Rosa, Schutzpatronin von Viterbo, ist auch die aufwendigste Veranstaltung der Stadt. Der Transport der Maschine der Heiligen Rosa ist der wichtigste Augenblick des Festtages, das jedes Jahr am '3. September um 21.00 Uhr stattfindet. Die Maschine der Heiligen Rosa ist ca. 30 Meter hoch und wiegt ungefähr fünf Tonnen und ist ein Turm, beleuchtet mit Fackeln und Lichtern, der aus Leichtmetall und Kunststoff erbaut wurde. Er wird von hunderten von Trägern getragen, die alle traditionell ganz in weiß und mit einem roten Gürtel gekleidet sind. Das Gebilde wird ca. einen Kilometer weit getragen, entlang der Straßen in der Altstadt. Die Lichter der Stadt gehen dabei alle aus, so dann nur noch der Turm leuchtet. Das genaue Datum, wann mit dieser Tradition des Transports des Turmes begonnen wurde, weiß man nicht und war einst nur eine Prozession für die Heilige Rosa. Einige Dokumente deuten schon auf Prozessionen im XIII. Jahrhundert hin. Jede Maschine, jeder Turm, wird alle fünf Jahre ausgewechselt. Nach jedem Auslaufen der fünf Jahre eröffnet die Gemeinde von Viterbo einen neuen Wettbewerb unter der Bevölkerung für ein neues Modell des Turmes. Eine Kommission beurteilt die Projekte und gibt einen Gewinner bekannt. Dieser realisiert dann auch sein eigenes Projekt.
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Bagno Vignoni
Das Thermalbad Bagno Vignoni liegt ca. 43 südlich von Siena, 4 km südöstlich von San Quirico d'Orcia und ist auch mit öffentlichen Verkehrsmitteln zu erreichen
Der Hauptplatz des Ortes ist gleichzeitig ein riesiges, gut erhaltenes, mittelalterliches Schwimmbecken in dem schon Lorenco di Medici gebadet hat. Später linderten dann Kriegsverwundete in dem 52 Grad warmen Wasser ihre Schmerzen.
Heute hat der Besucher die Möglichkeit das Thermalbad im Hotels "La Posta" - gegen Eintrittsgebühr - zu nutzten; das Wasser soll vor allem günstig bei rheumatischen Beschwerden oder Neuralgien sein .
Am südlichen Ortsrand gibt es dann auch noch eine schöne frei zugängliche Stelle an der man kostenlos in einem Naturbecken das Wasser geniessen kann. Hier gibt es auch die Möglichkeit, gut restaurierte römische Badehäuser zu besichtigen, ebenfalls kostenfrei.
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Fortezza Medicea
Die Medici-Festung liegt auf einem erhöhten Punkt in der Altstadt von Montepulciano. Eine schmale Straße, die aber für den Verkehr zugelassen ist, führt bis fast vor das Tor. Eine kleine Parkanlage ist vorgelagert, sie ist für alle Besucher geöffnet.
Die Festung wurde im Jahr 1261 errichtet, im 18. und 19. Jahrhundert restauriert.
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Palazzo Buccelli
Der Palazzo Buccelli liegt in Montepulciano. Auf dem steilen Weg zwischen der Piazza Savonarola und der Piazza Michelozzo sieht man auf der rechten Seite dieses Gebäude.
Der sandfarbene Palast ist gegliedert durch verschieden große Fenster, die im Erdgeschoss durch Gitter geschützt sind. Das Portal des Eingangs wird durch dicke Quadersteine eingefasst. Auffallend sind die Steine, die sich in Viererreihen vom Sockel aufwärts ziehen.
Der Erbauer des Gebäudes, Pietro Buccelli, ließ hier etruskische Fragmente einarbeiten. Er, ein Gelehrter und Sammler vergangener Kulturen, sammelte diese Steine mit Inschriften und Symbolen in der näheren Umgebung der Stadt.
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Porta al Prato
Das Porta al Prato, das Wiesentor, ist eines der Stadttore von Montepulciano. Als Teil der von Sagallo geplanten Festung bildet es den nordöstlichen Zugang zur Stadt. Ein doppelter Rundbogen liegt über der Öffnung, seitlich flankiert von trapezförmigen Strebepfeilern.
Das im 16. Jahrhundert errichtete Tor wird auch Tor von Gracciano genannt.
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Colonna del Marzocco
Die Säule des Marzocco (Colonna del Marzocco) ist ein Denkmal in der Altstadt von Montepulciano.
Säule und Sockel bestehen aus Marmor, ebenso wie der florentinische Löwe, der oben das Wappen der Medici hält. Das Denkmal mit dem Löwen als Wahrzeichen der Stadt Florenz wurde im Jahr 1511 aufgestellt. In diesem Jahr eroberte die Stadt Florenz Montepulciano von den Sienesen zurück. Heute ist eine Kopie aus dem Jahr 1856 zu sehen, das Original des Löwen kann im örtlichen Museo Civico besichtigt werden.
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Lirica in Piazza
Lirica in Piazza findet seit 1985 auf der Piazza vor dem Dom in Massa Marittima statt. Die Aufführungen finden jeweils Anfang August unter freiem Himmel statt. Das Programm mit den Informationen über die jeweils aufgeführten Opern ist auf der Homepage ersichtlich. Tickets können ebenfalls dort bestellt werden.
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Abbazia di San Galgano
Bei der Ruine San Galgano handelt es sich um den ältesten gotischen Kirchenbau in Italien. Das Kloster war einst das Zentrum des Zisterzienserordens in der Toskana und war im 13. Jahrhundert ein Musterbau der Sakralarchitektur.
Doch bereits im Jahr 1550 hatte das einst so mächtige Kloster an Macht verloren, so dass der Prior den Bleimantel vom Dach nehmen ließ um ihn zu verkaufen, wenig später stürzte die Decke dann ein. Seitdem ist der blaue toskanische Himmel das Dach, was den Bau feierlicher erscheinen lässt als so manches intaktes Kirchenschiff.
Oberhalb der Klosterkirche steht die Kapelle Oratorio die San Galganao al Montesiepi: hier findet man ein ein den Stein gerammtes mittelalterliches Schwert. Lange Zeit dachte man, dass es sich um eine Nachahmung der Szene von König Arthur handelt. Neuere Studien haben aber zumindest ergeben, dass es sich bei dem Schwert, dass nur einige Zentimeter aus dem Stein ragt, auf jeden Fall um ein echtes mittelalterliches handelt...
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La Cantinetta
Auf der Promenade von Porto Azzurro findet man das Ristorante La Cantinetta.
In den rustikal eingerichteten Räumen werden zum Wein einheimische Gerichte, u. a. Fischspezialitäten, serviert.
Im Außenbereich stehen weitere Tische für die Gäste zur Verfügung.
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Rassegna Internazionale di Scultura
Die 1999 gegründete Skulpturen-Ausstellung findet jeden Sommer in den Straßen von Radicondoli und im Ortsteil Belforte statt. Zudem gibt es eine Ausstellungshalle im Palazzo Bizzarini, dem ehemaligen Rathaus von Radicondoli. Die Künstler nutzen die Natur, um mit ihren Skulpturen einerseits zu provozieren, andererseits, um zu harmonisieren.
Die Ausstellung untersteht der Leitung von Gilberto Madioni in Zusammenarbeit mit dem Kultusministerium.
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